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Notizen zu Wissenschaft und ihre Schöpfung oder - der Große Baumeister, GOTT, die Natur
und ICH |
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Am Anfang war die IDEE - eine LEERE ohne Sustanz.-
Da trennte der Große Baumeister, GOTT oder die Natur die LEERE in Raum und Materie und in Licht und Finsternis.
So schuf er den Kosmos als Spiegel, um seine Träume und Ideen sichtbar zu machen. Darum ist der Kosmos ab Beginn komplementär. Das bedeutet: wenn wir den Kosmos verstehen wollen, müssen wir zuhören • wenn wir selber reden, hören wir nur unser eigenes Echo.
Aber wo ist der Kosmos und wo oder was sind wir - und wer ist da eigentlich "ICH" ?
Das "ICH" ist als gefühlter Mittelpunkt physikalisch nicht meßbar.
Das "ICH" ist die Seele zwischen Geburt — Tod, Gott — Körper, oder einfach: Es gibt keine Begriffe, die das "ICH" beschreiben können.
200.000 Jahre (10.000 Generationen) fühlte sich der Homo Sapiens (vermutlich) als Teil der Natur und hatte sich nach den Rhythmen und Kräften der Natur gerichtet. In den letzten 6.000 Jahre (300 Generationen) begann der Homo Sapiens das Ökosystem der Erde zu beherrschen - ein gewaltiger Fortschritt von den einfachen Steinkreisen in Stonehenge auf der Erde zu den gewaltigen Ringanlagen der Teilchen Beschleuniger wie der LHC (Large Hadron Collider) unter der Erde. |
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Ich denke oder das "ICH" denkt? |
Was immer übersehen wird, das ist die Mitte als ein "ICH"-
Wenn NICHTS passiert, passiert auch nichts - auch keine Zeit. Wenn aber doch etwas passiert,
aber kein "ICH" etwas wahrnimmt, weil es keine Mitte gibt, passiert dann etwas oder NICHTS ???
Sobald uns etwas bewußt wird, ist es immer unser "ICH" - ein Selbstgefühl. - Descarte fand mit "ich denke, also bin "ICH"" den mathematischen Rückwärtstrick und setzte "ICH" als Axiom einfach voraus. Und weil sein "ICH" sich Gott vorstellen konnten, hatte er sich selber und logischerweise auch gleich Gott erschaffen und bewiesen.
Wie jede Religion beginnt auch Mathe mit einem Anfang - Axiome aus dem NICHTS.- Weil wir für NICHTS keine physikalischen Sinne haben, können wir NICHTS auch nicht beschreiben.
Bewußtsein ist - ob Axiom, Offenbarung, Wissen, Idee oder Gedanke - massenlos und wir können nur die physikalischen Auswirkungen als Kraft oder Masse messen und berechnen.
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Alles hat ein Ende nur die Wurst hat ZWEI. (Karneval Schlager)

• Der Anfang • Die Mitte • Das Ende |
Die Wurst ist in der Mitte - zwischen zwei Enden!-
Aber was ist hinter den Enden? Wo die Wurst zu Ende ist, beginnt der leere Raum und LEERE können wir mit unseren natürlichen Sinnen nicht wahrnehmen. Daher wird uns auch Raum im Alltagsleben kaum bewußt.
Wir bauen Häuser aus Stein, aber wir wohnen und leben in Steinen, sondern dort, wo keine Steine sind. Und wir gehen auch nicht durch Wände, sondern durch Türen, also durch die Löcher in den Wänden. Dabei können wir noch nicht einmal die Größe der Löcher messen, sondern nur einen Abstand zwischen den Wänden. Und wenn wir alle Wände entfernen, sind die Löcher vermutlich noch immer dort. Aber wo???
"Das SEIN und das NICHTS durchdringen sich ohne Unterlaß! Die Welt der abertausend Geschöpfe lebt vom Sein, das Sein lebt vom NICHTS." (Lao-tse - Mystiker - ca. 6. Jahrhundert v.Chr.)
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| Ewigkeiten |
"Gibt es ein Leben nach dem Tod?" ist der Buchtitel von
Gary Doore- Hierin beschreiben 15 Autoren ihre Forschungsarbeiten, Erkenntnisse und Überlegungen.
xxx Mose 1,30 "und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist"
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Die Grenzen
Zitate zur Wissenschaft
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Die eigene Mitte im Kosmos Unser Wissen vom Kosmos Das Wissen des Kosmos
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Jedes "ICH" ist eine Mitte und spiegelt sich selber in seinem eigenen AUSSEN.
Es war noch Nacht und es war dunkel. "ICH" wachte auf und schaute durch mein Fenster nach AUSSEN.
"ICH" sah den Mond im Westen, wie er gerade unter ging und alle Sterne folgten.
Die Nacht verschwand - es wurde Tag. Im Osten ging die Sonne auf und wanderte nach Westen.
Kein anderer Mensch hat jemals einen Sonneaufgang erlebt wie "ICH".
Denn alle anderen standen ja immer nur daneben.
Ich stand auf und zog mich an. Dann ging ich vor die Tür nach draußen
und schaute durch mein Fenster nach INNEN.
Da drinnen war nun keiner mehr. Auch "ICH" konnte mich nicht sehen, denn ich war jetzt ja selber AUSSEN.
So ging ich wieder in mein Haus, im Flur, da hing mein Spiegel. "ICH" reichte mir die rechte Hand - der Spiegel mir die linke.
Ich sah mir in die Augen, um mich selber einmal anzusehen, doch "ICH" war nur ZWEI dunkle Punkte, die sahen nicht zurück.
Da wurde ich wütend und schlug zu - der Spiegel macht das Gleiche
Es klirrte laut, mein Bild war weg und "ICH" war jetzt alleine.
Ich habe mich dann überall gesucht und nirgendwo gefunden.
"ICH" war noch da - doch wo war ich ?
Mein "ICH" war immer mit dabei und kann das auch bezeugen.
Da wurde mir auf einmal klar
Ein "ICH" ist immer INNEN, denn nur die eigene Mitte ist ein
"ICH"
Und alles andere ist immer AUSSEN - als "ICH" in einer eigenen Mitte! |
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Jede Mitte im Kosmos hat auch immer ein AUSSEN
außerhalb vom "ICH" der eigenen Mitte
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Ein Alltagsbeispiel oder einfach - Musik war zu hören.- Sie kam aus dem Radio und füllte den gesamten Raum. Ich machte das Radio aus und die Musik war weg. In der Schule hatten wir damals gelernt, daß Musik Schallwellen sind, also physikalische "Schwingungen" in der Luft, die wir nicht sehen.
Der Lehrer konnte das aber mit Formeln und Noten beschreiben und erklärte uns, das so etwa dann Musik ist.
Ich konnte damit aber keine Musik hören, - auch dann nicht, als ich die Noten ganz, ganz dicht ans Ohr hielt. Irgend etwas hatte der Lehrer falsch erklärt. Das Ohr reagiert physisch nur auf Luftdruck von AUSSEN - das "ICH" fühlt INNEN.
Und INNEN, da sind Herz, Lunge, Magen und ein Gehirn usw..., gestützt durch ein Skelettsystem.
Es gibt aber kein Organ, das für Harmonie und Schönheit der Musik zuständig ist. Musik ist also etwas anderes als Noten, Formeln oder Schallwellen.
Wenn Rochmusik und Bohrhammer - den gleichen Schalldruckpegel von rund 120 Dezibel erzeugen, empfinden wir es aber nicht gleich, sondern sehr unterschiedlich. Also Schall alleine ist keine Musik. Musik muß daher eine Struktur haben, die sich mit unserer inneren Struktur zu einer Ganzheit ergänzt, eine Resonanz, die wir
dann als angenehm empfinden.
Und dann schwingt der ganze Körper mit - nicht nur das Ohr.- Wir schwingen mit und wir summen mit, singen oder tanzen. Tanzende Derwische schwingen sich mit rhythmischen Klängen und ekstatischen Tänzen in einen religiösen Rausch und Schamenen mit psychoaktiven Pilzen und Pflanzen in Trance - was für Fremde oft keinen sichtbaren Sinn ergibt.
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Das "ICH" ist als eigene MITTE immer INNEN
innerhalb des unendlichen Kosmos AUSSEN
 Religion

E = mc2 |
Das Radio ist also ein Sinnesorgen,- das unsichtbare Schwingungen aus dem Raum in unsichtbare Schwingungen der Luft übersetzt und so für menschliche Ohren hörbar macht. Wir empfangen Schwingungen der Luft - keine Musik.
Das gleiche Prinzip gilt natürlich für alle Meßdaten, die wir von AUSSEN aufnehmen können. Oder einfach: wir können vom Mond immer nur das Licht der Oberfläche fotografieren, nicht den ganzen Mond.
Das gilt für die Erde, eine Kirsche oder ein Atom genau so wir für deren inneren Schalen oder Kerne.
Unser natürlicher physischer Lebensraum ist die obere Erdkruste- und der Mensch war den Rhythmen dieser Umwelt zwischen Erdschwere und Sonnenlicht angepaßt mit überlebenswichtigen Sinnesorganen. Unser Körper ist so leicht, daß er nicht im Erdboden aus Materie versinkt und so schwer, daß er nicht einfach als Gaswolke im Weltraum verschwindet. Zum Leben und Wachstum des physischen Körpers waren Sonnenschein und klare Luft, sauberes Wasser, gesunde Pflanzen und Bestandteile aus Fisch oder Fleisch usw. nötig.
Eine mathematisch-physikalische Religion,- wie sie heute in den Schulen gelehrt wird, kann nur das AUSSEN messen und nicht ein INNEN.
Ohne Licht ist es dunkel und im Zimmer sehen wir NICHTS. Wenn wir Licht machen, sehen wir nicht die Wand oder anwesende Menschen, sondern nur das Licht, das von Wand oder Mensch zurück geworfen wird - also die äußere Hülle. Und was das Auge wahrnimmt, sind Milliarden von einzelne Lichtteilchen (Photonen), aber keinerlei Bilder, wie sie vom "ICH" empfunden, gedeutet oder als Computer Simulationen gezeigt werden. Auf auf einem Monitor blitzen auch nur einzeln Pixel auf (ca. 45.000.000/sek.) und keine Bilder oder Diagramme.
Einstein träumte davon, einmal so schnell zu sein wie das Licht- und dachte darüber nach, was Licht ist und wie Licht aussehen würde, wenn er das Licht überholt.
Dabei sind dann mathematische Formeln heraus gekommen, die nur physikalische Phänomene AUSSEN beschreiben und nicht das Denken selber und das Träumen oder die Wirkungsweisen und Gefühle von Ideen INNEN. Welche Bilder hatte Einstein im Kopf?
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Zitate
Formeln:
Vakuum Energie
Zeit und Masse
Notizen:
Ideen
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ReligionenOffenbarung Erleuchtung Visionen Cherubim Engel
Schlangen ? |
Offenbarung, Erleuchtung, Vision oder luzide Träume sind-
Erfahrungen als blitzartige Schau des Göttlichen, der verborgenen Zeichen oder Ereignisse, die normalerweise mit den natürlichen Sinnesorganen wie Augen oder Ohren nicht wahrnehmbar sind. Diese Phänomene gab es in der Menschheitsgeschichte in allen Kulturen, von den Inuits im Norden bis zu den Aborigines im Süden.
"Die Seele ist in Gott und Gott ist in uns. Wir beide sind EINS" - sagte Meister Eckhart (1260-1327) Mystiker und Theologe und beschreibt das Wissen des Einssein von "ICH und Schöpfung", was in etwa in Japan "Satorie", in sinotibetischer Sprache "go",
auf chinesisch "wu" und in Sanskrit "bodhi" bedeutet.
Moses sprach mit einem "brennenden Busch", - Paulus erkannte Christus als Vision und Mohammed wurden Allahs Worte offenbart. Die heutige mathematisch-physikalische Religion kann damit wenig anfangen. Naturwissenschaften können hier nichts berechnen, weil Offenbarungen, Erleuchtungen oder
Visonen physikalisch nicht meßbar sind und im Labor nicht wiederholt werden können. |

ParapsychologieÜbersinnlich Telepathie Hellsehen Aliens Ufos Drachen ? |
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Der Schöpfer
TV
Schöpfungsmythen
Notiz
Genesis |
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Das "ICH" wir und die anderen |
Wenn meine Hand eine heiße Herdplatte berührt,- dann macht
das "aua" und tut weh. Mit Menschen, denen das auch schon passiert ist, kann "ICH" mich verständigen, weil "wir" dann über ein gleiches Gefühl reden können. Mit "anderen" Menschen, die das Gefühl noch nicht erlebt haben, ist eine Verständigung kaum möglich.
Dieser physische Schmerz ist eine Schutzeinrichtung des Körpers, nicht der Seele, und wird gesteuert durch unsere größtes Sinnesorgan, unserer Haut. Die Hand zuckt zurück, bevor der Schmerz bewußt nach heiß ↔ kalt unterschieden wird.
Das Prinzip kannten Einzeller bereits seit einigen Milliarden Jahren wie z.B. ein
Kolibakterium Escherichia coli.
Körperliche Schmerzen tun nicht weh - nur die eigenen!- xxx
xxx umschreiben - Wissenschaft - Studium - Zahlen, Diagramme usw.
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Zitat von Adeline Yen Mah   |
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Der physikalische Rahmen- der Naturwissenschaften
Weltraum = 10 HOCH viele groß
"ICH" = 1 (ein Mensch)
Quanten = 10 HOCH viele klein
Vakuum Energie
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In Raum und Zeit des Kosmos hat jede physikalische Mitte ihren eigenen
Horizont -- eine natürliche Reichweite der Wahrnehmung und eine Grenze der physischen Wirkung AUSSEN. Der Kosmos ist daher kein physikalischer Einheitsbrei.
Die physischen Dimensionen der Tiefe "groß ← "ICH" → klein" scheinen heute bekannt zu sein,- aber sie werden kaum bewußt wahrgenommen. Die heutige moderne Technik hatte heraus gefunden, daß der Kosmos auf allen Ebenen und auch zwischen allen Ebenen durch und durch strukturiert ist, von den klitzekleinen Quanten, den kleinen Atomen und Genen bis hin zu den großen Planeten, den riesigen Sternen und den gewaltigen Galaxienhaufen.
Keine dieser Struturen sind isolierte Phänomene, sondern alle zusammen bilden den Kosmos, der sich selbst bewußt ist - egal ob wir das nun Göttlich nennen, Natur oder Maya (Zauberkraft)
Notizen: Sprachen: griechisch, lateinisch, Sanskrit, Deutsch und Mystik Symbole
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Dimensionen der Tiefe sind ineinander verschachtelt bestehen immer gleichzeitig bilden sichtbare Strukturen
Die DREI Ebenen der Atome
• e — Elektron • p — Proton | Neutron • q — Quarks
Die Energie der LEERE
Das Vakuum

Dimensionen der Tiefe
Zitat von Bruno
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Die Dimensionen der Tiefe sind Ebenen,- die gleichzeitig ineinander
verschachtelt wirken und wiederum komplexe neue Phänomene bilden.
Eine Mitte INNEN wirkt nach AUSSEN ~ • ~ Das AUSSEN wirkt auf eine Mitte INNEN.
Und alles geschieht gleichzeitig.
Weil verschachtelte Ebenen alle gleichzeitig wirken, läßt sich das weder grafisch darstellen noch berechnen.
In den Sternen werden Quark und Elektronen zu komplexen Atomen zusammen gebaut. Wenn der Stern damit fertig ist, pustet eine Nova die neuen Atome als Samen in den Raum.
Diese Atome sind die Keime für Sonnen und Planeten und für Gene, lebende Zellen und komplexe Ökosysteme.
Eine Kraft oder Idee wirkt aus der Mitte über mehrere Ebenen in Richtung "groß ↑ • ↓ klein" oder "AUSSEN ← |•| → INNEN".
Grafik: Dimensionen der Tiefe
Diese Grafik "Dimensionen der Tiefe" kann nur als Metapher dienen,- indem wir uns als Mitte eine Nova, ein Atom, ein Molekül oder Gene, Eizellen und Samen und Nervernzellen vorstellen oder auch einfach unser "ICH". So kann die Grafik auch nur versuchen,
das Prinzip der Tiefen darzustellen.
Veränderungen wirken kaskadenartig in mehreren "Dimensionen der Tiefe" gleichzeitig- und diese Wirkungen müßten in Richtung "groß ↑ • ↓ klein" oder "AUSSEN ← |•| → INNEN"
daher auch immer gleichzeitig dargestellt und berechnet werden.
Die Grafik "Dimensionen der Tiefe" beginnt einfach mit DREI Kreisen für drei Ebenen der Tiefe, aus deren Mitte sich Strukturen aufbauen.
Mit der 6. Grafik erreicht die Struktur eine Ebene außerhalb des anfänglichen
Wirkungsbereichs. Die 7. Grafik deutet die Wirkung aller Ebenen an in einem für uns unsichtbaren Raum (blau).
Die nächsten Grafiken deuten die komplementären Wirkungen an von AUSSEN auf eine Mitte INNEN. - Die Darstellungen enden dann mit den DREI Ebenen des Atoms - q = Quarks, e = Elektronen
mit der Mitte aus p = Protonen und neutralen Neutronen sowie mit zwei weiteren Grafiken, womit die Strukturen unserer Gene angedeutet werden. |
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Elektronen Schalen

Die Planck Wirkung
kleiner geht es nicht


Zitat von Daniel L. Alkon
Gedächtnisspur

Fenster nach AUSSEN
Nervenpunkte |
Nehmen wir als Beispiel ein Atom, - das selber aus DREI Dimensionen der Tiefe besteht, aber nach AUSSEN als Ganzes wirkt. In der höheren Dimension bilden die Atome dann komplexe Moleküle. Aus dieser Dimension der Moleküle entstehen Gene, die aus den Atomen der Umwelt in einer höheren Dimension dann Viren, Bakterien, Einzeller und Säugetiere bilden - letztlich das gesamte Ökosystem eines Planeten.
Umgekehrt veranlassen einige wenige Milliarden Photonen hinter den Pupillen den Körper eines Menschen - mit rund 100 Tausend Milliarden Körperzellen aus komplexen Atomen und Molekülen und ca. 70 kg Gewicht dazu, aufzuspringen und laut "Tor" zu brüllen, nur weil ein kleiner Fußball zwischen zwei Pfosten in ein Netz rollt. Bei der Fußball Weltmeisterschaft brüllen weltweit Hunderte von Millionen Menschen gleichzeitig "Tor" oder springen und hüpfen herum. Das sind geschätzte Zehn Millionen Tonnen Mensch. Aber wo kommt eigentlich die benötige physikalische Energie her, wie wird diese Energie gesteuert und welchen Einfluß hat ein Tor auf Herz, Magen oder Gene der Torbrüller, auf die Politik oder die Umsätze des Tourismus usw. usw. usw. ?
Auch Ideen wirken von einer Mitte aus nach AUSSEN - zum Beispiel "Kutsche mit Motor".- Diese Idee hat innerhalb eines Jahrhundert nicht nur einige 100 Millionen Autos gezeugt, sondern auch eine gewaltige Auto-, Öl-, Öltanker- Stahl- und Straßenbauindustrie usw. usw... und schließlich auch große staatliche Verwaltungsapparate. Auch die Landwirtschaft beginnt inzwischen, Nahrung für Autos anzubauen, aus denen dann Methylalkohol als Treibstoff für Autos gewonnen wird statt Nahrung für hungrige Menschen. Für Menschen ist das Zeugs giftig und ab 100 Gramm tödlich.
Aber welche Kräfte des Kosmos wirken hier eigentlich zusammen,- die in großen Sternen die Atome aufbauen und dann auf einem kleinen Planeten daraus Gene, Körper und Ideen formen und als Automobile zusammen bauen? Oder einfach: ein Automobil
kann es ohne Leben nicht geben und Leben nicht ohne eine vorherige Nova oder Supernova,
die überhaupt erst die erforderlichen Atome bereitstellen.
Die großen Teleskope der Astronomen sind prinzipiell nichts anderes als große Augen,- Antennen, die im Vergleich mit unseren kleinen Pupillen jedoch eine milliardenfache Menge an Licht einfangen. Dieses Licht wird fokossiert und verstärkt, analysiert, aufbereitet und so dargestellt als Fotos, Tabellen und Diagrammen, daß unsere Pupillen etwas wahrnehmen und an das Gehirn weiter leiten können.
Und erst hier - hinter den Pupillen - macht unser Bewußtsein aus den kleinen hellen Punkten am Sternenhimmel die gewaltigen Sterne wie z.B. Riegel (35facher Sonnendurchmesser), Beteigeuze (500facher Sonnendurchmesser) und auch die Milliarden gigantische Galaxien werden virtuell für uns in unbekannten Dimensionen des Bewußtseins technisch sichtbar gemacht.
Unser größtes Sinnesorgan ist mit fast 200 cm2 unsere Haut.- Haut trennt INNEN von AUSSEN.
Wenn wir unsere nackte Haut nicht mit Hemd, Hose, Mantel, Schuhe oder Hut verhüllen, empfängt die Haut rund 200 mal mehr Lichtphotonen, Schallwellen
oder Duftmoloküle als die Sinnesorgane mit den kleinen Speziallöcher in der Haut wie Augen, Ohren oder Nasenflügel. Milliarden Nerverpunkte der Haut sind mit den inneren Organen und Muskeln verbunden. Haut atmet, zittert bei Kälte, schwitzt bei Hitze und regelt das Klima im Körper. Erstaunlich ist eigentlich nur, daß uns die Haut als Sinnesorgan kaum bewußt wird.
Dabei scheint die Haut das erste Sinnesorgan der Evolution zu sein. -
Wir können die Augen schließen, aber wir können nicht die Sinne der Haut abstellen. Jeder kann das mit einem Feuerzeug selber nachprüfen.
Schon einzellige Mikroorganismen wie ein Kolibakterium (Escherichia coli) aus nur 40 Mrd. Atomen kann rund 20 chemische Strukturen gleichzeitig erkennen, analysiert alle 4 Sekunden die chemische Umgebung und bewegt sich solange in Richtung Nahrungsquelle, wie sich deren Signal verstärkt. Einzeller haben eine Haut, aber kein Gehirn, keine Augen, Ohren oder Nasenlöchen und auch kein Chemielabor. Ihr Wissen ist unmittwelbare Wirklichkeit und kein Labormodell.
Das Ökosystem saugt diese Informationen auf und gibt sie weiter bis in die letzte Zelle.-
Bäume mit "Blätter → Stamm ← Wurzeln" haben nicht nur eine ähnliche Form und Struktur
wie Flüsse mit "Einzugsbiet - Strom - Delta" oder das kompexe Gewirr unserer Nervenzellen mit "Dendrit - Zellkörper - Axon", sie haben auch die gleiche Funktion - die Blättern der Bäume geben Informationen aus dem Weltraum über Stamm und Wurzeln weiter über den Erdboden an die Vielzahl der Kleinstlebewesen wie Bakterien, Algen oder Pilze usw. usw... die dann wiederum den Boden aufbereiten und für Pflanzen und Tiere Mineralsoffe bereitstellen usw. usw... xxx Notiz: Die Haut von Gaia legt sich um die Mitte der Erde wie die Schalen einer Zwiebel. - Gaias Atmosphäre über Ozean und Erdkruste???
Haut, Schale oder ein rundum Teleskop mit = 500.000.000 km2 zeigt, filtert und bearbeitet von AUSSEN - Sternschnuppen und Strahlung, Stand der Sonne - Himmel blau und Abendrot, Leere des Weltraums - Dunkel, Zustand der Sonne - Nordlicht, Wasser - Knick im Stock und dunkel in der Tiefe
Notiz: Kurz Info Erde |
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| xxx Natürliche Größen
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Eine Galaxie besteht aus Milliarden Sternen,- aber es gibt keine Sterne von der Größer einer Galaxie. Der Mensch hat 100 Tausend Milliarden Körperzellen, die physikalisch dann durch Gene gesteuert werden, aber es gibt kein Gen von der Größe eines menschlichen Körpers. Alle Gene bestehen letztlich aus Atomen, aber es gibt keine beständigen Atome mit mehr als 81 Protonen. Alle anderen sind radioaktiv und zerfallen im Laufe eine bestimmten Zeit. So hat die mathematisch-physikalische Religion die physikalischen Größen
der "Dimensionen der Tiefe" gewaltig ausgedehnt und ist dabei, alles zu berechnen - von der winzigen klitzekleinen Plancklänge bis zu den Milliarden Lichtjahre entfernten Urknall des Weltraums. Aber - warum wollen wir das eigentlich alles wissen und wozu???
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| Natürliche Zeiträume

 hell

dunkel
Ur-Symbole |
Erlebte Zeiträume stimmen mit unserer Uhr- und Kalender Zeit nicht überein.-
Das Ökosystem auf der Erde richtet sich in erster Linie einfach nach den
Kreisläufen von Sonne und Mond, wie sie von der Erde aus erkannt werden. Pflanzen und Tiere haben ein Gespür für die Abläufe in der Natur und richten sich an ihrem eigenen Standort nach einer inneren Uhr, nach dem Klima und den Jahreszeiten durch die Sonne sowie Ebbe und Flut durch den Mond und nach den örtlichen Gegebenheiten wie Bodenbeschaffenheit, dem jeweiligen Stand der Sonne und dem Wetter.
Das Jahr- Ein natürliches Jahr mit 365 Tagen hat VIER Phasen:
• Frühling - die Natur erwacht • Sommer - die Natur lebt auf und zeugt • Herbst - die Natur erntet • Winter - die Natur macht Winterschlaf → und ein neuer Frühling beginnt
Der Monat - Synodischer Monat mit 29,5 Tagen hat VIER Phasen:
• Neumond • zunehmender Mond • Vollmond • abnehmender Mond → und weiter mit Neumond
Der Tag - Ein natürlicher Tag hat VIER Phasen:
• Vormittags geht die Sonne im Osten auf - es wird heller • Mittags steht die Sonne am Höchsten • Abends geht die Sonne im Westen unter - es wird dunkler • Um Mitternacht ist es stockdunkel und bei klaren Wetter ist der Sternenhimmel zu sehen. Gegen Morgen beginnt es langsam, etwas heller zu werden → und ein neuer Tag beginnt.
Notiz Sonnenwende Nordhalbkugel: Sommer 21. Juni - Winter 21. Dezember
Tag und Nacht gleich: Frühling 21. März - Herbst 23. September
Die Möbius Schleife |
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| Zeit ist Weg

Das "ICH" und seine "Mitte" |
Sichtbare Dinge zählen wir ab mit ganzen Zahlen.-
Dabei wird der leere Raum nicht berücksichtigt und das erste Ding ist immer EINS.
Dinge werden durch Zahlen im Raum zusammenhanglos, weil zwei Dinge durch Raum oder durch die Haut ihrer Oberflächen getrennt sind. Anderenfalls könnten wir sie nicht unterscheiden. Oder einfach: aus einzelnen Regentropfen kann sich EIN See bilden, in dem es keine einzelnen Regentropfen mehr gibt.
Entfernungen oder Zeiträume werden immer ab einem NULLPUNKT abgezählt. - 1 Meter oder 1 Sekunde haben immer einen Anfang und ein Ende.
EINS ist also die erste Differenz zwischen NULL und EINS.
Solche Maße wie Meter, Sekunde oder Kilogramm kommen im Kosmos nicht vor.- Wer einmal 828 Metern auf der Ebene der Landstraße zurück legt oder 828 Metern im Meer in die Tiefe taucht oder 828 Metern bis zur Spitze des Burdsch Chalifa in Dubai raufklettert (seit 4.1 2010 das höchste Bauwerk) merkt, daß eine Strecke von 828 Metern sehr unterschiedliche Eigenschaften hat. Oder einfach: ein fester Maßstab ist ungeeignet, um den Kosmos zu beschreiben.
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Der Nullpunkt
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Wenn wir mit Zahlen rechnen, dann müssen wir irgendwo anfangen zu zählen.-
Dinge: 1 2 3 4 5 → zählen
Zeit Raum: 0 → 1 → 2 → 3 → 4 → 5 →
Ende
Kugel: → 5 → 4 → 3 → 2 → 1 → 0 + | - 0 ← 1 ← 2 ← 3 ← 4 ← 5 ← Mitte
infinitesimal = unendlich klein → gegen null strebend -
(Kugel: kleinste Oberfläche mit größtem Volumen - Atom, Regentropfen, Planet, Stern, Galaxie)
Dimension der Tiefe
AUSSEN ↑ "+1 ~ 0 + | - 0 ~ -1" ↓ INNEN
Dimension der Ebene
AUSSEN → "+1 ~ 0 + | - 0 ~ -1" ← INNEN
→ Photonen von links verschinden "+1 ~ 0 + | - 0 ~ -1" ab einer Mitte nach rechts →
↑ Ebene Richtung oben Himmel "+1 ~ 0 + | - 0 ~ -1" Ebene unten Richtung Erd Mitte ↓
12 Uhr Mittags ist der Himmel blau "+1 ~ 0 + | - 0 ~ -1" 0 Uhr Nachts ist der Himmel schwarz
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TV Notizen - Archimedes
spät-römische Dekadenz |
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Der technische Uhrzeit Kreis

Der technische Uhrzeit Punkt
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Der Uhrzeit Kreis und der Uhrzeit Punkt- xxx
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Masse, Zeit, Wirkung
Literatur "QED" |
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| Das Zeitgefühl |
Die natürliche Uhr- Leben hat eine innere Uhr, die sich aus der Struktur und dem Stoffwechsel INNEN und der Umwelt AUSSEN ergibt. Auch das menschliche Leben baut sich aus der Dimensionen der Tiefe auf, von den Atomen über die Gene bis zu den Körperzellen. Pro Sekunde werden für uns völlig ungewußt zig Millonen Zellen geboren und sterben zig Millonen Zellen ab. Eine Darmflora aus lebenden Pilze und Bakterien spaltet die Nahrung auf, liefert Vitamine B12 und K und unterdrückt Krankheitserreger.
Die Natur kennt keine starren Zeiten. Die Abläufe auf und zwischen den Ebenen ergeben sich durch Resonanzen oder ein Mitschwingen. Auf der höheren Dimension wird unser Leben gesteuert durch Gefühle angenehm und unangenehm, auf die unser Körper zumeist auch unbewußt reagiert. Dabei hat ein Gefühl unangenehm wie Schmerz, Durst, Hunger und Müdigkeit usw... als Schutz und Selsbsterhaltung fast immer vorrang.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel aus dem Alltag. - Wenn wir zum Bäcker gehen, machen wir automatisch einen Schritt nach dem anderen und beim Bäcker machen wir das dann nicht mehr. Und wie viel Schritte waren es?
Normalerweise wissen wir das nicht. Wir achten darauf nicht. Wir laufen automatisch und bleiben automatisch stehen, wenn wir da sind.
Obgleich uns wenig bewußt wird, reagieren wir auf die Umwelt. Wir gehen schneller, wenn es regnet und weichen aus, wenn etwas im Wege steht, jemand entgegen kommt oder ein Auto hupt.
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| Dimensionen der Zeit |
Zeit ist Veränderung, der Weg zwischen zwei Zuständen.- xxx Wege in der
räumlichen Dimensionen der Tiefe
was geschieht zwischen zwei Messungen ??? Lichtphoton - Atom - wir (Bäcker) - Erde - Galaxie
Anfang, Singularität, Urknall, Geburt |→ • →| Ende, Schwarzes Loch, Tod Leben vor der Geburt → • → Leben nach dem Tod
Metapher-Symbol-Religion
das "ICH" - das Foto - der Bildschirm - die Festplatte - das Programm
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Mystik bis Mathe
Gedanken über Zeit |
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Ewigkeiten oder Leben nach dem Tod |
"Gibt es ein Leben nach dem Tod?" ist der Buchtitel von
Gary Doore- Hierin beschreiben 15 Autoren ihre Forschungsarbeiten, Erkenntnisse und Überlegungen.
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"Was ist Leben?" — "Was ist tot?"

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Laut Lexikon ist es der Wissenschaft bisher nicht möglich,- für das
Phänomen Leben eine einfache Definition zu geben. Sie kann nur chemisch-physikalisch meßbare Phänomene als strukturelle und dynamische Wirkungen der Kräfte beschreiben. Das ist eigentlich auch nicht erstaunlich. Leben, wie wir es kennen, wächst immer von INNEN heraus nach AUSSEN. Wissenschaft und Technik ist komplementär und dringt von AUSSEN nach INNEN.
Es ist wie bei einem Regenbogen, der in jedem Augenblick neu entsteht und den wir daher auch nie erreichen können.
So haben Wissenschaftlern herausgefunden, - daß sie selber als Säugetiere aus einer besamten Eizelle hervorgegangen sind, aus der heraus sich ihre Haut und da drin 100 Tausend Milliarden Zellen mit 100 Milliarden Kilometer Gene und ein Gehirn mit 100 Milliarden Nervenzellen entwickelten.
Dieses gigantische Ökosystem wird aufrecht erhalten durch Kreisläufe, die Magen, Lunge, Herz und Haut miteinander verbinden. Und alles besteht auch Elektronen, Protonen und Quarks und lebt letztlich in einem Weltall aus Quanten, Higgs-Bosonen und Dunkler Materie. Natürlich können wir alle diese Vorgänge innerhalb unserer Haut nicht bewußt wahrnehmen oder gar steuern. Unser Bewußtsein oder das wenige, was uns überhaupt davon wirklich bewußt wird, kann nicht das "ICH" sein, siehe auch
Kurz Info - Notizen: klein, groß, gigantisch - Gehirn
Bekanntschaften sind zufällig - Freundschaften nicht!-
Bekanntschaft machen wir überall im Restaurant, Urlaub oder im Bus. Man wechselt ein paar Floskeln und sieht sich danach kaum wieder.
Bei Freundschaften ist es anderes. Es muß eine gefühlte Gemeinsamkeit bestehen, eine gleiche Wellenlänge, Resonanz oder Sichtweise, wodurch ein Zusammensein als angenehm empfunden wird. Freundschaften beruhen auf freiwillige Gegenseitigkeit, in die jeder ohne eigene Ansprüche etwas einbringt. Und was ist nun Freundschaft? Was der Dichter von Schiller in seiner Ballade "Die Bürgschaft« so wunderbar als Bewährung wahrer Freundschaft und Treue beschrieben hatte, läß sich nicht mit Zahlen oder als "gramm-cm-sekunde-euro" dargestellen. Freunschaft wächst von INNEN heraus und ist daher an der Uni auch kein Studiumfach wie Jura nach römischen Recht. (Notiz: nicht nach dem Fallrecht "common law" oder natürlichem Gerechtigkeitsempfinden)
xxx Steuerung = Gefühl statt Kybernetik- Körper, Gehirnzellen oder Bewußtsein können jedoch beinflußt werden durch physikalische und psychoaktive Wirkstoffe oder Pflanzen - Betel, Tabak oder Alkohol, Mutterkorn (LSD), Fliegenpilze oder ayahuasca (Amazonas), Opium oder Kokain, Babiturate oder Thalidomid (Contergan) usw. usw...
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Zitate:
Was ist Leben?
"Krankheit als Weg" und "Fuzzy Logik"
Notizen: klein, groß, gigantisch
Neue Begriffe tauchen auf
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"Wovon lebt Leben?"
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Das spirituelle Wissen (lateinisch spiritus: Seele, Geist) der Völker - wurde über viele Generationen hinweg mündlich weiter gegeben und ist dadurch lebendig geblieben. Bruchteile dieses Wissen sind heute in Tausenden von Epen, Mythen und Schöpfungsgeschichten noch erhalten und werden dort auch gelebt, wo ihre natürliche Umwelt bisher nicht vernichtet wurde.
Aber ohne den jeweiligen gesellschaftlichen Kontext ist kaum zu verstehen, was wirklich bemeint ist.
Das Nordlicht der Inuits werden Afrikaner kaum verstehen können, weil derartige Phänomene am Kongo nicht vorkommen. Und mit den Schlangen der Schamanen, mit dem dritten Auge Satori der Zen-Buddhisten oder mit Gott als "brennender Busch" bei Moses können in unserer heutigen mathematisch-physikalischen Religion vermutlich auch viele Christen wenig anfangen.
Große Gedanken werden natürlich mit den Mitteln der jeweiligen Kultur ausgedrückt, -
wie Gesang, Tanz, Musik und Sprache, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. So hatten und haben Bilder und Symbole oder Zahlen usw... in jeder Kultur eine eigene Bedeutung.
Trotzt der sehr unterschiedlichen Symbole, Worte und Begriffe sind jedoch sehr viele Gemeinsamkeiten der beschriebenen Phänomene zu erkennen, der Phänomene - nicht der Symbole. Stichworte der Phänomene
• Anfang aus Leere, Chaos, NICHTS • das schöpfende Wort • Himmel, Erde und Licht • große Flut • erster Menschen z.B. aus Schlamm, Mais, Schilf oder Lehm • Hauch des Lebens • Glaube an ein Weiterleben der Seele jenseits des physischen Todes in der hellen Ober- oder dunklen Unterwelt, • eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und allen Geschöpfen, eine Dimensionen der Tiefe in den Naturreligionen.
"Mensch und Tier gehören der Erde.-
Weder Mensch noch Tier können etwas von der Erde besitzen." (Algonkin Indianer Nordamerika)
Die Erde war schon immer da, lange bevor unsere Vorfahren geboren wurden und sie wird auch dann noch da sein, wenn unsere Generation längst ausgestorben und vergessen ist. Für Naturvölker war die gesamte Schöpfung beseelt und Schamanen konnten teilweise ihre Sprache verstehen. Erst etwa ab 2.000 n.Chr. beginnen Forscher langsam, die Kommuikation zwischen allen Lebewesen wieder zu entdecken. |
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TV Notiz:
Schöpfungsmythen
Kluge Pflanzen
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"Auf, lasst uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren,- dass sie einer des anderen Sprache nicht mehr verstehen!"
So steht es in der Bibel im erste Buch Mose (Genesis), Kapitel 11 "Der Turmbau zu Babel".
Jahrtausende später ist das Virus "Turmbau" erneut ausgebrochen. Heute breitet sich dieses Türme unaufhaltsam auf allen Kontinenten aus. Schon heute leben oder arbeiten in den Türmen Milliarden Menschen, die Energie und Nahrung verbrauchen oder Müll erzeugen, selber aber keine Rohstoffe haben und selber auch keine Nahrung anbauen.
xxx Notiz - wem gehört die Erde? Kain, wo ist dein Bruder Abel? - Arbeitsteilung: Sklave arbeitet und Chef lebt davon, viele Sklaven = viel Ehre oder Baumwolle Schrift erfindet Priester, Politiker, Juristen, Militär, die dann Gesetze, Armeen, Wortklauberei und Schulen erfinden.
TV Notiz Chiemgau-Impakt
xxx 1492 - in Spanien wurden die Araber besiegt und die Reconquista beendet
xxx 1492 - zugleich wurde Spanien Judenfrei,
xxx 1492 - entdeckte Kolumbus für das Christentum den amerikanischen Kontinent
xxx 1492 - seine Nachfolger die riesigen Goldberge der Inka und Azteken
xxx 1492 - bis 2000 n.Chr. ca. 500 Jahre oder 25 Generationen
xxx Schwerkraft von Newton macht heute 90% Dunkle Materie der Astronomen
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xxx Der Mensch als Schöpfer:- Computer, die für uns denken, Roboter, die für uns arbeiten, Navigationsgeräte, damit wir wissen, wo wir sind und Bildungssysteme, in denen wir belehrt werden, wie wir diese Dinger dann bauen und mit erneuerbaren Energien ernähren müssen.
VIER Grundkräfte der Physik
Zitat Bewußtsein
TV Notizen Bibelrätsel
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Formen und Strukturen

O ———
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Säugetier • 4 Glieder
\ | |
O ——
⁄ | |
Insekt • 6 Glieder
\ | ⁄
— O —
⁄ | \
Spinne • 8 Glieder
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Vor 400 Millionen Jahren hatten die Gene bereits die körperlichen Grundformen- der größeren Landtiere festgelegt, für
Dinos oder Vögel und auch für die heutigen Säugetiere:
—— in der Mitte: 1 Rumpf für Magen, Herz, Lunge
|| darunter: 2 Paar Gliemaßen für Fortbewegung und Festhalten
O davor: 1 Kopf mit Maul und den paarweisen Sinnesorganen
An dieser Grundstruktur hat sich bis heute prinzipiell nichts geändert. - Die ältesten Funde der Gattung Homoniden sind in Afrika gefunden und etwa 3.000.000 Jahre alt.
Die ersten Homo Sapiens, also unsere direkten Vorfahren, lebten dort vor etwa 200.000 Jahren. Historische Bauten wie Stonehenge oder die Pyramiden entstanden vor etwa 6.000 Jahren. Die ersten Dampfmaschinen wurden im 18. Jahrhundert gebaut, also erst vor 250 Jahren.
Zuse stellte 1941 seinen programmgesteuerten Digitalrechner Z3 mit 2000 Relais vor.
Crick und Watson entdeckten die Genstruktur und erhielten 1962 den Nobelpreis.
xxx- xxx
Raum Dimensionen
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__ \ | ⁄ __ •
Hand • 5 Finger
| | | | ⁄ ------
Hand • 4 Finger + 1 Daumen
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Hände haben als körperliche Grundformen fünf Finger.-
Die jeweilge Form wird dann von der Umwelt und von dem Nahrungsangebot bestimmt. Während Grasfresser Hufe und Backenzähne haben, benötigen Fleischfreser Krallen und Eckzähne, um Beutetiere fest zu halten und zu töten. Baumbewohner haben vorne Hände und Fledermäuse
haben Häute zwischen den Fingern und können damit als einziges Säugetier fliegen.
xxx Fließband |
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| • Evolution |
Leben paßt sich der Umwelt an - die Umwelt paßt sich dem Leben an.
TV Notiz: Der Ursprung des Vogelfluges → http://www.planet-wissen.de/
Evolution der Natur ernährt sich selber aus der Umwelt.
- • Gleichtflug • Flug Saurier • Insekten • Fledermäuse • Vögel
Technik wird von Menschen ernährt und vernichter die Umwelt.-
• Segelflieger • Motorflieger • Düsenjäger • Atomrakete • Mondrakete
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O •~~~
Ei Sperma
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Komplementär: weiblich und männlich- Einzeller vermehren sich durch Zellteilung. Das Prinzip der Zellteilung behält die Natur bei und trifft auch zu für befruchtete Eizellen, aus denen später Mehrzeller entstehen.
Säugetiere wie Hirsche oder Hunde riechen, ob Weiber heiß oder läufig sind. Menschen haben diese Sinne verloren. Frauen duften heute nach Parfüm und Seife der Chemie Industrie, die für Äußerlichkeiten wie Mode, Frisur, Schminke oder Silikonbusen wirbt. |
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↓ ← • →
↑ 
• ← • ←
↓
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Entscheidungen: Arme und Beine- links ↔ rechts
xxx Notiz Contergan (Thalidomid)
Entscheidungen: Hörner oder Eckzähne-
Gras Fresser ↑ oben Hörner statt unten Eckzähne
Fleich Fresser ↓ unten Eckzähne statt oben Hörner |
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__ __ ⁄ | | | usw...
. . . . . .
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Mit flachen Dominosteinen funktioniert das alles nicht.-
Wenn man die Dominosteine aber senkrecht wie Soldaten in einer Reihe aufstellt, genügt es schon, den ersten Stein anzutippen, und alle Steine fallen der Reihe nacheinander um. Wenn dann Nr. EINS umfällt, wird die Nr. ZWEI automatisch zur Nr. EINS usw. usw... In der Natur wären das Wellen aus Wassermolekülen oder Elektronen in Computern, die Schaltungen steuern und
dadurch den Weg frei machen für bits und Bytes usw. usw...
Wir können das Geschehen auch als Metapher nehmen für Zeit.- So erkennen wir zunächst Abläufe, dann Kreisläufe und später unterschiedliche Zusammenhänge.
Gras wächst, Büffel fressen das Gras und wandern weiter - Gras wächst, Büffel fressen... usw... Die Sonne geht auf • die Sonne geht unter. Es wird Sommer • es wird Winter. Überall erkennen wir Geburt und Tod, zunächst auf unserer Ebene, später auch zwischen den Ebenen wie Atom ↔ Stern sowie Sonnenlicht → Atome → Gene → Zellen → Pflanzen → Tiere → Ökosysteme.
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Sein der LEERE
Fluchtpunkt
Sonne-Erde-Mond
VIER Kräfte
Das Maß der LEERE
Die Gegenwart
Zitate |
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"átomos" ist unteilbar
-1/3 | +2/3
-1/3 +2/3 +2/3 = + 3/3
-1/3 -1/3 +2/3 = ± 0
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"Alles fließt" "Alles besteht aus átomos" "Nichts kann sich bewegen" -
xxx
Komplementäre Ladung-
3 Quarks = 1 Atomkern: + 1 (Proton) oder 0 (Neutron)
1 Proton +1 | 1 Elektron: -1 (Atom +1 und 0)
Quark, Elektron, Atom
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H H
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H — C — C — O — H
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H H |
Heute kennen wir 81 stabile Atome. Der Rest ist radioaktiv.-
xxx
Elektronen Schalen
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A — (1) • (4) — T T — (4) • (1) — A
C — (2) • (3) — G G — (3) • (2) — C |
So können wir auch ein Modell unserer Gene zusammen stecken.-
Hierzu benötigen wir 2 Paar oder VIER unterschiedliche Legosteine, die nur paarweise zusammen passen und sich jeweils paaren.
Die Gene
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erkennen glauben Gewissheit-
TV Sendung BR - 03.01.2010 Schöpfungsmythen |
Religion ist keine physikalische Kraft,- aber sie bestimmt weitgehend unsere
Entscheidungen und unsere Handlungen und verändert somit ihre physikalische
Umwelt. Das trifft natürlich auch zu für die mathematisch-physikalische Religion.
Das Fenster
Sinnesdaten → Felsbilder und Venusstatuetten → Ringanlagen von
Stonehenge und Woodhenge → Zikkurat und Pyramiden → Pantheon und
Tempel → Kirchen, Kathedralen und Moscheen → Ringanlagen Desy und
Large Hadron Collider |
| Evolution - Erfindungen |
Der Mensch hat sich nicht selbst erfunden, sondern Dinge wie- die Schriftsprache
und das Rad, dazu Metermaß, Uhrzeit, Recht-, Grundstück- und Patentämter.
Das sind alles Dinge, die in der Natur von keinem anderen Säugetier erfunden wurden.
Materie kann Bedeutungen ausdrücken, die in der Materie selber nicht enthalten ist.- So setzen Tiere zum Beispiel mit ihrem Urin Duftmarken, um ihr Jagdrevier abzugrenzen, die von eigenen Artgenossen verstanden werden. Urin enthält präzise Angaben zu Geschlecht, körperliche Verfassung usw..., vergleichbar einem Fingerabdruck oder einer medizinischer Blutprobe.
Symbolsprachen der Natur sind präzise, unmittelbar und Gegenwart. - Duftmarken als Grenze bedeuten "Stopp" oder Besitz und als Wegweiser markieren sie die Wege innerhalb der Jagdreviere. Sie sind Sprache und Visitenkarten, die nach kurzer Zeit verduften und daher laufend erneuert werden müssen. Natürlicher Besitzanspruch setzt Anwesenheit voraus und kann daher nicht vererbt werden. Besitzanspruch verfällt mit dem eigenen Tod immer.
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| Evolution - Vereinigung |
Das komplementäre Prinzip wie "weiblich-männlich" - erkennen wir bereits in den Strukturen der Doppel-Helix (griechisch elix = Spirale) der Gene.
Auch wir vermehren uns nach dem gleichen Prinzip. Für die mathematisch-physikalische Religion ist das heute Chemie, die industriell verändert werden kann.
Reptilien legen befruchtete Eier einfach AUSSEN ab. - Daraus schlüpfen dann kleine fertige Reptilien. Vögel brüten befruchtete Eier außerhalb des Körpers aus und Säugetiere innerhalb ihres Körpers. Da INNEN nicht genügend Platz ist, sind Säugetiere mit der Geburt noch nicht lebensfähig und können erst AUSSEN fertig gesäugt werden.
In allen drei Beispielen erkennen wir das Prinzip: geschlechtliche Vermehrung.
Gene erfinden auch hier nicht laufend irgend ein neues Prinzip,
sondern nur laufend verschiedene neue Modelle,
• die sich selber pflegen und ernähren.
Den tausenden von verschiedenen Automodellen sieht man heute auch kaum noch an, daß sie aus einer einzigen Idee gezeugt wurden: Kutsche mit Motor,
• eine Idee = weltweit Hunderte von Millionen Autos!
die wir wie ein Baby hegen, pflegen und ernähren müssen.
Säugetiere sind Selbstbeweger, "Auto-bio-mobil" -
(griechisch autos: selbst, bios: Leben, lateinisch mobil: bewegen), die sich im Gegensatz zum "Auto-mobil" selber erzeugen, ernähren und reparieren. Das Prinzip trifft weitgehend auch für
Kristalle zu, die sich aber selbst nicht aus eigener Kraft bergauf bewegen können. |
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Metapher: "átomos" ist unteilbar Das Prinzip ist einfach Der Wandel ist komplex Darstellung schwierig |
Legosteine, Gene, Atome und Murmeln haben ein Prinzip gemeinsam:- sie bestehen aus Teilen mit den Eigenschaften "átomos" oder unteilbar. Oder einfach: eine Murmel rollt, wenn die Umwelt das zuläßt. Aber wenn wir sie teilen, rollt sie nicht mehr. Und in den geteilten Wasser Molekülen könnten wir nicht schwimmen, weil ein "H" und "O" getrennt kein Wasser mehr wäre und auch nicht naß. Unteilbar sind nicht die Dinge, sondern die Eigenschaften von Dingen wie zum Beispiel H2O.
Legosteine unterscheiden sich von Dominosteinen dadurch, - daß man sie dreidimensional zu sehr großen und stabilen Strukturen zusammen stecken kann wie Legoland in Dänemark zeigt. So können feste Strukturen entstehen, wie wir sie in der Natur deuten als Knochen, Zähne, Krallen und Hufe oder Haare, Schuppen und Panzer usw...
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Ein Fortschritt oder ein Untergang Das Rad, die Schrift, die Uhr Erneuerbare Energie |
- Genetik
xxx Kolibakterium (Escherichia coli), 40 Mrd. Atome, kann rund 20 chemische Strukturen gleichzeitig verarbeiten, analysiert alle 4 Sekunden die chem. Umgebung und bewegt sich zur Nahrungsquelle
- Mathematik
- Physik
- Astronomie
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| Der Kosmos ist komplementär |
Wenn wir einen Hund ansehen und ein Hund uns ansieht,- sieht jeder komplementär den anderen, deutet das Gesehene aber mit den eigenen Erfahrungen.
Erfahrungen beruhen auf gespeichertes Wissen der Evolution, das sich als körperliche Struktur mit eigenen Sinnesorganen organisiert und nach außen durch Gestik und Sprachen darstellt. |
Die Säugetiere
Das Rad und die Schrift
Die technische Evolution
Das Perpetuum mobile |
Alle Säugetiere haben im Leben die gleichen Grundbedürfnisse:-
reine Luft zum Atmen, sauberes Wasser zum Trinken und eine spezielle Nahrung zum Essen.
Das Rad und die Schrift führten in die heutige mathematisch-physikalische Technikfalle. - Die Natur hat ein Rad anscheinend nicht gebraucht und so etwas auch gar nicht erst erfunden.
Die Schrift als Symbol für etwas kennt keine direkte Rückkoppelung.-
Was einmal geschrieben ist, kann verfälscht, umgedeutet oder vernichtet, aber nicht verändert werden. Daraus entstand ein giganisches Buchwissen mit unseren eigenen Gesetzen, die wir
der Natur aufzwingen wollen.
Die technische Evolution begann mit dem Rad und der Schrift.-
xxxx
Der Philosoph und Soziologe Arnold Gehlen (1904-1976) erkannte, - daß die Evolution beim Menschen irgendwie nicht fertig geworden ist und nannte den Homo Sapiens ein „Mängelwesen".
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Wissen oder Wunschbild
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Zu Beginn des Dritten Jahrtausend hatte die Menschheit ein gigantische Wissen angesammelt- und in Bibliotheken, Patenten oder im Internet gespeichert, was niemand mehr überblicken kann. Astronomen hören den Urknall des Kosmos als Hintergrund, Physiker haben die Bausteine als Elementarteilchen und Chemiker den Ursprung des Lebens in den Genen erkannt. Mathe kann
mit Computern alles simulieren und berechnen und die Gentechnik ist nach eigenen Angaben dabei, die heutigen Krankheiten abzuschaffen.
Kann noch jemand alle Zusammenhänge erkennen, deuten und beurteilen?- Natürlich nicht.
Heute hätten wir vielleicht die technischen Möglichkeiten, ein globales System des menschlichen Wissens zu schaffen, das jedermann zugänglich ist.
Dazu haben wir aber die Voraussetzungen nicht, weder ethisch noch moralisch, und auch nicht biologisch. Es gibt in unserer globalen Welt noch keine biologisch gefühlten Rückkopplungen für die eigenen Handlungen und deren Folgen. Erst ab etwa 1960 Jahre nach Christi begannen man, ökologische Folgenschäden zu ahnen. |
| Unsere Wissenschaft |
Bei Wissenschaft denken wir zunächst an mathematisch-physikalisches Naturwissen- und verbinden die Anfänge mit großen Namen wie Galileo Galilei (1564-1642), Nikolaus Kopernikus (1473-1543), Sir Isaac Newton (1643-1727) oder Albert Einstein (1879-1955) usw..., aber auch mit Pythagoras und Euklid (beide vor Christi) oder Kolumbus (1451-1506), Darwin (1809-1882), Freud (1856-1939) usw. usw... und seit dem 10. Dezember 1901 mit den vielen Nobelpreisträgern.
Kybernetik ist wiederum griechisch: kybernetes = Steuermann und téchne = Kunst.-
Vielen ursprünglichen Religionen kannten eine Welt der Unsterblichkeit, die durch einen Horizont, ein Weltmeer oder eine Unterwelt von uns getrennt ist. Der Steuerman kannte den Weg. Er konnte mit seiner Barke unsere unsterbliche Seele nach unserem Tod dorthin zurück bringen.
Das Selbstmord-Programm
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| Wenn die Mitte verloren geht
siehe auch TV Notizen
Chaos durch Technik |
xxx- xxx
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| Die Frage ist - warum ??? |
Die wichtigste Frage ist hier eigentlich nicht - wer, was, wie, wo macht -
sondern warum? - Es ist ja nicht so, daß die Vorstände, die Programmierer oder die Arbeiter bei dem A380 Chaos blöd sind, sondern einfach nur, daß sie nicht miteinander reden.
Metapher: die Kommunikation von unten nach oben - Information vom Arbeiter zum Aufsichtsrat
•6 Aufsichtsrat: es klappt   alles prima - wir müssen uns also um nichts kümmern
↑5 Vorstand: es klappt gut
↑4 Direktor: es klappt schon ganz gut
↑3 Leiter:   es klappt schon so einigermaßen richtig
↑2 Vorarbeiter: es klappt noch nicht ganz richtig
↑1 Arbeiter: es klappt gar nicht Dazwischen wirken noch viele innerbetriebliche Abteilungen wie Werbe-, Planungs-, EDV-, Personal-, Rechts- und Steuer- und Finanzabteilung usw... mit ihren eignen Hierarchien.
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| Kompetenz |
Der Mensch wird wie alle Säugetiere, ob weiblich oder männlich, unfertig geboren und - muß noch fertig oder lebensfähig gesäugt werden. Und das kann nur eine Mutter und nie ein Vater. Die Mutter kann im Notfall von einer Amme ersetzt werden und Muttermilch im schlimmsten Fall auch durch Ziegen- oder Schafsmilch von weiblichen Säugetieren und nicht von männlichen.
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Sprache als Kommunikation
Die Eigenschaften

Die Gefahr
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Was gesprochen wird, sind einzelne Laute,- die sich im Raum als Schallwellen verdünnen - also leiser bis unhörbar werden.
"Da tief" (deutsch) warnt eine Mutter ihr Kind am Ufer, solange es noch nicht Schwimmen kann.
"Dativ" (lateinisch) klingt genau so - wird aber in der deutschen Schule zum Wemfall oder 3.Fall.
"Da" ist ein Hinweis, eine Warnung mit der Bedeutung "Achtung-Vorsicht-Gefahr" -
und "tief" beschreibt dann genau wie "heiß" (Herdplatte) oder "glatt" (Glatteis) die Art der Gefahr als eine Eigenschaft im Raum.
In jeder Sprache werden wir Laute oder Symbole finden, die vor einer Gefahr warnen, ob nun in deutsch, chinesich oder Swahili und auch in Sprachen oder Symbolen
wie Verkehrsschilder, die keinen Dativ, Wemfall oder 3.Fall kennen.
"Da tief" ist kein Sprachgelaber, sondern eine Warnung. -
Später oder anderswo macht diese Warnung keinen Sinn - wenn ein Kind bereits ertrunken ist,
hilft diese Warnung nicht mehr. Dagegen kann man gefahrlos auch später über "Dativ" reden, biegen, beugen, wandeln und in römische (lateinisch) oder griechische Wörter übersetzen.
Beutetiere haben sehr komplexes akustisches Warnsysteme entwickelt.- Unbemerkt kann kein Tiger oder Jaguar im Urwald herumschleichen, ohne daß die Affen oder Vögel das gesamte Revier warnen. Wo kein Sichtschutz nach oben ist wie z.B. in den Bergen, haben manche Tierarten eigene Wächter aufgestellt, die vor Angriffen aus der Luft warnen.
Und bei Vögeln ist ein Wissen wie "Da tief = Gefahr" bereits genetisch verankert. Sonst würden viele Vögel wohl schon als Kücken aus den Nestern fallen, bevor sie überhaupt fliegen, heil landen und selber brüten können. Mit "Dativ" würde es schon den ERSTEN Fall nicht überleben. Tiere benutzen ähnliche Sprachen, nur eben andere Laute.
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| Der Turmbau zu Babel (1 Mose 11) (siehe oben) |
xxx "Auf, lasst uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren,- dass sie einer des anderen Sprache nicht (mehr) verstehen!"
Die ersten sakralen Großbauten wie Stonehenge oder die Phyramiden hatten immer einen Bezug zum Sternenhimmel. Es war die Welt der Götter, in die mit dem physischen Tod die Seele wieder zurückkehrt. Die Kräfte des Himmels wurden als Spiegelbild der irdischen Welt mit sichtbaren Eigenschaften als weibliche und männliche Götter beschrieben.
Etwa 2.000 v.Chr. (200 Generationen) wurden in Mesepotamien weibliche Götter aus den Religionen entfernt und durch männliche Göttheiten wie Marduk, Bel und Assur usw. verdrängt. (Vergleich: den Homo Sapiens gibt es seit etwa 200.000 Jahre - 10.000 Generationen)
KurzInfo:
Bibel Adam-Noah-Abram
Gottheiten und LEERE
was übersehen wurde
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| Die Sprache |
Die deutsche Sprache kennt fünf Laute- und die deutsche Schrift hat dafür zehn Symbole: a A e E i I o O u U
Da diese Laute (Selbstlaute, Vokale) nicht ausreichen, können sie kombiniert werden mit einem Mitlaut (Konsonant). Oder einfach: man sagt "E", schließt dem Mund und brummt mit der Nase. Das wird dann geschrieben als ein kleines "m" oder als ein großes "M". Zu den 5 Selbatlauten gibt es dadurch dann noch 21 Mitlaute:
be ce de ef ge ha jot ka el em en pe qu er es te vau we
ix Ypsilon zet Mehr Laute stehen der deutschen Sprache nicht zur Verfügung - Notiz:
Deutsch |
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Die Laute |
Laute sind immer komplementär. - Sie werden physikalisch übertragen und haben eine nicht-physikalische Bedeutung. Ein Laut muß erzeugt werden - und ein Laut muß gehört werden. Wenn ein Teil fehlt, dann existiert kein Laut. Es kann dann auch nichts gedeutet werden.
Jeder Laut hat eine Bedeutung, unabhängig davon, ob sie erkannt wird oder nicht. Oder einfach: Wenn die Tür quitscht, sagt es uns, daß sie Oel haben will - dem Hund oder Wellensittich sagt das vermutlich gar nichts. Welche natürlichen Laute Lebewesen erzeugen, ist genetisch vorgegeben.- Welche Laute dann benutzt werden, wofür und wie, bestimmt die jeweilige Kultur. So weiß man,
daß auch Singvögel genau wie Menschen innerhalb ihrer Sprache sehr unterschiedliche Dialekte benutzen.
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Die Schrift |
Sprache, Gestik und Schrift dienen der Verständigung.- Vom Prinzip her haben sie bei allen Säugetieren die gleiche Funktion. Sprache sind Laute, die man hören kann und Gestik ist Körperhaltung, die Form, die man sehen kann. Beides verschwindet im Augenblick ihrer Entstehung mit Schall- oder Lichtgeschwindigkeit in ihre Umwelt.
Schrift als Phänomen ist im Grunde alles das, - was bewußt als Spuren hinterlassen wurde, damit es auch später noch verstanden werden kann. Menschen nehmen heute dazu Druckertinte, während andere Säugetiere seit Millionen von Jahren ihren eigenen Urin benutzen. Wer mit seinem Hund "Gassi geht", weiß, daß sein Hund überall die Visitenkarten anderer Hunde ließt und dann seine eigen hinterlassen will.
So ein Geschnüffel im Gras halten wir für sehr primitiv.- Wir haben in der Schule schreiben, lesen und rechnen gelernt, kennen uns mit Internet aus und sind mit der ganzen Welt verbunden. Wir können mit Messer und Gabel umgehen oder Autofahren. Und was kann ein Hund? Bellen, fressen und schnüffeln - aber nicht einmal Autofahren!
Deshalb müssen andere Säugetiere immer laufen, auch dann, wenn die Wanderungen über sehr weite Strecken gehen. Denn keine der vielen Tierarten war in der Lage, das Rad zu erfinden. Moderne Autos haben ein Navigationssystem. Tiere kennen noch nicht einmal Landkarten. |
| verstehen |
xxx verstehen - fremde Sprache- Eine Mutter ist für ein Amt einfach ein Weib mit Kind. Dagegen hat eine Schraubenmutter keine Schraube als Kind, sondern ein Loch mit Innengewinde. Die eigene Mutter ist für ein Kind aber
mehr als nur sechs Buchstaben.
xxx TV - Scheidungsrate 2005 n.Chr. = 38% (Computer Rechtschreibprüfung = Zeitungsente)
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| Wirrwarr der Begriffe |
átomos ist griechisch und bedeutete unteilbar.-
Unteilbar ist eine Eigenschaft von Dingen und selber kein Ding. Als man Dinge erkannte, die chemisch nicht weiter zerteilt werden konnten, nannte man diese Dinger einfach Atom.
Und so wurde aus einer allgemeinen Eigenschaft von Dingen einfach ein chemisches Ding und das Phänomen als "unteilbare Eigenschaft" war aus dem Bewußtsein verschwunden - einfach weg.
Primus (lateinisch) = der Erste oder primär = ursprünglich, anfänglich; an erster Stelle stehend, - sind bei Zahlen die drei unteilbaren Primzahlen EINS ZWEI DREI, die nach einem Dogma (griechisch = Meinung, Verfügung, Lehrsatz) in der europäischen Mathe aber erst bei ZWEI beginnen.
Primus wurde im Biologieunterricht dann wieder der Erste in der Säugetierordnung,- nach Carl von Linné (1707-1778) die Primaten oder Herrentiere, zu denen Affen, Menschenaffen und an der Spitze der Hierarchien dann die Homo Sapien gehörten. Da paßte in den europäischen Zeitgeist - der Mensch als Krönung der Schöpfung der Bibel und der Mann als Alpha Tier
und Herrscher dann zum Kolonialherren über primitive (ursprüngliche) Naturvölker.
Prima (lateinisch) war die oberste Klasse eines Gymnasiums (griechisch),- ab der gezählt wurde. Später folgte eine weitere Aufteilung in Unterprima der vorletzten oder 12. Klasse und Oberprima der letzten oder 13. Klasse.
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Das organisatorische Wissen-
Latein - Deutsch
evolvere - ausrollen
intuitio - hineinsehen
communis - gemeinsam
innovatio - erneuern
revolvere - einrollen
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Intuition -
unmittelbare Erkenntnis von Ganzheit, Resonanzen und gemeinsamen Phänomenen-
Dinge haben Eigenschaften und tun was — Eigenschaften tun was und machen Dinge.
Innovation -
Veränderungen durch dienen einer Gemeinschaft, Verdienst wird zur Macht - xxx
Evolution - Sichtbare Strukturen als Ergebnisse von Intuition, Innovation und Macht- xxx
Revolution - die Struktur überschreitet in Raum oder Zeit die Größe für gemeinsame
Erfahrungen-
- Kommunikation bricht ab und führt zu Fehlentscheidungen und Machtmißbrauch
- Kluft zwischen Herrscher und Sklave führt zum Verfall der Strukturen
Der Kreislauf beginnt wieder mit Innovation
Literatur:
Chinesische und japanische Schriftzeichen
Notizen: griechisch, lateinisch, Sanskrit, Deutsch, Mystik Symbole |
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| Religionen oder Weltbilder |
Im Kosmos ist ALLES in Bewegung, in einem ewigen im Wandel begriffes Chaos.- Trotzdem scheint es bei der überschaubaren Vielfallt der Phänomene im Kosmos kein Chaos
zu geben. Alle Dinge in der kosmischen Ordnung haben ihren Ursprung, ihre Eigenschaften und ihren Platz. Daher muß das Prinzip des Kosmos einfach sein - die Komplexität muß das nicht. Sie ist für uns prinzipiell auch nicht überschaubar.
Die ältesten Religionen entstanden vermutlich vor 40.000 Jahren.-
Hunderttausende von Felsbilder haben weltweit trotzt Impakte, Vulkanausbrüche, Eiszeit und Sintflut diese Zeiten in Höhlen überstanden. Einige Symbole können wir als Hände oder Tiere erkennen. Die spirituellen Bedeutungen kennen wir natürlich nicht.
Mit dem Ende der Eiszeit etwa 10.000 v.Chr. änderte sich das Klima radikal.- Fruchtbarer Boden wurde zur Wüste, der Meeresspiegel stieg um etwa 130 Meter und mögliche Spuren menschlicher Kulturen wurden vernichtet. Epen, Mythen und Schöpfungsgeschichten scheinen Erinnerungen aus dieser Zeit zu sein.
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| 200 Tausend Jahre Homo Sapiens |
Leben nach der Eiszeit -
So waren in den ersten Hochkulturen in Europa, Mesopotamien, Ägypten und Indien die Götter weiblich und männlich.
xxx Notiz Seele - Schlange (Gene) gut und böse
Marduk besiegte Tiamat (Göttin), die chaotische Macht als Drache (griechisch: Schlange) des Urmeeres
Platon - Idee massenlos (Geist-Materie) Aristoteles - Sein, indirekter Beweis - Beispiel: Bit Null-Eins, Strom an-aus
Mathe einzelne Axiome ok, Physik Weltall-Leben-Gene ∞ nicht möglich
Kurz Info:
Das Fenster
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Die allgemeine römische Kirche
(allgemein griechisch = katholikos) |
Theodosius (347-395), der letzter Kaiser des vereinten Römischen Reiches,-
erklärte das Christentum zur Staatsreligion und verbot neben den Arianer alle anderen Kulte als heidnisch und teuflich. Das dunkle Zeitalter der Religionskriege mit einer gnadenlosen Inquisition begann und uraltes Wissen anderer Kulturen wurde umgedeutet oder vernichtete.
TV Notizen - Die römische Kirche |
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Die neuen Religionen |
Um 700 n.Chr. enstand der Islam und etwa ab 1200 n.Chr. die europäische Mathe.-
Während der Islam, gestiftet von ihrem Propheten Mohammed (570-632 n.Chr.), genau wie die Religion der Juden nur einen einzigen Gott verehren, kommt die Mathematik ohne Gott, Götter, Geist oder Seele und ohne Ethik, Moral oder Gewissen aus.
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Kurz Info 
2000 Jahre Religion |
Rom erobert Jerusalem und bringt Juden wie Paulus mit nach Rom.-
In Rom werden Juden zu Christen, erobern Jerusalem und bringen das mathematische Wissen der Moslime mit. Mit der neuen Mathe sind die Dogmen der römischen Kirche nicht vereinbar und Christen wie Galileo Galilei (1564-1642) machen erste physikalische Experimente. Erst dadurch konnte die globale mathematisch-physikalische Religion entstehen, die der heutigen Menschheit glauben läßt, daß sie den Kosmos beherrschen kann.
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Kurz Info 
100 Jahre Innovation |
1900 n.Chr. lebten EINE und 2000 n.Chr. fast SIEBEN Milliarden Menschen auf der Erde.- xxx
Diese Innovation wurde durch die mathematisch-physikalische Religion möglich.- Innovation (lateinisch innovatio) heißt laut Lexikon: Erneuerung, Veränderung, Fortschritt in allen menschlichen Bereichen - technisch, wirtschaftlich, politisch und sozial.
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Kurz Info 
100 Jahre Bilanz |
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| Erfindungen - Das Rad |
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Sinne Sprache Vorurteile |
x- xxx
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Evolution - Die Sprache |
Alle Lebewesen auf der Erden benutzen die gleiche Grundsprache - die Gene.-
Das Prinzip dieser Sprache ist sehr einfach. Es gibt nur ZWEI Paare = VIER Buchstaben und
jedes Worten besteht aus nur DREI Buchstaben. EIN Wort aus DREI Buchstaben wird übersetzt in EINE von 20 linken Aminosäuren, die daraus Sätze aus Eiweiß (griechisch Protein) bilden können. Auf der Erde wurde bisher kein einziges Lebewesen entdeckt, das eine andere Sprache benutzt.
Die Buchstaben der Gene sind unteilbar.- Sie bestehen aus Atomen. Es gibt 81 stabile Atom und alle anderen sind radioaktiv und zerfallen. EIN Atome hat INNEN einen schweren Kern (Proton, Neutron), der eine Schwere und dadurch das Gewicht bildet und AUSSEN eine leichte Hülle (Elektronen), mit der sich dann die Buchstaben (elektro-magnetisch) verständigen.
Kurz Info: Die Gene
Den Genen stehen als Buchstaben also 81 Atom zur Verfügung. - Tatsächlich werden aus diesem Angebot nur VIER Atome als Buchstaben ausgesucht:
H (Wasserstoff) C (Kohlenstoff) N (Stickstoff) O (Sauerstoff) Kurz Info: Die Elektronen Schalen
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| Der Kosmos - Die Physik
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Alle physikalischen Strukturen des Lebens auf der Erde haben die gleiche Geschichte.- Atome bilden Gene, Gene bilden Zellen, Zellen bilden Körper, Körper bilden Gemeinschaften usw...
Die
VIER Kräfte der Physik scheinen aber nicht auszureichen, um das Leben zu erklären. |
Zahlen, zählen, berechnen
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"Alles ist Zahl" Pythagoras gesagt und suchte Harmonien als Zahl zu verstehen.-
1 Kreis hat keine Ecke, 1 Strich hat auch keine Ecke, dafür aber 2 Enden. 1 Dreieck hat 3 Ecken,
1 Quadrat hat 4 Ecken, 1 Sechseck hat 6 Ecken und ein Achteck hat 8 Ecken usw.
usw. usw...
So haben die Pythagoreer möglicherweise mit Zählsteinen herumgebastelt wie rund 2.500 Jahre später Chrick und Watson mit Papierschnipsel an ihrem DNS Modell der Gene. Beide haben eines gemeinsam: sie hatten eine Vorstellung im Kopf. Und beide unterscheiden sich für uns wesentlich. Durch das Schweigegelübnis der Pythagoreer wissen wir von Pythagoras nichts wirklich richtig.
Zahlen, zählen und berechnen ist schon genetisch vorgegeben.-
Oder einfach. Ein Torwart springt nicht da hin, wo der Ball im Augenblick ist, sondern wo der Ball hin fliegen und gleich sein wird. Derartige Berechnungen beherrschen alle jagenden Tiere. Anderenfalls würden sie immer ins Leere springen und verhungern.
Derartige Berechnungen sind blitzschnell und werden sofort im gesamten Körper ausgeführt.- Augen, Ohren, Herz, Lunge, Knochen, Sehnen, Muskeln, aber auch Krallen und Gebiss oder Schnabel bilden dann bis hin zur letzten Nervenzelle eine Einheit.*) Diese Art der Organisation
trifft sowohl für den Jäger als auch für den Gejagten zu. Ein Hase läuft im ZickZack, damit der Jäger ins Leere greift. Beide kennen also eine "Wahrscheinlichkeitsberechen", wie sie heutige Quantenphysiker auch anwenden. In der Alltagssprach heißt es treffend "Daumen mal Pi".
*) Notiz: Chaos Organisation in New Orleans beim Hurrikan Katrina (29.08.2005)
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Zehn HOCH viele = ? |
Eine Zahl ist ein Symbol und keine physikalische Größe.-
Deshalb können wir mit einer Zahl alleine ohne Eigenschaften auch nichts wirklich anfangen. Die Mathematik beschäftigt sich mit den Eigenschaften von Zahlen wie gerade, ungerade, teilbar usw. und nicht mit den Eigenschaften von Materie. Die Grundlage ist Logik und Axiome.
So hatte Pythagoras (vermutlich) erkannt, daß auch den physikalischen Harmonien im Kosmos immer gemeinsame Eigenschaften und Rhythmen zugrunde liegen, die sich dann mit ganzen Zahlen als gemeinsame Teiler darstellen lassen.
Notiz zu Rythmen und Resonanz
Beethoven
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Gefühl - unteilbar- • Schmerz
• krank
Gefühl - teilbar- • Freude
• Leid |
Körperliche Schmerzen tun nicht weh - weh tun nur die eigenen.- xxx
Kommunikation -
Zitat von Richards
Wenn alles in uns und wir mit unserem Umfeld harmonisch funktionieren würde, gäbe es keine Schmerzen und wir wären schon im Paradies. Das ist aber kaum möglich, weil alle Lebewesen mit anderen und von anderen Lebewesen leben und wiederum selber als Nahrung dienen. Oder einfach: Im Darm jedes einzelnen Menschen leben viele Milliarden Bakterien und die Menschheit ernährt mit ihren Abfällen wiederum Milliarden Ratten in ihren Städten.
Bhopal - 1984 kam es in Bhopal zu einer Giftgaskatastrophe
(mehr als 3.000 Tote, etwa 200.000 Verletzte) |
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Das vorhistorische Wissen- 40.000 Jahre Felsenbilder
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TV Notizen |
Wissen ist Erfahrung und daraus erwachsen neues Erfahrungen und neue Strukturen. |
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Das spirituelle Wissen-
Kaiser Fuxi (ca.2400 v.Chr.)
Zarathustra (628-551 v.Chr)
Laotse (570-490 v.Chr.)
Buddha (560-480 v.Chr.)
Moses ( ? )
Jesus ( ? )
Mohammed (570-632 n.Chr.) |
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Das philosophische Wissen-
Thales (625-546 v.Chr.)
Pythagoras (570-500 v.Chr)
Parmenides (540-470 v.Chr.)
Heraklit (540-480 v.Chr.)
Zenon (490-430 v.Chr.)
Demokrit (460-370 v.Chr.)
Platon (427-347 v.Chr.)
Aristoteles (384-322 v.Chr.)
Euklid (365-300 v.Chr.)
Archimedes (287-212 v.Chr.) |
griechisch |
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Das Buchwissen der Christen-
Die Schöpfung
Die Geschichte Israels Das neue Testament
siehe TV Notizen zur →
römischen Kirche |
Mit Dogmen, Inquisition und Ablassbriefen (Ablass: lateinisch = indulgentia)- hat das christliche Europa selber
Seele und Körper getrennt und sucht seit den Kreuzzügen das "ICH" in der physikalischen Welt der Atome und des Weltalls.
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| Das intellektuelle WissenVirtuelle Modelle im Kopf |
Intellektuelles Wissen - ist Wissen ohne persönliche, physikalisch gefühlten Erfahrungen.- Hamburg ist ein Tor zur Welt. Wir können die Grenzen überschreiten: zu Fuß oder mit dem Fahrad, mit dem Auto oder der Bahn, mit dem Flieger oder auch mit dem Dampfer.
Aber unter der Erde bei Desy, im Planetarium im Stadtpark oder in der Sternwarte in Bergedorf kann jeder eine virtuelle Welt sehen oder erleben, die wir körperlich selber nie betreten können. Es ist die kleine Welt der Quarks und der Atome und die große Welt der Sterne, Galaxien und Quasare. Und in Hamburg gibt es eine Universität, die lehrt, wie das alles zusammen hängt.
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Mathe - Religion oder Mystik ?
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Zn+1 = Zn2 + C |
Mathe ist ein gewaltiges Gedankensystem, das sich auf unbeweisbare Axiome und Theoreme
ableitet. - Mathe bezieht sich nicht auf Physik und kann daher physikalisch weder richtig noch falsch sein, sondern nur im Widersprüche zur eigenen Logik stehen.
lineare Geometrie - Sir Isaac Newton (1643-1727)
komplexe Geometrie - Carl Friedrich Gauß (1777-1855)
n-dimensionale Geometrie - Georg Friedrich Bernhard Riemann (1826-1866)
fraktale Geometrie - Benoit B. Mandelbrot (1924 - ...?)
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| Physik |
Zunächst ein Zitat von Albert Einstein.- "Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch
und wenn Mathematik richtig ist, beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!"
Da hat er natürlich Recht - denn Mathe bezieht sich auf ihre Axiome und nicht auf Physik. - transzendente, irrationale, imaginäre Zahlen Wahrscheinlichkeit unbekannte Konstanten
Notiz: wenn wir selber physikalische Experimente machen, messen wir nur das Echo von unserer eigenen Experimente. Der Punkt der eigentlichen Veränderung liegt immer zwischen dem Anfang des Experiments und dem Meßvorgang. Gemessen wird das, was sich bereits geändert hat. |
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| Astronomie |
Singularität Dunkle Energie - 90% |
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| Genetik - Gene |
10% - sind codiert Excon 90% - nicht codiert Intron |
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Notiz: http://www.wikipedia.de - Stichwort: Endlager (Okt.2009)-
Endlager für hochradioaktive Abfälle sind bisher weltweit noch nirgendwo verwirklicht.
Im Jahr 2009 gab es 436 Kernkraftwerke. Jedes Kernkraftwerk erzeugt etwa 50 m3 (etwa Wohnzimmergröße - 5m×5m und 2m hoch)) hoch radioaktive Abfälle pro Jahr, also rund 20.000 Kubikmeter. Dazu kommen viele unserer chemischen Abfälle, die von der Natur nicht abgebaut werden und zeitlich konstant toxisch (griechisch: giftig) bleiben, siehe →
TV Notizen - PCB Mord. Und die Auswirkungen der Gentechnik wird die Menschheit erst wirklich in einigen Generationen erfahren, hier ein kleines Beispiel "Bienensterben" → http://www.wikipedia.de (Okt.2009)
"Kassandra" (griechischer Mythos) hatte die Gabe der Weissagung, aber Trojaner hörten nicht auf "Kassandras Rufe". |
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Wer auch immer den Kosmos erschaffen hat - Der Große Baumeister, GOTT oder die Natur,
der Schöpfer des Kosmos ist ein Genie !!!
Und ein Genie macht nichts zufällig, sinnlos oder bewußtlos! |
Ein Genie hat Spaß und Freude an seinem Schaffen
Ein Genie überblickt seine eigene Schöpfung
Ein Genie erfindet keine Sachen zweimal
Ein Genie macht keine halben Dinge
Ein Genie macht nichts bewußtlos
Ein Genie kennt keinen Leerlauf
Ein Genie macht Dinge einfach
Ein Genie macht nur Originale
Ein Genie macht EINS
EINHEIT
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"Gott würfelt nicht" (Einstein)
"Gott schuf die ganze Zahl" (Kronecker)
"Wir wissen nicht, wie Gott gerechnet hat" (Feynman)
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Der Kosmos wird unser Vorstellungsvermögen immer übersteigen.
Aber wenn die Naturgesetze im gesamten Weltall gültig sind,
dann müssen sie auch irgendwo gespeichert sein
als Raum, Form und Zahl und sind dann auch
in Atomen, Galaxien und Murmeln zu finden.
"Alles Große ist einfach!" (Goethe) |
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Die Physik hat Maße wie Zentimeter, Gramm und Sekunde erfunden
und Naturkonstanten eingesetzt, wovon keiner weiß, wieso die da sind.
Und Bewußtsein, Sinn oder Seele kommen gar nicht vor.
Unser derzeitiges mathematisch-physikalische Weltbild kommt also
ohne Sinn, ohne Werte und ohne Seele aus und so gesehen ist es
sinnlos - wertelos - seelenlos
Der Große Baumeister, GOTT oder die Natur hat den Kosmos mit Sicherheit
nichts sinnlos, wertelos oder seelenlos gemacht.
Und bewußtlos erschafft man gar nichts,
auch keinen Kosmos. |
Es ist nun nicht so, daß Mathe oder Physik falsch sind. Sie sind nur einseitig.
Zitat Einstein: "Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch
und wenn Mathematik richtig ist, beschreibt sie nicht die Wirklichkeit! "
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didis Murmelmathe handelt von Form und Zahl, die man anfassen und abzählen kann.
didis Kosmos ist mein Versuch, ein gemeinsames Prinzip der Phänomene zu finden.
didis Ur-Knall sind Gedanken zu Raum, Zeit, Materie, Selbstorganisation und Bewußtsein. |
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