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Gedanken und Zitate
kluger Köpfe
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Hier sammel ich Aussagen zu Philosophie, Mathe, Physik, Mystik und Religion usw...
sofern sie kurz sind und etwas über unser Wissen oder Nichtwissen aussagen!
Die Auswahl der Zitate spiegeln natürlich meine Sichtweise wieder.
Tipp Suchen: Tastenkombination Strg + F
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Namen nach A B C -
• A - Aborigines, Alkon, Artaud, Anaxagoras, Augustinus
• B - Barrow, Battista, Bell,
Wang Bi, Binnig, Bohm, Bohr, Bröckers, Bruno, Buddha, Budiansky, Butler
• C - Capra, Cassirer, Seng Chao, Chargaff, Crick • D - Darwin, Dethlefsen und Dahlke, Deschner, Drewermann, Dösser • E - Eckhart,
Einstein, Ellis
• F - Faraday, Feynman, Frege • G - Gadamer, Goethe
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H - Hawking, Heisenberg, Heraklit, Hertz •
J - Jeans, Johnson, Jung
• K - Kalweit, Keynes, Konfuzius, Kronecker
• L - Lao-tse, Leibniz, Lem, Loisy, Lovelock • M - Mach, Yen Mah, Marx, Merleau-Ponty, Monod
• N - Nagarjuna,
Newton
• P - Pauli, Planck, Platon, Plichta, Poincare, Popper, Prigogine
• R - Richards, Rocher, Russell
• S - Bildzeitung (Sarrazin), Shaw, Siemens, Sitchin, Suzuki
• T - Tart, Theimer, Tucholsky, Chang Tsai •
U - Unbekannt •
W - Weierstraß, Wills •
Z - Zajonc • und von didi
Auswahl zu:
Wissenschaft
Licht
Mathe
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| Zitate A |
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Aborigines - aus dem Buch Traumfänger von
Marlo Morgan
- Das Verständnis der "Veränderten" (Weiße Rasse) ist begrenzt, weil sie Zeit nur in
bezug auf sich selber messen.
Alles, was über ihr "Heute" hinaus geht, ist ihnen
unbegreiflich, und so zerstören sie ihre eigene Lebensgrundlage ohne Rücksicht auf
morgen.
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Daniel L. Alkon - aus seinem Buch "Gedächtnisspur"
- Beim Menschen beginnt Wiedererkennen mit wenigen Fragmenten einer Szene. Dann treten in rascher Abfolge kaskadenartig weiter Erinnerungen ins Bewußtsein. Schließlich löst eine Kettenreaktion eine Explosion von Erinnerungen aus. Diese sind schon bei einem einzigen Akt der Wiedererkennung so vielfältig und zahlreich, daß eine ganze Gruppe von Hirnregionen einbezogen werden muß.
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Anaxagoras (griechischer Philosoph 500-448 v.Chr.)
- "Die Saat des Lebens gehört zum Kosmos. Es schlägt überall Wurzeln, sobald die Bedingungen günstig sind".
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Antonin Artaud (1896-1948) - Schriftsteller
- Wenn man einen solchen visionären Zustand erfahren hat, ist es ausgeschlossen, daß man wie zuvor Wahrheit und Lüge verwechselt. Man hat gesehen, woher man kommt und wer man ist. Denn im Bewußtsein ist das Wunderbare, mit ihm gelangt man über die Dinge hinaus.
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Augustinus (354-430) - Kirchenlehrer und Heiliger
- Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem,
was wir von der Natur wissen
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| Zitate B |
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John D. Barrow (1952-) Mathematik und Astrophysik
"Jeder, der mit Zahlen umgeht, beantwortet die Fragen nach ihrer wahren Bedeutung und ihrer
Sinnhaftigkeit für andere Aspekte der Wirklichkeit auf seine eigene Aart und Weise.
Das Vorurteil, alles müsse einen numerologischen Aspekt haben, war fast genau so schlimm.
Deshalb führten Bereiche wie die Medizin, die zur Diagnose keine oder wenig Zahlen braucht, Zahlen ein, um damit ihre philosophische Signifikanz zu belegen." |
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| Zitat |
John R. Battista (in dem Buch "Das holographische Weltbild" von
Ken Wilbert)
- Wissen existiert mehr als Relation denn in einer "objektiven" Welt oder in
einer "subjektiven" Erfahrung. Die Welt ist nicht auf klassische Weise in einfacher
linearen Ursache-Wirkung-Manier determiniert; vielmehr wirkt jede Ebene des
universellen Systems auf jede andere ein. Geschehnisse werden demnach teilweise
von "oben" (den komplexeren und umfassenderen Ebenen) und von "unten" (weniger
komplexe und umfassende Ebenen) sowie von derselben Ebene der Komplexität
bestimmt.
Daher können wir niemals die absolute Ursache von etwas wissen und auch nicht,
ob ein Geschehen ganz und gar determiniert ist.
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E.T.Bell (in seinem Buch "Die großen Mathematiker")
- "hinter den großen Mathematikern Archimedes, Newton und Gauß ... ragt dunkel die
halb legendäre Gestalt
des Mystikers, Mathematikers und Naturforschers Pythagoras
(582-507 v.Chr.) auf, zu einem Zehntel Genie, zu neun Zehntel Scharlatan!"
E.T.Bell über Poincaré (Seite 512) Sein eigenes Gedächtnis, sagte Poincaré, sei
schlecht:
-
"Warum verläßt es mich dann bei schwierigen mathematischen Überlegungen nicht, bei
denen die meisten Schachspieler verloren wären. Weil es offenbar vom allgemeinen
Gang der Überlegungen geleitet wird. Ein mathematischer Beweis ist nicht einfach ein
Nebeneinanderstellen von logischen Urteilen; die Urteile sind in einer bestimmten
Reihenfolge angeordnet, und diese ist wichtiger als die einzelnen Elemente. Wenn man die
Intuition über diese Reihenfolge hat, ist das Gedächtnis entlastet, denn jedes Urteil wird
automatisch seine richtigen Platz einnehmen."
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Wang Bi - 249 n.Chr. China (in dem Buch "Das spirituelle Wissen Chinas"
von A.Yen.Mah)
- Die Natur irrt sich niemals. Die Dinge folgen stets ihren Gesetzen. Obschon
komplex, sind sie doch niemals chaotisch. Und obschon es viele sind, geraten sie nicht
durcheinander. Wenn du die wunderbare Ordnung der Natur erkennst,
so weiß du ganz genau, dass es keinen Zufall gibt.
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Gerd Binnig - Physik Nobelpreis
- Der Raum, wie wir ihn erfahren, ist symmetrisch. Wenn ich z.B. einen Gegenstand
im Raum drehe oder in einen ganz anderen Raumbereich unseres Universums bewegen, so
bleiben doch die Eigenschaften des Gegenstandes gleich. Aus diesen Symmetrien
ergeben sich Naturgesetze, indem sich z.B. Teilchen gemäß diesen Symmetrien
verhalten. Diese Teilchen schlüpfen sozusagen in die Symmetrien hinein, die durch
den Raum schon gegeben sind.
- Grundlagenforschung ist für große Gruppen und für große Zeiträume gedacht.
Nebenbei gesagt: in welchen Zeiträumen die deutsche Industrie denkt, läßt sich
daran ablesen, daß sie keine Grundlagenforschung betreibt. |
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David Bohm (1917-1992) - Physik (in dem Buch "Das holographische Weltbild" von Ken
Wilbert)
- Verfolgt man eine besondere absolute Vorstellung bis zu dem, was ihre
logische Schlußfolgerung zu sein scheint, dann
stellt sich heraus, daß sie mit
ihrem Gegenteil identisch ist - weshalb der ganze Dualismus zusammenfällt, wie
Hegel herausgefunden hat. Die Vernunft zeigt uns zunächst, daß Gegensätze
ineinander übergehen; dann erkennt man, daß der eine Gegensatz den anderen
reflektiert, und schließlich stellt sich heraus, daß sie miteiander identisch sind
- überhaupt nicht wirklich unterschieden. Man mag die Gegensätze zunächst als
unabhängig behandeln, doch wird sich herausstellen, daß jeder das Prinzip der
Bewegung des anderen ist.
- Die Physiker bedienen sich der Vorstellungen von Energiefeldern,
Elementarteilchen und so weiter. Verlangt man von ihnen aber präzise Auskünfte
drüber, dann müssen sie zugeben, daß sie nicht die geringste Ahnung von dem
haben, was diese Dinge sind. Sie haben keinen anderen Inhalt als den, die
Ergebnisse zu sein, die sie in ihren Gleichungen errechnen.
- Nehmen wir den Fall eines Physikers.
Er muß in vielen Seminaren über
Quantenmechanik teilnehmen und unterliegt den Zwängen, in der dort vermittelten
Richtung zu denken.
Tut er es, dann akzeptiert man ihn; tut er es nicht, dann
akzeptiert man ihn nicht.
Im ersten Fall gibt man ihm einen Job, im zweiten Fall
nicht.
In dem Augenblick, in dem ihm der Gedanke kommt, auf andere Art zu denken,
wird er sich starken Druck
ausgesetzt finden, der ihm das wieder austreibt.
Das kann man wirklich nicht mehr Vernunft nennen, es ist eindeutig
Unvernunft. |
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Niels Bohr (1885-1962) - Physik Nobelpreis
- Der Verstand kann nicht voranschreiten, ohne sich entlang einer gewissen Linie zu
bewegen, aber bevor er dieser Linie folgt, muß er sie sich schon vorweg gedacht haben. Also hat man jeden Gedanken immer schon gedacht, bevor man ihn denkt. Jeder Gedanke, der nur eine Minutenarbeit zu sein scheint, setzt ja dermaßen eine ganze Ewigkeit voraus. Und das könnte mich schier verrückt machen. Wie könnte da irgendein Gedanke entstehen, wo er doch schon immer dagewesen sein muß, bevor er erst einmal wird?
- Das Gegenteil einer richtigen Behauptung ist eine falsche Behauptung,
aber das Gegenteil einer tiefen Wahrheit kann wieder eine tiefe Wahrheit sein.
- Um zur Lehre der Atomphysik eine Parallele zu finden...
müssen wir uns den erkenntnistheoretischen Problemen zuwenden, mit denen sich
bereits Denker wie Buddha und Lao-tzu auseinandersetzten, wenn wir einen Ausgleich
schaffen wollen zwischen unserer Position als Zuschauer und als Akteur im großen
Drama des Daseins. |
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Mathias Bröckers (aus seinem Buch "Können Tomaten träumen?)
- Schon die Grundfrage "Was ist Leben?" rückt angesichts einer Millionen Jahre lang "toten Spore" (Pilzsporen), die dennoch lebt, in die richtige Dimension: "Leben" ist kein isoliertes Phänomen, sondern existiert nur in Beziehungen.
Die in der Molekülanballung der Spore enthaltene Information ist so lange wertlos und "tot", bis sie auf Beziehungen trifft, die ihren biochemischen "Dialekt" verstehen. Dann beginnt die Information plötzlich zu arbeiten, der Code entfaltet sich: ein Pilz wächst heran.
Dieses Wachstum bringt neue Informationen hervor, in diesem Fall bestimmte Alkaloide. Auch die in dieser Molekülanballung enthaltene Information ist solange wertlos und "tot", wie sie nicht auf eine geeignete Umgebung trifft. Die Erde, Kleinstlebewesen und größere Tiere haben die im Pilz abgelegte Alkaloid-Information über Milliarden Jahren aufgenommen, ohne sie zu verstehen.
Erst der Stoffwechsel des Hominiden, das innovative neurochemische Niveau seines sprach-begabten Gehirns, stellten ein Milieu dar, in dem die Alkaloid-Information sich entfalten kann.
Notiz - Alkaloide sind: (teilweise psychoaktiv und bewußtseinserweiternd)
Akonitin, Atropin, Brucin, Chinin, Codein, Colchicin, Ergotamin, Heroin, Koffein, Kokain, Lysergsäure (LSD), Morphin, Nicotin, Psiocybin, Scopolamin, Strychnin usw.
- Höhlenmalereien waren keine achtlos hingeschmierte Graffiti, kosmologischen Epen keine
beliebige Pop-Lyrik. Und in der Tat deuten zahlreicheneuere Studien darauf hin, daß die früheste menschliche Gesellschaft egalitär und partnerschaftlich aufgebaut waren, der entscheidene Evolutionsvorteil der erwachten Hominiden war nicht die Bestialität, die Körperkraft und das Jagdgeschick ihrer Alpha-Männchen, sondern die Fähigkeit zu Kooperation und gegenseitiger Hilfe.
- Metaphysik, seit den Tagen von Tassili eine praktische, erfahrbare Wissenschaft,
wurde zum Disput von Blinden über Farbe, Theologie von einem kontemplativen "Sichhineinleben" zu einem tyrannischen Dogmatismus und die mystische Erfahrung zu einem Fall für die Irrenanstalten.
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Girondo Bruno - Dominikaner (1600 n.Chr in Rom als Ketzer verbrannt - vor 20 Generationen)
- Wenn der Punkt nicht vom Körper, der Mittelpunkt nicht vom Umfang, das Endliche
nicht vom Unendlichen und das Größte nicht vom Kleinsten verschieden ist: So
können wir mit Sicherheit behaupten, daß das Universum ganz Centrum und das Centrum
des Universums überall ist.
Anmerkung:
Für Girondo Bruno war durch Gottes Unendlichkeit auch
der Kosmos unendlich und der Heilige Geist die Weltseele vom ewigen Werden und Vergehen.
Materie war die Basis dieses Prozesses und der Mensch als Mikrokosmos erfuhr Gottes
Gegenwart individuell. (Gott - nicht die römisch-katholische Kirche, den Papst oder den Vatikan - Deshalb wurde Bruno als Ketzer verbrannt.)
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Buddha - Religion (ca. 400 v.Chr.)
- Bei der Suche nach Wahrheit gibt es gewisse Fragen, die nicht wichtig sind.
Aus welchem Stoff ist das Weltall gemacht? Ist die Welt ewig? Hat das Weltall
Grenzen?
Wenn ein Mensch seine Suche und Übung der Erleuchtung aufschieben müsste, bis
solche Fragen gelöst sind, würde er sterben, bevor er den rechten Weg gefunden
hätte. |
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| Zitat |
Stephen Budiansky (aus seinem Buch "Wenn ein Löwe sprechen könnte - Die Intelligenz der Tiere")
- Wir wissen einfach nicht, wie das Denken auf dieser Ebene vonstatten geht -
und selbst wenn wir irgendein Wissen drüber hätten, fehlt uns noch immer ein Rezept, nach dem
wortlose kognitive Prozesse in Worte zu fassen wären. Albert Einstein schrieb einmal über das
Denken in visuellen Bildern, doch auch das bringt uns nicht weiter, denn in gewisser Weise
schildert er ja nur den abschließenden Vorgang kognitiver Operationen, die selber der
Betrachtung unzugänglich waren.
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Samuel Butler (1612-1680) - englischer Satiriker
- Es ist behauptet worden, daß zwar nicht Gott die Welt verändern kann, wohl
aber die Historiker.
Vielleicht können sie ihm deshalb nützlich sein, und deshalb
duldet er ihre Existenz. |
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| Zitate C |
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Fritjof Capra - Physiker
- Die Naturwissenschaftler kennen die Zweige des Baumes des Wissens, aber nicht
seine Wurzeln. Mystiker kennen die Wurzeln des Baumes des Wissens, aber nicht seine
Zweige.
Die Naturwissenschaft ist nicht auf die Mystik angewiesen und die Mystik nicht auf
die Naturwissenschaft - doch die Menschheit kann auf keine der beiden verzichten.
- Bells Theorem demonstriert, das alle Teile voneinander abhängig und untrennbar
sind. Das hat schon vor Hunderten von Jahren der buddhistische Weise Nagarjuna so
formuliert:
"Dinge leiten ihre Natur und ihr Sein von gegenseitiger Abhängigkeit her und sind nichts in sich selbst."
- ... Erfahrungen, daß die Grundtheorien und Modelle der modernen Physik zu einer Weltanschauung führen, die innerlich stimmig ist und mit den Anschauungen der östlichen Mystik vollkommen harmoniert. Für diejenigen, die diese Harmonie erfahren haben, gibt es keinen Zweifel an der Bedeutung der Parallelen zwischen der Weltanschauung der Physiker und der Mystiker.
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Ernst Cassirer (1874-1945) - Philosoph
- Die mathematische Formel strebt an, das Phänomen berechenbar zu machen,
die
Goethesche Art, es sichtbar zu machen. |
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Seng Chao (400 v.Chr.) China
- Zeit ist unwirklich, da die Gegenwart nicht in der Vergangenheit und zugleich nicht
in ihr liegen kann. Wenn sie in der Vergangenheit liegt, ist sie natürlich nicht gegenwärtig,
und wenn sie nicht in der Vergangenheit liegt, was löst dann ihre gegenwärtige Existenz aus. Da
es keine Vergangenheit in der Gegenwart und keine Gegenwart in der Vergangenheit gibt,
ist Zeit etwas Unwirkliches. Das gleiche trifft auf die Zukunft zu. |
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| Zitat |
Chargaff - Biochemiker (in dem Buch "Auch Genies können irren.."
von Peter Kröning)
- Das besondere an der Gentechnik ist, dass auch ein Genie nicht mehr gutmachen
kann,
was ein Trottel angerichtet hat. |
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| Zitat |
Crick - Nobelpreis der Physiologie - Medizin (DNS, Gene)
- Man ist der Ansicht, daß alle Moleküle in unserem Körper, mit Ausnahme der DNS, innerhalb von Tagen, Wochen oder höchstens einigen Monaten ausgetauscht werden. Wie kann das Gedächtnis dann im Gehirn gespeichert werden, so daß seine Spuren relativ immun gegen den molekularen Austausch sind?
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| Zitate D |
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Charles Robert Darwin (1809-1882) - Biologie
- Ein Mathematiker ist ein Blinder, der in einem dunklen Zimmer nach einer Katze
sucht,
die gar nicht da ist. |
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Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke in ihrem Buch "Krankheit als Weg"
- Der Körper ist niemals krank oder gesund,
da in ihm lediglich die Informationen des
Bewußtseins zum Ausdruck kommen. Der Körper tut nichts aus sich selbst heraus, wovon sich jeder durch die Betrachtung einer Leiche selbst überzeugen kann.
- Menschsein findet im Bewußtsein statt und spiegelt sich im Körper. Ständig den Spiegel zu polieren, verändert nicht den, der sich darin spiegelt. Wir sollten aufhören, im Spiegel
Ursachen und Lösungen aller reflektierten Probleme zu suchen, sondern sollten den Spiegel
benutzen, um uns selbst zu erkennen.
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| Zitat
| Christoph Dösser (1958- ) aus seinem Buch "Fuzzy Logik"
- Wir können unsere Gedanken und Gefühle sehr genau mitteilen, obwohl wir unpräzise
Begriffe benutzen -
» genau « nicht im Sinne eines mathematischen Formalismus, sondern im Sinne von » rüberbringen, was man meint «. Andererseits dauert es oft Jahre, bis zwei Menschen feststellen, daß sie die ganze Zeit aneinander vorbeigeredet haben.
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| Zitat |
Karlheinz Deschner aus seinem Buch "Der gefälsche Glaube"
- Das Christentum, das die Religion einer Gemeinschaft gleicher Brüder war, ohne Hierarchie und Bürokratie, wird zur Kirche, zum Spiegelbild der absoluten Monarchie der römischen Imperiums.
- Zitat aus dem gleichen Buch (Seite 179) von Carl Schneider, Theologe,
Aus der Gemeinschaft der Liebe wurde die Kirchenzucht, aus dem allgemeinen Pristertum eine jurisitisch einwandfreie Amtshierachie, aus dem göttlichen Herrn im Geist der gesetzlich geschützte Bischof. An die Stelle der Ekstatiker traten die Advokaten, und schließlich wurde auch das Verhältnis Gottes zum Menschen durch einen Rechtscodex geregelt. |
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| Zitat |
Eugen Drewermann, Theologe
- Erst wenn wir beginnen, die Welt zu betrachten mit der Frage, die im Christentum groß geworden ist:
Was tut der liebe Gott, um durch die Natur das Wohl des Einzelen zu befördern, wird die Weltbetrachtung absurd... |
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| Zitate E |
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| Zitat |
Meister Eckhart (1260-1327) Mystiker und Theologe
- Die Seele ist in Gott und Gott ist in uns. Wir beide sind EINS.
- Zeit ist in einem Nun enthalten. In Gott ist sie gegenwärtig.
- Vergeblich trachtest du, ewige Dinge zu wissen. In göttlichen Dingen muß du
ergriffen sein im Geiste.
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| Zitat |
Albert Einstein (1879-1955) - Physik Nobelpreis
- Es ist in der Tat fast ein Wunder, daß die modernen Methoden der Ausbildung
die heilige Neugier des Forschens noch nicht völlig erstickt haben; denn diese
zarte, kleine Pflanze bedarf, neben dem Ansporn, hauptsächlich der Freiheit;
ohne diese geht sie ohne Zweifel zugrunde.
- Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm,
Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.
- Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch
und wenn Mathematik richtig ist, beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!
Einstein hatte Recht aber Mathe bezieht sich auf ihre eigenen Axiome und nicht auf Physik und die Physik hat keine eigene Mathe entwickelt.
- 1917 - Den Rest meines Lebens werde ich darüber nachdenken, was Licht ist!
- 1951 - Fünfzig Jahre intensiven Nachdenkens haben mich der Antwort "Was ist Licht?"
nicht näher gebracht.
Natürlich bildet sich heute jeder Wicht ein, er wisse die Antwort. Doch da täuscht
er sich.
- Gott würfelt nicht. (Einstein zur Wahrscheinlichkeitswelle in der
Quantentheorie)
- Wenn eine Maus einen Stern ansieht, ändert sich dann das Universum oder nicht?
(Einstein zum Kollaps in der Quantentheorie)
- Wir können Materie als den Bereich des Raumes betrachten, in dem das Feld extrem dicht
ist.
In dieser neuen Physik ist kein Platz für beides, Feld und Materie, denn das Feld
ist das einzig reale.
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| Zitat |
John Ellis - theoretische Physik (in dem Buch "Immer Ärger mit dem Urknall" zur elektroschwachen Eichteorie)
- Viele ihrer Eigenschaften werden sozusagen von Hand eingesetzt (sind also frei wählbar), etwa die Quatenzahlen, die Merkmale wie Ladung und Spin beschreiben. Das Standardmodell enthält mindestens zwanzig Parameter, die es nicht definiert. Dazu gehören die Massen der Quarks und Leptonen, die W- und Z-Bosonen, die Stärken oder Kopplungsstärken der Kräfte, zwei weitere Parameter, die den niedrigstmöglichen Energiezustand angeben (mit anderen Worten die Energie des Vakuums nach Entfernung aller Teilchen und Felder), und die vier anderen Parameter, die erforderlich sind, um die Kopplung der Leptonen an die geladenen W-Bosonen zu beschreiben. Auch sagt das Standardmodell nicht vorher, wie viele Teilchengenerationen existieren.
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| Zitate F |
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| Zitat |
Michael Faraday (1791-1867 - Physik)
- Man sollte sich das Feld eines Körpers vorstellen,
das seinen magnetischen,
elektrischen und schwerkraftmäßigen Einfluß direkt bis zum Ende des Weltraums ausübt.
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| Zitat |
Richard P. Feynman (1918-1988) - Physik Nobelpreis
(aus seinem Buch "QED - Die seltsame Theorie des Lichts und der Materie")
- Es ist nicht so, daß ein Teilchen dem Weg der kleinsten Wirkung folgt;
• es riecht vielmehr alle Wege in der Nachbarschaft und wählt dann denjenigen mit der
kleinsten Wirkung aus.
- So einfach, daß auch ein Erstsemester es kappiert, konnte ich es nicht
darstellen.
• Das heißt, wir verstehen es nicht wirklich.
- Deshalb werden wir uns nicht mit der Frage beschäftigen, warum sich die Natur
so verhält, wie sie es tut.
• Es gibt keine brauchbaren Theorien, die das Warum erklären könnten.
- Die Renormierung dürfte von den Mathematikern wohl kaum für voll genommen
werden. Aber wie dem auch sei,
fest steht jedenfalls, daß wir bis heute keinen
guten mathematischen Weg für die Beschreibung der Theorie der
Quantenelektrodynamik kennen: Wir brauchen viel zu viele Worte, um damit die
Beziehungen zwischen "n" und "j" und "m" und "e" zu erfassen.
- Es hat einmal eine Zeit gegeben, da schrieben die Zeitungen, nur zwölf
Menschen verstünden die Relativitätstheorie.
Ich glaube nicht, daß es je eine solche Zeit gegeben hat. Es könnte eine Zeit
gegeben haben, als nur ein Mann sie verstand, weil er der einzige war, der davon
wußte, bevor er seine Arbeit schrieb. Aber nachdem seine Arbeit erschienen war,
verstanden viele Menschen die Relativitätstheorie auf die eine oder andere Weise,
sicherlich mehr als zwölf.
• Andererseits glaube ich mit Sicherheit sagen zu können,
daß niemand die Quantenmechanik versteht.
- Das nächste große Erwachen des menschlichen Geistes könnte durchaus eine
Methode hervorbringen, den qualitativen Inhalt der Gleichungen zu verstehen.
Heute können wir es nicht.
Heute können wir nicht verstehen, daß die
Strömungsgleichungen des Wassers so etwas enthalten wie die spiralige Struktur der
Turbulenz, die man zwischen rotierenden Zylindern beobachtet, heute können wir
nicht verstehen, ob Schrödingers Gleichungen Frösche, Komponisten oder Moral
enthält - oder sie nicht enthält.
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Friedrich Ludwig Gottlob Frege (1848-1925) Mathematiker, Logiker und Philosoph
- Die Mathematik solte eigentlich ein Muster von logischer Klarheit sein.
In Wirklichkeit wird man vielleicht
in den Schriftenn keiner anderen Wissenschaft mehr schiefe Ausdrücke und infolgedessen mehr schiefe Gedanken finden als in den mathematischen.
- Die Erfahrungen, die räumliche Anschauung, bewahren uns vor vielen Fehlern. Die logischen Regeln gewähren uns
wenig Schutz, wie Beispiele aus solchen Gebieten zeigen, in denen diese Mittel der Nachprüfung zu versagen anfangen. Die Regeln haben auch große Philosophen vor Irrtümer nicht bewahrt, und ebensowenig haben sie die höhere Mathematik von Fehlern immer freigehalten, weil sie dem Inhalte stets äußerlich bleiben.
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| Zitate G |
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| Zitat |
Hans-Georg Gadamer, (1900-2002) - Philosoph (zur Hermeneutik, griechisch = hermeneuein: deuten, interpretieren)
- Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache.
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| Zitat |
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) - Naturforscher und Dichter
- Alles wirklich Große ist einfach.
- Kein Lebendiges ist ein Eins, immer ist´s ein Vieles.
- Der denkende Mensch irrt besonders,
wenn er sich nach Ursache und Wirkung
erkundigt: sie beide zusammen machen das unteilbare Phänomen.
- Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen
Hülfsorganen ruft sich das Licht sein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und
so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äußeren
entgegen trete.
- Aber wie verwundert war ich, als die durchs Prisma angeschaute weiße Wand nach
wie vor weiß blieb, daß nur da,
wo ein Dunkles daran stieß, sich eine mehr
oder weniger entschiedene Farbe zeigte, daß zuletzt die Fensterstäbe am
allerlebhaftesten farbig erschienen, indessen am lichtgrauen Himmel draußen keine
Spur von Färbung zu sehen war.
Es bedurfte keiner langen Überlegung, so erkannt ich, daß eine Grenze
notwendig sei, um Farben hervorzubringen, und ich sprach wie durch einen
Instinkt sogleich vor mich laut aus, daß die Newtonsche Lehre falsch sei.
- Bei allem nun hat der treue Forscher sich selbst zu beobachten und zu sorgen,
daß, wie er die Organe bildsam sieht,
er sich auch die Art zu sehen bildsam
erhalte.
- Das Höchste wäre: zu begreifen, daß alles Faktische schon Theorie ist.
Die Bläue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der Chromatik. Man suche nur
nichts hinter den Phänomenen; sie selbst sind die Lehre.
- Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: redet man zu ihnen, so übersetzen
sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsbald etwas ganz anderes.
- Vergebens bemühen wir uns, den Charakter eines Menschen zu schildern;
man stelle dagegen seine Handlungen, seine Taten zusammen, und ein Bild des
Charakters wird uns entgegentreten.
- Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften
fehlt.
-
Goethe erkannte das Prinzip des Kosmos als
-
"einander gegenüber gestellten und sich gleichsam in einander abspiegelnden
Gebilde".
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| Zitate H |
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| Zitat |
Stephen W. Hawking (1942- ) - Physik (Eine kurze Geschichte der Zeit.)
- Wir können noch nicht einmal exakte Lösungen für die Bewegung dreier Körper in Newtons Gravitationstheorie finden und die Schwierigkeiten wachsen mit der Zahl der Körper
und der Komplexität der Theorie.
- Da die Strukturen der Moleküle und ihre wechselseitigen Reaktionen allen chemischen
und biologischen Prozessen zugrunde liegen, ermöglicht uns die Quantenmechanik im Prinzip,
innerhalb der von der Unschärferelation gesetzten Grenzen nahezu alles vorherzusagen, was wir um
uns herum wahrnehmen.
- In der Praxis sind jedoch die Berechnungen bei Systemen, die mehr als einige wenige
Elektronen enthalten,
so kompliziert, daß wir sie nicht mehr durchführen können.
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| Zitat |
Werner Heisenberg (1901-1976) - Physik Nobelpreis
- Die Probleme der Sprache sind hier doch sehr ernsthafter Natur. Wir wollen in
irgendeiner Weise über die Struktur eines Atoms sprechen... Aber wir können in der
gewöhnlichen Sprache nicht über die Atome selber reden.
- Die fruchtbartsten Entwicklungen haben sich dort ergeben, wo zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen
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| Zitat |
Heraklit - griechischer Philosoph um 500 v.Chr.
- Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis.
- Du kannst nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen, denn frische Wasser fließen immer
auf dich zu.
- Wir steigen und wir steigen nicht in den selben Fluß; wir sind und wir sind nicht darin.
- Alle Dinge sind Austausch für Feuer, und das Feuer für alle Dinge, wie Waren für Gold
und Gold für Waren.
- Augen und Ohren sind schlechte Zeugen für die, deren Seelen ihre Sprache nicht
verstehen.
- Die nach Gold suchen, graben viel Erde um und finden wenig. Selbst Esel mögen lieber
Stroh als Gold.
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| Zitat |
Heinrich Hertz (1857-1894) - Physik
- Die Maxwell'sche Theorie ist das System der Maxwll'schen Gleichungen.
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| Zitate J |
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| Zitat |
Sir James Jeans (1877-1946) - Physik
- Das Universum beginnt mehr einem großartigen Gedanken als einer Maschine
ähnlich zu werden.
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| Zitat |
Georg Johnson in seinem Buch
"Denkmuster"
- Die Theorie (Quantenelektrodynamik) ignoriert die Schwerkraft und macht kurz vor
dem Atomkern halt, und dennoch umfaßt sie einen erstaunlich großen Bereich. Wir sind
elektromagnetische Wesen in einer elektromagnetischen Welt
und existieren an der
Schnittstelle von Licht und Elektrizität.
- Parallel zur QED gibt es die Quantenchromodynamik. Sie erklärt, wie farbige Gluonen mit
farbigen Quarks spielen und den Stoff im Innern des Atomkerns bilden. Dieser Tanz findet
jedoch im verborgenen statt.
- Atome und alles, was aus Atomen besteht, "erkennen" sich an ihren Elektronenschalen,
den Fassaden, die sie der Welt zeigen. Für sie ist der Atomkern ein schwarzer Kasten, der
Regeln gehorcht, die sie nicht zu ergründen brauchen.
In unserer Welt schafft QED die
Spielregeln.
- Feynmans Methode des "Addieren der zeitlichen Entwicklung" ist nur eine Formel,
mit denenen in der Quantenmechanik Probleme gelöst werden. Quantenphänomene können auch mit
mathematischen Hilfmittel wie Heisenbergs Matrizenmechanik, Diracs Zustandvetoren und
Schrödingers Wellenmechanik beschrieben werden.
Sie sind mathematisch gleichbedeutend und gleich seltsam.
Notiz: Zenon von Elea (490-430 v.Chr.)
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Carl Gustav Jung (1875-1961) - Psychiater, Psychologe
- Die Astrologie fußt auf dem Versuch der qualitativen Bestimmung von Zeitabschnitten.
Zu allen Zeiten und in allen Kulturen war die Ansicht eines qualitativen Zeitbegriffs eine Selbstverständlichkeit.
- Die Zeit erweist sich damit als ein mit Qualitäten erfüllter Ereignisstrom und nicht, wie es unsere Philosophie haben möchte, als eine an sich abstrakte Ausdehnung oder Bedingung des Erkennens.
- Im Unbewußten gibt es keine Zeit, es ist ewig. Das Unbewußte kann von Dingen, die durch lange zeitliche Intervalle absolut voneinander getrennt sind, so sprechen, als seien si Einheiten, für uns sind sie getrennt, aber für das Unbewußte sind sie es nicht. Sie sind wie die Gegensatzpare, wie schwarz und weiß, wie hell und dunkel, wie die Zukunft und die Vergngenheit - im Unbewußten besteht kein Unterschied.
- Von außen gesehen und solange wir außerhalb des Todes stehen, ist er von größter Grausamkeit. Aber sobald man darin steht, erlebt man ein starkes Gefühl von Ganzheit und Frieden und Erfüllung, daß man nicht mehr zurückkehren möchte.
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| Zitate K |
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Holger Kalweit - Völkerkundler und Psychotherapeut
- ... was offenbar immer übersehen wurde.
Die moderne Weltlehre bezieht sich auf die Erforschung des materiellen Universums, während die Edda und alle alten Weltlehren mit ihr sich ausnahmslos auf den seelischen und geistigen Kosmos beziehen und nur in letzter Instanz auf das physikalische Universum, und zwar nur als Endprodukt sich verdichtender feinstofflicher Welten. Alle alten Weltlehren enden mit der Evolution des materiellen Kosmos und der Erde. Dann erst setzen die Menschengeschichte und Vermutungen über den physikalischen Kosmos mit Sternen, Planeten und Naturerscheinungen ein.
- Die Edda entwickelt eine Geistgeschichte und zeigt spielerisch die Wechselwirkung
des Geistes mit seiner Emanation und Schöpfung. Der Geist träumt neue Wiedergeburten seiner selbst, diese Traumgestalten glauben aber, unabhängig von Odin zu sein und das ist das Trauerspiel. Doch Odin weiß um die Verblendung seiner Traumdimensionen und spielt damit. Die Edda erzählt daher das Leben als göttliches Spiel!
Literatur: Das Totenbuch der Germanen - Die Edda |
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Lord Keynes - entdeckte Newtons Alchemie-Manuscripte.-
(Es waren 121 Pakete. Sie wurden 1936 verkauft.)
- Newton war nicht der erste Mann des Jahrhunderts der Vernunft, er war der
letzte des Zeitalters der Magier,
der letzte Babylonier und Sumer, der letzte
große Geist, der die Welt des Sichtbaren und des Geistes mit den selben Augen durchdrang
wie diejenigen, die vor etwas weniger als zweitausend Jahren gegonnen hatten, unser
intellektuelles Erbe zu schaffen... Er betrachtete das Universum als ein Geheimtext,
den der Allmächtige hinterlassen hat.
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Konfuzius (551-479 v.Chr) - chinesischer Philosoph
- Jemand, der das Volk mittels seiner Tugend regiert, ist wie der Polarstern, der seinen Platz beibehält, während die anderen Sterne ihn umkreisen.
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| Zitat |
Leopold Kronecker (1823-1891) - Mathematik
- Gott schuf die ganze Zahl - Alles andere ist Menschenwerk.
- Alle Ergebnisse der tiefgründigsten mathematischen Forschung müssen sich
letzten Endes
in einfachen Eigenschaften der ganzen Zahl ausdrücken lassen. |
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| Zitat |
Peter Kröning in "Auch Genies können irren..." • Verlag Langen Müller •
ISBN 3-7844-2902-5
- Wie viele Vertauschungsmöglichkeiten der Basen gibt es in einem Gen, das 1.000 Basen
besitzt?
Es sind sage und schreibe 41000, was 10602 ist.
10602 ist eine Eins mit 602 Nullen. Dies ist eine so ungeheuer große Zahl, der man
nichts Vergleichbares gegenüber stellen kann. Und nur eine einzige Vertauschung eines
Nukleotids
bzw. einer Base unter den 10602 möglichen Anordnungen kann ein Gen unwirksam werden
lassen, die Bauanleitung zerstören. |
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| Zitate L |
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| Zitat |
Lao-tse - Mystiker (ca. 6. Jahrhundert v.Chr.)
- Das SEIN und das NICHTS
durchdringen sich ohne Unterlaß!
Die Welt der abertausend Geschöpfe lebt vom Sein, das Sein lebt vom NICHTS."
- Gegensatz ist dem rechten Weg der Antrieb,
Nachgiebigkeit ist dem rechten Weg sein Mittel;
Die Welt der abertausend Geschöpfe lebt vom Sein,
das Sein lebt vom Nichts.
- Wer andere erkennt - ist klug
Wer sich selber erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskeln
Wer sich selber besiegt, ist stark.
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| Zitat   |
Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz (1646-1716)
- Das Abstrakte von EINS ist die Einheit.
- Die Musik entzückt uns, obschon ihre Schönheit in nichts anderem als in der
Entsprechung von Zahlen und der uns unbewußten Zählung besteht, welche die Seele an den in
gewissen Intervallen zusammentreffenden Schlägen und Schwingungen der tönenden Körper
vernimmt.
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| Zitat   |
Stanislaw Lem (1921-2006) (Studium: Medizin und Physiologie)
- Wie das Licht, von der unwiderstehlichen Schwerkraft angezogen, einmal in die Tiefe des Schwarzen Lochs des interstellaren Raums gefallen, nicht mehr aus der Gravitationsfalle entweichen kann, so ist die Menschheit, von der Kraft des gegenseitigen Antagonismus in die Tief der Geheimnisse der Materie gezogen, in die Technologiefalle gestürzt.
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| Zitat  |
Alfred Loisy (1857-1940) - Theologe und Religionshistoriker
- Was Jesus verkündete, war das Reich Gottes
und was kam, war die Kirche. |
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| Zitat   |
James Lovelock (Das Gaia Prinzip)
- Lebende Systeme sind in dem
Sinn offenen Systeme, als sie Energie und Materie aufnehmen und abgeben.
Theoretisch sind sie offen bis zu den Grenzen des Universums. Aber sie sind auch eingebunden
in eine Ordnung innerer Abgrenzungen. Wenn man sich im Weltraum der Erde zubewegt, bemerkt
man als erstes die atmosphärische Gashülle, die Gaia umschließt; danach die Grenzen eines
Ökosystems, eines Waldes zum Beispiel; schließlich die Haut von Lebewesen oder die Rinde von
Bäumen. Weiter innen gibt es Zellmembranen und zu Guterletzt den Zellkern und seine DNS. Wenn
man Leben als ein sich selbst gestaltendes System definiert, das durch eine aktiv erhaltene,
niedrige Entropie gekennzeichnet ist, dann lebt auch alles, was sich innerhalb der genannten
Abrenzungen befindet.
- Auch in der Wissenschaft gibt es gewisse Modeerscheinungen.
Eine neue Mode, die garantiert allgemeines Interesse findet, ist die
Erforschung von Krankheiten. Gesundheit ist weit weniger interessant als
Krankheit.
- Mir ist eine seltsame Ähnlichkeit aufgefallen zwischen den chaotischen
Attraktoren und den anderen "Bewohnern" der imaginären Welt mathematischer
Konstrukte einerseits und den Dämonen älterer Religionen andererseits. Es ist
eine tiefgreifende Verwandschaft, die ihre Wurzeln in der Krankheit sucht, nicht in
der Gesundheit, im Mangel, und nicht in der Fülle, im Sturm, nicht in der Ruhe.
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| Zitate M |
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| Zitat |
Ernst Mach (1838-1916) - Physik
- Über den absoluten Raum und die absolute Bewegung kann niemand etwas
aussagen,
sie sind bloße Gedankendinge, die in der Erfahrung nicht aufgezeigt werden
können. |
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Zitat |
Adeline Yen Mah aus dem Buch "Das spirituelle Wissen Chinas"
- Ein guter Künstler ist in der Lage, Grenzen zwischen Beobachtung, Gefühl und Ausdruck
aufzuheben und so eine direkte Verbindung zum Geist des Betrachters herzustellen.
- Emotionale und spiritistische Bilder lassen sich wahrscheinlich am besten über
Musik, Kunst, Meditation oder körperliche Disziplin wie Tanz, Qidong, Taiji oder Yoga
vermitteln.
- Mathematische Ideen können dagegen besser mit Hilfe eines speziellen
"Zahlen-Alpabetes" ausgedrückt werden, wobei sich eine unendliche Vielfalt von
physikalischen Begriffen und Sachverhalten mit einem kleinen und einfachen Satz von
Symbolen darstellen läßt.
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| Zitat |
Karl Heinrich Marx (1818-1883)
Vorwort in "Zur Kritik der politischen Ökonomie"
- Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr
gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.
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| Zitat |
Maurice Merleau-Ponty, (1908-1961), französischer Philosoph
- ... zur Wahrheit in der Situation
- Solange ich am Ideal eines absoluten Beobachters, einer Erkenntnis ohne Standpunkt festhalte,
kann ich in meiner Situation nur eine Quelle des Irrtums sehen.
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| Zitat
| Jacques Monod (1910-1976) Nobelpreis für Medizin 1965
- "Der wissenschaftliche Fortschrittsglaube des 19. Jahrhunderts meinte, diese Bahn
müsse unfehlbar zu einer wunderbaren Entfaltung der Menschheit führen; wir sehen heute, wie
ein finsterer Abgrund sich vor uns auftut."
- ... dann muß der Mensch endlich aus seinem tausendjährigen Traum erwachen und seine totale Verlassenheit, seine radikale Fremdheit erkennen. Er weiß nun, daß er seinen Platz wie ein Zigeuner am Rande des Universums hat, das für seine Musik taub ist und gleichgültig gegen seine Hoffnungen, Leiden und Verbrechen.
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| Zitate N |
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| Zitat
| Nagarjuna (2.Jahrhundert n.Chr.) buddhistischer Gelehrter
- "Dinge leiten ihre Natur und ihr Sein von gegenseitiger Abhängigkeit her und sind
nichts in sich selbst"
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| Zitat |
Sir Isaak Newton (1643-1727) - Magier, Astrologie, Alchemie, Esoterik, Zahlenmystik,
Mathe und Physik
- "Ich weiß nicht, wie mich die Welt einst sehen wird. Was mich betrifft, so komme ich mir vor wie ein kleiner Junge, der am Strand spielt und ab und zu einen Stein oder eine Muschel findet, die schöner als die gewöhnlichen sind, während der große Ozean der Wahrheit unentdeckt vor mir liegt."
- "Eine theoretische Erklärung für diese Eigenschaft der Schwere habe ich aus den
Naturerscheinungen nicht ableiten können, und bloße Hypothesen denke ich mir nicht
aus."
- "Licht ist eine von der Sonne in das Weltall ausströmende Substanz. Daher führt seine
Ausstrahung zu einer fortwährenden Verminderung der Sonnenmasse."
Zitat über Newton von Lord Keynes - (Keynes entdeckte Newtons Alchemie-Manuscripte.
Sie wurden 1936 verkauft. Es waren 121 Pakete)
"Newton war nicht der erste Mann des Jahrhunderts der Vernunft, er war der
letzte des Zeitalters der Magier, der letzte Babylonier und Sumer, der letzte
große Geist, der die Welt des Sichtbaren und des Geistes mit den selben Augen durchdrang
wie diejenigen, die vor etwas weniger als zweitausend Jahren gegonnen hatten, unser
intellektuelles Erbe zu schaffen...
Er betrachtete das Universum als ein Geheimtext, den der Allmächtige hinterlassen hat."
Zitat über Newton von John Locke (Philosoph, 1632-1704),- ".. daß sich in der Theologie
und der
Kenntnis der Heiligen Schrift kaum einer mit Newton messen konnte. Nichts bereitete ihm größere
Freude, als daß sein naturwissenschaftliches Werk dazu diente, den Glauben an ein göttliches
Wesen zu stärken. Physik war für ihn "Betrachtung Gottes auf Grund der sich vollziehenden
Erscheinungen".
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) - Naturforscher
und Dichter-
"Aber wie verwundert war ich, als die durchs Prisma angeschaute weiße Wand nach wie vor
weiß blieb, daß nur da,
wo ein Dunkles daran stieß, sich eine mehr oder weniger
entschiedene Farbe zeigte, daß zuletzt die Fensterstäbe am allerlebhaftesten farbig
erschienen, indessen am lichtgrauen Himmel draußen keine Spur von Färbung zu sehen war.
Es bedurfte keiner langen Überlegung, so erkannt ich, daß eine Grenze notwendig sei, um
Farben hervorzubringen, und ich sprach wie durch einen Instinkt sogleich vor mich laut aus, daß die Newtonsche Lehre falsch sei."
Stephen W. Hawking (1942- ) schrieb in "Eine kurze Geschichte der Zeit"-
• "Wir können noch nicht einmal exakte Lösungen für die Bewegung dreier Körper in
Newtons Gravitationstheorie finden
und die Schwierigkeiten wachsen mit
der Zahl der Körper und der Komplexität der Theorie."
• "Newton war kein angenehmer Mensch. Berüchtigt wegen seiner gestörten Beziehngen zu anderen Wissenschaftlern, brachte er den größten Teil seines späteren Lebens in erbittertem Streit zu."
Notiz:
Newton erfand die Infinitesimalrechnung, die Lichtkugeln (Kopuskel), die mathematische Gravitationskraft - und rechnete anhand der Bibel das Datum der Schöpfung auf das Jahr mit 3.998 v.Chr. aus.
Anmerkung:Der französische Mathematiker Poincaré konnte zeigen,- daß Newtons Formel keine stabilen Bahnen beschreiben und daß es für Dreikörper gar keine Lösung geben kann.
Vielleicht war Newton zum Ende seines Lebens deshalb so gnadderich, weil niemand verstand, was er eigentlich suchte und was er überhaupt sagen wollte. Daß Newton sich zu 90% mit Okkultismus (lateinisch occultum: das Geheimnisvolle, das Verborgene) beschäftigte, wird bis heute in Lexika nicht erwähnt und in den Schulen nicht gelehrt. •
Siehe auch Zitat unter
» Lord Keynes - entdeckte Newtons Alchemie-Manuscripte « |
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| Zitate P |
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| Zitat |
Wolfgang Pauli (900-1958) - Physik Nobelpreis
- Bei der Entwicklung wissenschaftlicher Ideen ist jedes Verstehen ein
langwieriger Prozess, der schon lange vor
der rationalen Formulierbarkeit des
Bewußtseinsinhalts durch Prozesse im Unterbewußtsein eingeleitet wird. Als
anordnende Organisatoren funktionieren die Archetypen als eben die gesuchte
Brücke zwischen den Sinneswahrnehmungen und den Ideen und sind demnach auch eine
notwendige Voraussetzung für die Entstehung einer naturwissenschaftlichen Idee.
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| Zitat |
Max Planck (1858-1947) - Physik Nobelpreis
- Die Wissenschaft kann die letzten Rätsel der Natur nicht lösen. Und das ist so, weil
wir letztlich selbst ein Teil des Rätsels sind, das wir zu lösen versuchen.
- Als Physiker, also als ein Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie diente, bin ich bestimmt vom Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und daher sage ich Ihnen nach meinen Forschungen über Atome dies: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzt und sie zu winzigen Sonnensystemen des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft an sich gibt, müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, einen intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.
- Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen,
daß ihre Gegner überzeugt werden
und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß die Gegner allmählich aussterben und die heranwachsende Generation von vorneherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.
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| Zitat |
Platon (428-347 v.Chr.) Philosophie
- Den Urheber und Vater dieses Weltalls aufzufinden ist schwer,
nachdem man ihn aber auffand, ihn zu verkünden, ist unmöglich. (aus Platons
Kosmologie Timaios 28/V,154) |
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| Zitat |
Peter Plichta - Chemie
- Denn Geschichte ist nicht in erster Linie das, was sich in den Köpfen von fünf Milliarden Menschen abspielt, sondern besteht aus den denkerischen Leistungen einzelner.
Die Gedanken sind unsichtbar, die späktakulären Taten und Umwälzungen sind nur Folgeerscheinungen. |
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| Zitat Poincare |
Henri Poincaré, (1854-1912) Mathematiker und Astronom
- Axiome sind verkleidete Definitionen der Objekte, von denen sie handeln.
- Der allgemeine Begriff der Gruppe ist in unserem Geist zumindes potentiell bereits
vorhanden. Er drängt sich uns förmlich auf, nicht als eine Form der sinnlichen
Wahrnehmung,
sondern als eine Form des verstandesmäßigen Begreifens.
- Sein eigenes Gedächtnis ist schlecht, hatte Poincaré gesagt.
"Warum verläßt es mich dann bei schwierigen mathematischen Überlegungen nicht, bei denen die meisten Schachspieler verloren wären. Weil es offenbar vom allgemeinen Gang der Überlegungen geleitet wird. Ein mathematischer Beweis ist nicht einfach ein Nebeneinanderstellen von logischen Urteilen; die Urteile sind in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet, und diese ist wichtiger als die einzelnen Elemente. Wenn man die Intuition über diese Reihenfolge hat, ist das Gedächtnis entlastet, denn jedes Urteil wird automatisch seine richtigen Platz einnehmen." |
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| Zitat |
Sir Karl Raimund Popper (1902-1994) - Philosophie
- Wir wissen heute ungeheuer viel, aber wir wissen nichts genau!
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Ilya Prigogine (1917-) Nobelpreis für Chemie
- Ich war gewissermaßen Gefangener der linearen Nichtgleichgewichtstheorie, weil die
Systeme in der Nähe des Gleichgewichts mathematisch mit Hilfe linearen Näherungen beschrieben
wurden.
- Disipative Strukturen aber sind Wesen aus einer nichtlinearen Welt, und zu der Zeit,
als ich sie untersuchte, gab es noch wenig wissenschaftliches Interesse an Nichtlinearität.
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| Zitate R |
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| Zitat |
Ivor Armstrong Richards (1893-1979) - Schriftsteller
schrieb 1928 zur Kommunikation
- Wenn ein Individuum derart auf seine Umwelt einwirkt, dass im Geist eines zweiten Individuums derselbe Eindruck entsteht, der auch im Geist des ersten geherrscht hatte und das nicht zufällig, sondern eben genau deshalb,
so nennen wir diesen Vorgang Kommunikation. |
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| Zitat |
Gerhar Rocher (1939*) - Schweizer Politologe
- Es gibt keine Krankheit, die durch Behandlung nicht verschlimmert werden kann.
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| Zitat |
Bertrand Russell (1872-1970) - Philosophie
- Die Physik ist nicht deshalb mathematisch, weil wir so viel über die
physikalische Welt wissen, sondern weil wir so wenig wissen: Wir können nur ihre
mathematischen Eigenschaften entdecken.
- Würden alle Menschen nach ihrem eigenen vernünftigen Interesse handeln,
wäre die Welt ein Paradies im Vergleich zu ihrem tatsächlichen Zustand.
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| Zitate S |
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| Zitat |
Bildzeitung 23.8.2010 Überschrift Deutschland schafft sich ab. (Buchtitel: Autor Thilo Sarrazin)
- Deutschalnd wird immer ärmer und dümmer.
- Bayrische Schüler ohne Abitur können mehr als unsere in Berlin mit Abitur.
- Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu.
- Innerhalb 2 Generationen sank die Geburtenraten um 50% (Sechzigerjahre = 1,3 Mio. und 2009 = 650.000)
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| Zitat |
George Bernard Shaw (1856-1950) - irischer Schriftsteller
- Der vernünftige Mensch paßt sich an die Welt an; der unvernünftige besteht auf den
Versuch, die Welt an sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen
Menschen ab.
- Das Weltall des Isaac Newton, dreihundert Jahre lang eine
uneinnehmbare Festung der modernen Kultur, stürzte vor der Kritik Einsteins zusammen wie
die Mauer von Jericho. Newtons Weltall war ein Bollwerk des rationalen Determinismus...
Alles ließ sich berechnen: Alles geschah, weil es geschehen mußte. Die Zehn Gebote wurden
von den Gesetzestafeln gelöscht, und an ihrer Stelle trat die kosmische Algebra: die
Gleichungen der Mathematiker.
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| Zitat |
Werner von Siemens (1816 - 1892)
- Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen,
sondern mit den Augen die Tür zu finden.
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| Zitat |
Zacharias Sitchin - in seinem Buch "Die Hochtechnologie der Götter"
- Besonders wichtig waren die Texte, die man in der Bibliothek des assyrischen Königs Asurbanipal in Ninive gefunden hat. Darin ist die Schöpfungsgeschichte fast wörtlich so wie in der Genesis beschrieben. Georg Smith vom Britischen Museum hat die Tonscherben zusammen gesetzt und den Inhalt 1876 unter dem Titel "chaldäische Genesiis" veröffentlicht. Daraus geht schlüssig hervor, daß es einen akkadischen Text im alten babylonischen Dialekt gegeben haben mußte, der mindestens tausend Jahre älter war als der biblische.
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| Zitat |
Daisetz Taitaro Suzuki (aus dem Buch "Der westliche und der östliche Weg")
- Die buddhistische Philosophie ist die Philosophie der "Leere", die
Philosophie der Selbst-Identität. Bei bloßer Identität gibt es zwei Objekte,
die als miteinander identisch festgestellt werden.
Bei der Selbst-Identität gibt es nur ein Objekt oder Subjekt, ein einziges, und
dieses eine stellt seine Identität fest, indem es aus sich herausgeht.
Selbst-Identität schließt also Bewegung ein. Und wir stellen fest:
Selbst-Identität ist Geist, der aus sich herausgeht, um sich selbst gespiegelt zu
sehen. Selbst-Identität ist das logische Substrat reiner Erkenntnis oder von
"Leere".
In der Selbst-Identität gibt es keinerlei Widersprüche. Die Buddhisten
nennen dies So-heit. |
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| Zitate T |
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| Zitat |
Charles T. Tart (aus dem Buch "Gibt es ein Leben nach dem Tode?")
- Es ist ein großes Unglück der modernen Zeit, daß die spezifischen Geisteszustände, die viele Arten der lebendigen spirituellen Erkenntnisse bedingen, in Vergessenheit geraten sind. Weil wir an spirituelle Fragen, wie etwa die Frage unseres Schicksals nach dem Tode, nur aus der Perspektive der gewöhnlichen Bewußseinszustände heran gehen,
ist es kein Wunder, daß die Antworten, die wir bekommen, nur verzerrte, blasse Spiegelungen der Wirklichkeit sind.
- Wir haben uns von abstrakten verbalen Aussagen über spirituelle Wahrheiten so blenden lassen,
daß wir die Gelegenheit versäumen, die Wahrheiten durch unmittelbare Erfahrungen selbst zu verifizieren. Daher kommt das spirituelle Unbehagen in unserer Zeit.
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| Zitat |
Walter Theimer (aus dem Buch "Die Relativitätstheorie - Lehre Wirkung
Kritik")
- Die Mathematik kann Vorhandenes zählen und berechnen, aber sie kann nichts
schaffen, was noch nicht vorhanden ist. Das hat die allerhöchste Mathematik mit dem
Einmaleins gemeinsam.
- Die Mathematik denkt ihrem Wesen nach quantitativ und nichts qualitativ. Ihr
Erkenntniswert ist auf ein bestimmtes, wenn auch wichtiges Gebiet begrenzt. Sie kann
nur über das Wieviel und nicht über das Was eine Aussage machen. Die Aussage, daß
die Welt mathematisch ist, geht bereits über die Mathematik hinaus.
- Von mathematischen Systemen wird nichts verlangt als innere logischen
Konsistenz unter dem Gesichtspunkt bestimmter Axiome; solche Konstruktionen sind
ohne Bezug auf irgendeine Wirklichkeit möglich.
- Die imaginären Geometrien sind in sich geschlossen. Damit ist aber nichts über
ihre Beziehung zur Realität gesagt. Sie übersteigen jede mögliche Erfahrung. Ihre
Unanschaulichkeit, in der die Relativitätstheoretiker einen Vorzug erblicken,
sperrt ihnen den Weg in die Wirklichkeit.
- Geometrie ist nach Kant eine geistige Konstruktion, aber im Sinne reiner
Anschauung. Sie ist
daher ihrem Wesen nach anschaulich und mit der Wirklichkeit
verbunden. Die Suche einiger Astronomen nach dem krummen Raum in den tiefen des
Weltalls ist aussichtslos; nie wird jemand einen krummen Raum schauen.
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| Zitat |
Kurt Tucholsky (1890-1935) - Schriftsteller
- Der Mensch hat 2 Arme, 2 Beine und 2 Meinungen.
Eine wenn es ihm gut geht und eine wenn es ihm schlecht geht. Letztere nennt man Religion. |
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| Zitat |
Chang Tsai - China
-
Wenn sich das Ch'i verdichtet, -
wird seine Sichtbarkeit augenscheinlich,
so daß es dann die Formen der Dinge gibt.
Wenn es sich verdünnt, - ist seine Sichtbarkeit nicht mehr augenscheinlich,
und es gibt keine Formen.
Kann man bei einer Verdichtung - etwas anderes sagen, als daß es zeitweilig ist?
Aber kann man bei einer Zerstreuung - vorschnell sagen, daß es dann nicht existiert?
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| Zitate W |
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| Zitat |
Karl Weierstraß (1815-1897) Mathematiker
- Ein Mathematiker, der nicht irgendwie ein Dichter ist, wird nie ein vollkommender
Mathematiker sein.
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| Zitat |
Christopher Wills - Molekularbiologe
- Die beiden Stränge der DNS gleichen zwei Schlnagen, die einander wie bei einem Paarungsritual umschlingen.
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| Zitate Z |
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| Zitat |
Arthur Zajonc (aus seinem Buch "Die gemeinsame Geschichte von Licht und Bewußtsein")
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| Unbekannt |
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| Zitat |
Bewußtsein ( Zitat - leider ist mir die Quelle nicht mehr bekannt)
- Alle unsere komplizierten Formeln können nicht darüber hinweg täuschen, daß uns derzeit ein grundsätzliches Verständnis dafür fehlt, wie Sinneseindrücke mental in ein größeres Ganzes eingegliedert werden und wie die motoriche Steuerung des Körpers mit unseren Erfahrungen, dem Nachdenken darüber, unsere Erwartungen, unseren Entscheidungen und unseren Handlungen zusammenhängen.
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- Ein Kochrezept ist dann gut, wenn man nichts mehr weglassen kann.
(TV Koch)
- Ein Meister läßt weg - Ein Anfänger fügt hinzu. (? China)
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von didi |
Zum Schuß einige Sätze aus "didihome.de"
- Etwas merkwürdig ist es schon.
-
Die Grundlage unserer Wissenschaften ist: Zufall, Wahrscheinlichkeit und bewußtlos
mit einer Mathe,
- der selbst Nobelpreisträger nicht so richtig trauen!
Das hatte mir mein Lehrer in der Schule nie erzählt.
- Die wichtigste Erkenntnis der Quantentheorien ist einfach:
-
was zwischen 2 Messungen geschah, das hat man nicht gemessen
- und das kann man auch
nicht messen. Man kann nur die Auswirkung messen, also den neuen Zustand,
- nachdem
sich etwas geändert hat.
- Durch Begriffe werden Prozesse der Wirklichkeit eingefroren.
- In dem Moment, wo ein
komplexer Prozess mit einem Wort, Begriff oder einer Zahl dargestellt wird,
-
ist der Prozess weg.
- Wenn wir etwas hören wollen, müssen wir selber ruhig sein.
-
Ein Mystiker versucht, seine Sinne abzuschalten, um die Schwingungen des Kosmos wahrzunehmen.
- Ein Physiker versucht, selber Lärm zu machen, um sein eigenes Echo als Schwingungen zu
messen.
- Ein Mathematiker macht sich keine Gedanken, sondern gleich seinen eigenen Kosmos.
- Die vielen Fachbegriffe der Neurologen können nicht darüber hinweg täuschen,
-
daß wir schon so eine ganz einfache Frage nicht erklären können:
- Wie bringt eine Vorstellung "Durst" eine Hand dazu, zum Bierglas zu greifen!
- Man sieht von AUSSEN nur den Kopf mit seinem vollen Haarschopf,
-
aber nicht das Bewußtsein im Gehirn darunter und die Seele tief INNEN.
-
Deshalb untersucht die mathematisch-physikalische Wissenschaft auch nur den Haarschopf und nicht die Seele.
- Wenn der Kosmos eine Einheit ist,
-
dann können wir Bauchschmerzen nicht von Bewußtsein,
Bewußtsein nicht vom Gehirn,
- Gehirn nicht von Atomen, Atome nicht vom Weltall
und das Weltall nicht von Bauchschmerzen trennen.
- Oder einfach:
Nur die Wirkung ist lokal, die Ursachen sind es nie.
- Zur Jahrtausendwende wurde an deutschen Schulen Lesekompetenz, Mathematik und
Naturwissenschaften
- so vermittelt, daß die Enkel aus dem "Volk der Dichter und der Denker" bei der PISA Studie immerhin noch
- im letzten Drittel lagen und nicht an letzter Stelle.
- Aus einem Lexikon unter "Grundlagenforschung"
-
Grundlagenforschung ist zweckfreie Forschung zur Erarbeitung der Grundlagen einer
Wissenschaft
- für die weitere angewandte Forschung.
- TV Sendung zum weltweiten Finazpoker der Deutschen Bank
-
Frau Merkel dachte, sie ist an der Macht. Dabei war sie nur an der Regierung.
Und dann kommen immer irgendwo so gescheite Sätze vor wie:
- Käse ist Käse im Sinne der Käseverordnung.
- Die Grundlage ist die Basis jedes Fundaments.
- Fünf von vier Kinder kommen mit Mathematik nicht zurecht.
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