Notizen - Gedanken über den Gedanken
Heureka - wie aus dem Nichts sind sie plötzlich da
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Intelligenz
Intelligenz kann man messen, glaubte der Psychologe Alfred Binet (1857-1911) und schuf
einen standardisierten Intelligenztest, mit dem ein Intelligenzquotient (IQ) zahlenmäßig erfaßt werden kann.

Als sich der Mathemathiker Jules Henri Poincaré (1854-1912) auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn dem Binet-Test unterzog, schnitt er sehr kläglich ab und müßte als geistig schwachsinnig eingestuft werden.
Literatur Die großen Mathematiker

Anmerkung: Das ist eben das gefährliche bei allen derartigen, standardisierten Expertensystemen,
zumal sie heute von anonymen Computerprogrammen ausgewertet und aussortiert werden.
Dadurch entfallen persönliche Entscheidungen und Verantwortungen und jeder Dummkopf
kann das Wissen von Genies mit ein paar Mausklicks als Dummheit dokumentieren.
Ideen-Blitze
Ideen blitzen auf wie Kugelblitze, sind klar, einfach und vollständig.

Und wenn wir sie formulieren oder aufschreiben wollen, werden sie irgenswie unklar. Es ist etwa so, als
ob sich Ideen mit der Zeit im Raum verdünnen, dabei immer blasser und verschwommener werden und irgendwann weg sind.

Vielleicht ist die Idee auch nur im Zentrum so klar, wie sie als Blitz erschien und bei der Formulierung geht die ursprüngliche Klarheit dann AUSSEN durch eine Vielzahl von Möglichkeiten und Verzweigungen verloren.
Physiker nennen das "Entropie", Quanten Physiker "Unschärfe" und Astronomen "Hintergrundstrahlung".

Vielleicht ist aber auch unsere westliche Denkrichtung falsch,
weil wir das Gehirn für die Ursache von Bewußtsein, Gedanken und Ideen halten.

So wie ein Blitz nicht die Ursache für Gewitterwolken und ein Hurrikan nicht die Ursache für Wind ist,
so ist das physikalische Gehirn wohl auch nicht die Ursache einer Idde, sondern eher eine Antenne, die im Raum mitschwingt und uns so die Schwingungen des Raumes als Resonazen bewußt werden läßt, siehe auch Sierpinski Resonanz. Gedanken hierzu sind auch unter "didis Kosmos/Fete" zu finden,

Wenn wir nun die physikalische Struktur untersuchen,
ist das etwa so, als ob wir einen Monitor auseinander nehmen um zu sehen, wo die vielen Internetseiten sind.
Tatsächlich existieren nirgendwo Internetseiten als Ding, sondern nur aus Schwingung und Resonazen, wobei Erregerfrequenzen mit den Eigenfrequenzen von Körpern übereinstimmen müssen. Auf einem Monitor ist kein Bild zu sehen. Es blitzen nur 786.432 einzelne Punkte (1024×768) nacheinander auf. Das Geflimmer muß erst durch die Pupillen unserer Augen und wird im Kopf zu einem Bild, das bewußt wahrgenommen werden kann.

Mit dieser Vorstellung haben mathematisch-physikalische Wissenschafften deshalb Schwierigkeiten,
weil sich Bewußtsein INNEN nicht selber darstellen kann, sondern nur nach AUSSEN physikalisch spiegelt.

Wenn 60.000 Menschen aufspringen und TOR brüllen,
dann setzen sie zwar physische Energie frei, die man hören oder messen kann, aber der Schrei wird nicht durch physische Energie ausgelöst. Es fallen bei TOR nicht mehr Photonen in die Pupillen, als wenn dieser Schuß daneben gegangen wäre. Und auch der Ball verbraucht nicht mehr Energie, wenn er ins Tor rollt als wenn er vorbei rollt.

Der Schrei TOR wird anscheinend ausgelöst durch eine nicht physisch Kraft, vergleichbar mit Begriffen wie Idee, Gott und Seele oder Wunsch und Erwartung usw. Eine Idee übt physische Wirkung aus, aber sie hat selber keine physikalisch meßbare Masse oder Energie.

 
Bewußtsein und Gedächtnisspuren zurück letzte Seite  
  Ohne Bewußtsein geht gar nichts!

Wenn uns nichts bewußt wird, dann existiert für uns auch nicht nur nichts - sondern gar NICHTS,
weder ein Kosmos oder unsere Formeln noch wir selber. Uns wäre ja ohne Bewußtsein NICHTS bewußt.

Deshalb ist es so erstaunlich, das unsere mathematisch-physikalische Kultur heute glaubt, mit Formeln
eine Wirklichkeit ohne Bewußtsein erklären zu können und die Ebenen Elektronen, Protronen, Neuronen,
Sprache und Kultur bis hin zu den makroskopische Verhalten von Planeten und Galaxien mit Formeln
darstellen zu können.

Inzwischen haben wir über 100 Milliarden Galaxien entdeckt und glauben immer noch,
daß unser Gehirn die einzige Struktur im Weltall ist, die denken kann.

Aber was denkt da eigentlich im Gehirn - Neuronen, Atome oder Elektronen?

 
  Der Große Baumeister, Gott oder die Natur hat ein Prinzip nicht mehrfach erfunden,
auch kein Extra - Bewußtsein für Menschen.
Bewußtsein ist wie der Raum. Wir können beides nicht sehen oder anfassen.
Wir sehen nur die Kehrwerte - Materie und ihre Strukturen
und im Spiegel nur unser Abbild - seitenverkehrt!

Die Größen

 
Dinge sind abzählbar - Beziehungen nicht zurück letzte Seite  
 
Dinge sind abzählbar
3 Murmeln sind 3 Murmeln und sie bleiben 3 Murmeln,
auch wenn sie an andere Orte rollen, auf den Boden oder im Flugzeug liegen usw.
Solange sie dabei nicht zerstört werden, ändert sich die Anzahl nicht.

Beziehungen sind unbegrenzt
3 Murmeln können unterschiedliche Abstände oder Winkel zueinander haben.
Jede Murmel hat ihre eigene Lage und damit jeweils eine eigene Umwelt.
Jede Murmel für sich kann liegen, rollen, fallen, sie ist im Tal schwerer als auf dem
Berg und in Satteliten wiegt sie gar nichts. Sie dehnt sich aus, wenn es warm ist
und zieht sich bei Kälte zusammen. Durch Umweltbedingungen kann sie von der
stabilen in eine labile Lage kommen usw. usw. ...
Jede Murmel nimmt ihren eigenen Raum ein.
Es kann im Weltall also keine 2 gleiche Murmeln geben.
Das gilt prinzipiell für alle Dinge aus Materie, die einen Raum einnehmen.
Dinge sind vom Prinzip her abzählbar - Raum nicht.

 
Spiel oder Regel zurück letzte Seite  
Evolution
oder
1 + 1 = 1
Evolution und Selbsterhaltung

Der Große Baumeister, Gott oder die Natur
scheint mit zwei einfachen Regeln auszukommen:

Komm spiel mit mir → • ← Vorsicht mein Revier
angenehm suchen → • ← unangenehm meiden


    Aktion → | ← Re-Aktion
 du und ich ↔ ich und du
haust du mir auf die Schnauze ↔ hau ich dir auf die Schnauze
 läßt du mich in Frieden ↔ laß ich dich in Frieden
spielst du mit mir ↔ spiel ich mit dir
 hilfst du mir ↔ helfe ich dir
  du und ich ↔ sind wir   
  1 + 1 = 1     
 wir
 !
  Evolution
  ZWEIHEIT wurde EINHEIT
Neues ist entstanden → eine höhere Ebene  

Die Vielfallt des Kosmos
besteht nicht aus Tausenden von Gesetzen,
sondern aus den Kombinationen und Wechselwirkungen von wenigen einfachen,
aber gegensätzlichen Prinzipien.


Bei jeder Veränderung bleiben die Grundbausteine erhalten.
Bei Lebewesen sind es die Atome - in der Literatur die Buschstaben.

Den umgekehrten Weg "von Einheit → Zweiheit → zu Bruchstücken" nennen wir Analyse.


 
Evolution - ist Gegenwart zurück letzte Seite  
Der Lauf
der Dinge
Ein Baby entdeckt eine Welt,
die es erst langsam zu verstehen beginnt.

Ein Kind stellt Fragen,
die bisher noch von niemanden gestellt wurden.

Ein Jugendlicher stellt Verbindungen her,
an die bisher noch niemand gedacht hatte.

Ein Erwachsener baut daraus Dinge,
die bisher noch niemand gekannt hatte.

Ein Greis überblickt jetzt Dinge,
die noch nie jemand vor ihm gesehen hatte.

Ein neue Generation entdeckt dann eine Welt,
die bisher noch niemand erleben konnte.


 
Kleine Lebewesen im Wasser - das Plankton. zurück letzte Seite  
  Zu den Phytoplankton (Flor- oder Pflanzen) gehören einzelligen Algen und Zooplankton (Tiere), Einzeller wie Radiolarien, Heliozoen und Fischlarven usw...
Die einzelligen Algen sind die häufigsten Pflanzen unserer Erde und die größte Tiergruppe sind die Ruderfußkrebse von ca. 0,04 bis 5 mm Größe.
Das Pflanzenplankton der Meere produziert rund 70% des Sauerstoffs der Erde.
Notiz: Kalkablagerung - Kreidezeitalter 70 Mio. Jahre lang (von 135 bis 65 Mio. Jahre, Ende der Dinos)

 
Alles dreht sich - warum? zurück letzte Seite  
  Materie dreht sich um einen gemeisamen Mittelpunkt und irgendwie scheint es immer das gleiche Prinzip zu sein.

Wenn eine Murmel rollt, dreht sich der Umfang um den Mittelpunkt. So drehen sich die kleinen Dingen wie Elektronen und Atome genau so wie die großen Dinge, wie der Sog in der Badewanne oder ein Hurrikan und auch die ganz großen Dinge wie Erde, Sonne oder Galaxien immer um einen gemeinsamen Mittlepunkt.

Wir haben aber leider keine gemeinsame Vorstellung oder Theorie für diese Dreherei, sondern sehr viele.
Bei den Atomen heißt das Spin oder Dreimpuls, in der Mathe dann Atraktor und bei den großen Dingen ist
das Schwerkraft und Umlaufbahn oder schwarzes Loch usw. usw...

Und selbst in dem kurzen Leben eines Menschen dreht sich alles um wenige Dinge wie Essen, Nachwuchs
oder Prestige wie Geld, Besitz und Macht usw...

Die beiden wichtigsten Ereignisse unseres Lebens - Zeugung und Tod - können wir selber nicht beschreiben.
Vor dem Anfang waren wir noch nicht da und am Ende sind wir ja schon weg.

Wenn alles materielle zu einer Mitte hinstrebt, dann muß das, was schon da ist, Platz machen.
Und so scheint das im Kosmos auch zu sein - wie eine Drehtür.

Kleine Atome streben zu Sonnenmitte und fliegen bei einer Nova als große Atome wieder raus.
Aus kleinen Molekülen werden Menschen und große Könige und mit ihrem Tod wieder kleine Moleküle.
Die ZEIT-RÄUME sind sehr unterschiedlich - das Prinzip ist das gleiche.

 
Evolution - Hierarchien oder Ebenen zurück letzte Seite  
Aufbau →        

        ← Abbau
Buchstabe → • ← Wort      
Wort → • ← Satz 
  Satz → • ← Kapitel
Kapitel → • ← Buch    

  Atome → • ← Moleküle
Moleküle → • ← Zellen   
  Zellen → • ← Lebewesen
Lebewesen → • ← Staaten   

 Lehm → • ← Ziegel
Ziegel → • ← Mauer  
Mauer → • ← Haus  
Haus → • ← Stadt

 
 
Was gehört hier wie zu was?
Waren zuerst die Buchstaben da und dann die Atome?
Unsere Sinnesorgane sind biologisch gewachsen - aber nicht das analytische Wissen - oder vielleicht doch?
Dinge unserer Umwelt werden uns im Zusammenhang der jeweiligen Situation blitzartig als Ganzheit bewußt, zum Beispiel: ein Schwarm, ein Vogel, eine Feder usw. usw...
Wir lesen hier auch keine einzelnen Buchstaben wie   V-o-g-e-l   oder Silben wie   Vo-gel   und bastel sie zusammen, sondern ganze zusammenhängende Begriffe wie   "ein Vogel fliegt".

Ein Vogel ist kein Schwarm und viele Vögel auch nicht.
Erst wenn sie gemeinsam etwas im Raum und in der Zeit machen, wird es ein Schwarm. Raum und Zeit
sind wiederum Begriffe, die wir intuitiv erfahren, die wir aber analytisch kaum beschreiben können, siehe
hierzu auch Zeit und Zenon

 
Invarianz (lateinisch: unveränderlich) zurück letzte Seite  
CPT-Theorem


C = Ladung
P = Parität
T = Zeit
Bis zur Entdeckung der Nichterhaltung der Parität 1957 nahm man an, dass die Naturgesetze bei allen Wechselwirkungen gegenüber jeder einzelnen dieser drei Operationen invariant seien.

Ladung gespiegelt oder Teilchen ↔ Antiteilchen
Raum   gespiegelt oder vorwärts ↔ rückwärts
Zeit   gespiegelt oder vorwärts ↔ rückwärts

Heute scheint sicher, dass die schwache Wechselwirkung, die den Betazerfall bestimmt,

keine der diskreten Symmetrien C, P, T und CP aufweist. (Brockhaus CD)

 
Evolution - der Weg zu Ordnung zurück letzte Seite  
Aufbau
  • Kinder spielen nicht. Kinder erkunden von sich aus ihre Umwelt und lernen dabei automatisch die grundlegenden Strukturen der Schöpfung kennen. So lernen Kinder schon mit einfachen Dingen wie Bauklötzen oder Legeosteinen recht komplexe Dinge herzustellen. Und das macht Spaß. Und hier üben sie bereits das, woraus später einmal große Hochkulturen entstehen können - wenn man sie üben läßt
    und nicht durch Bevormundung in eine bestimmte Richtung einzwängt.
  • Das längste Bauwerk auf der Erde ist etwa 6.500 km lang (1/2 Erddrurchmesser) und besteht aus einzelnen Bausteinen - die chinesische Mauer. Das bekannteste Bauwerk seit der Antike ist die Cheopspyramide mit 146,6 m Höhe und 2.000.000 m3 Stein - einzelnen Steinblöcken.
  • Wenn Kinder ihre angeborene Neugier über die Schulzeit hinaus retten können,
    dann haben wir wieder die Bastler, Tüftler oder Philosophen und Naturforscher,
    von denen die großen Ideen der Menschheit einst kamen.

 
Kehrwerte Raum / Materie:   Energie - Entropie - Struktur - Perpetuum mobile ???  
Dampfmaschine Energie   +  Entropie
100%   +   0%  
  50%   +   50%  
    0%   +  100%   

 
Evolution - der Weg ins Chaos zurück letzte Seite  
Energie Abbau
  • Murmeln rollen bergab und bleiben in der nächten Vertiefung in Ruhe liegen. Wenn alle Murmeln ihren tiefsten Punkt erreicht haben, dann rollt gar nichts mehr, etwa so wie bei Eiern im Eierkarton.
  • Und bei Billard ist es nach dem ersten Stoß nicht mehr möglich, mit weiteren Stößen alle 15 Billardkugeln wieder in die anfängliche Lage zu bringen.
  • Forscher wie Clausius oder Boltzmann haben heraus gefunden, daß das, was für Murmeln oder Billardkugeln zutrift, auch für den Rest der Physik gilt und nannten es Entropie.
  • Oder einfach:
    Hohe Energie zerfließt in mehreren Stufen in niedere Energie und wird letztendlich zu difuse Wärme der Umwelt. Dabei bleibt die Menge der Energie erhalten, nur die Qualität ändert sich.
  • Arbeit kann man wie Gummi dehnen. Das Parkinson Gesetz und andere Untersuchungen über Verwaltungen zeigen, daß das, was für Murmeln oder Billardkugeln zutrift, auch für Hochkulturen gilt und warum sie letztendlich an Leerlauf und Müll ersticken.

 
Ganzheit, Kreislauf, Eigenschaft:
ganze Dinge können zerstört, aber nicht verlustfrei geteilt werden
 
  Atom können zerstört
Zelle, Mensch, Ehepaar
Buchstaben
hellrot oder dunkelrot
Molekül (Beispiel: H2O)
aber nicht verlustfrei geteilt werden
lassen sich nicht verlustfrei halbieren
kann man nicht teilen - das würde keinen Sinn ergeben
es gibt Mischfarben, aber kein halbrot, das grün aussieht
H und O verlieren einzeln die Eigenschaft Wasser oder naß

 
Gebrochene Dimensionen - Längen?  
Wie lang
ist das?
Mandelbrot, Kochkurven usw.
Was messen wir da eigentlich?
Ist Zeit linear oder periodisch?

 
Ein Kinder stellt Fragen zurück letzte Seite  
Zahl
Anzahl
Übergang
Ein Sandkorn ist kein Haufen.
Ein Haufen - sind das zwei Sandkörner oder mehr oder wie viele eigentlich genau?
Und wie viele Haufen müssen auf einem Haufen liegen, damit es eine Düne ist?
Oder einfach:
Wenn wir nicht wissen, wieviele Sandkörner genau 1 Haufen, 1 Düne, 1 Wüste ergeben, was berechnen wir dann eigentlich?

H2O ist ein Molekül und kein Wasser.
Wie viele von diesen Dingern brauchen wir eigentlich, damit sie Wasser sind und naß?
Ich habe irgendwo gelesen, daß in einem Liter Wasser 1062 von diesen H2O mit 10 mal so vielen Elektronen sind. Das ist eine Zahl mit 62 Nullen. Da ist nur zu hoffen, daß sich hier niemand verzählt hat.

Und wie kann ich mir diese gewaltige Anzahl von 1062 H2Os eigentlich vorstellen, eine Zahl mit 62 Nullen?

Vergleich:
Mein Opa wurde 82 Jahre alt, das sind 60×60×24×365×82 = 2.585.952.000 oder
rund 2,6 Milliarden Sekunden oder nur 2,6×109s
oder
Opa hatte rund 100 Billionen Körperzellen und etwa ebenso viele Synapsen im Gehirn. Das sind jeweils 100.000.000.000.000 oder 1014 Stück
oder
Seit dem Urknall sind erst ca. 15 Mrd. Jahre vergangen.
(15 Mrd. Jahre sind 473.040.000.000.000.000 Sekunden oder rund 5×10 17s)

Was ist eigentlich tot, was ist lebendig und wann beginnt dann das Leben?
Gehört ein Atom nun zum Leben oder zum Tod?
Im Supermarkt kaufen wir Zucker als tote Kristalle ein, die wir essen und die als Nahrung dann unsere Körperzellen mit aufbauen.
Leben die Kristalle dann oder nicht? Wenn ja - ab wann: wenn wir sie kaufen,
wenn wir sie verzehren oder erst, wenn sie z.B. als Zucker-Phosphat-Ketten
das Gerüst der Gene bilden?
Oder ist ein Gerüst vielleicht auch tot und wir leben gar nicht - alles Einbildung?
Unsere Wissenschaft scheint das irgendwie auch nicht so genau zu wissen,
siehe TV Notiz Löcher im Netz

Es ist sicherlich falsch, wenn wir Zucker C12H22O11 in der Tüte im Supermarkt für
tote Materie und Zucker C12H22O11 in unserem Körper für lebende Substanz halten.

 
Bewußtsein - Gedächtnis zurück letzte Seite  
  Der Schöpfer des Kosmos ist ein Genie und ein Genie macht nichts bewußtlos!
Besußtsein erschafft Raum und Materie, Zahl und Anzahl und nicht umgekehrt.

Bewußtsein bestimmt, was die Hand ergreifen soll
und nicht eine Hand, was Bewußtsein ergreifen will.

Da unsere Wissenschaft aber Raum, Zahl und Bewußtsein nicht messen kann, sondern nur Materie, Anzahl und die Auswirkung, scheint "die Krönung der Schöpfung" die ganze Sache einfach von hinten aufzurollen und versucht, Bewußtsein durch die Hardware zu erklären.

 
Virtuelle Teilchen aus dem Nichts und die unendlichen Größen  
Wie groß ist
das Nichts
Kleine Dinge verhalten sich nicht immer so, wie wir uns das denken, weil sie unschaft sind. So brauchte man in der Quantenphysik zu den sichtbaren Dingen auch Dinge, die wirken, aber nicht da sind - die virtuellen Teilchen. Mathematisch kriegt man das natürlich hin. Hier das Prinzip:

0 = 0
0 = (+1) - (-1)
0 = (10 geteilt durch 1/1) - (1 geteilt durch 1/10)

Hier können wir dann die gewünschten Größen einsetzen wie

0 = (10 geteilt durch 1/1) für Masse und - (1 geteilt durch 1/10) für Zeit und es bleibt
Nichts.

1 geteilt durch Nichts oder 1:0 = unendlich.
Solche Unendlichkeit ergibt natürlich keinen Sinn oder einfach Unsinn.

Damit das doch noch Sinn macht, wird das Ergebnis zurück-genormt. Dieses Verfahren heißt dann "Renormierung". Kurz das Prinzip: Bei Renormierungen werden Unendlichkeit abgezogen, so daß die Berechnung mit dem übereinen, was gemessen wurde.

Oder einfach:   (Unendlich puls EINS) minus Unendlich = 1

Weltbild geht vor Wirklichkeit und so haben die Formeln sich als richtig bestätigt und die QED gilt als die beste Theorie, die wir haben. Als sich etwa 1940 bei "Nullpunkt-Fluktuationen" Unendlichkeiten ergaben, bestand die Lösung in einer eher willkürlichen Subtraktion gewisser unendlicher Werte für Masse und Ladung und das hat sich in der Praxis recht gut bewert. (Feynman, Hawking)

Ich glaube, daß der große Baumeister, Gott oder die Natur so etwas nicht macht!

 
Quanten, Gehirn und Bewußtsein zurück letzte Seite  
REM Welle Bewußtsein ist kein physikalisches Ding!

Zitat von Feynman - Nobelpreis für Quantenphysik
» Andererseit glaube ich mit Sicherheit sagen zu können,
  daß niemand die Quantenmechanik versteht. «

Da wir nicht wissen, was Bewußtsein ist, wird oft versucht, Gehirnwellen als quantenmechische Überlagerung von Wellenfunktionen zu erklären.

Im Gehirn sind sicherlich keine quantenmechischen Wellenfunktionen, die in einem Kollaps zusammen brechen und dadurch denken, sondern hohe Energie zerfließt in mehreren Stufen in niedere Energie und wird letztendlich als diffuse Wärme an die Umwelt abgegeben.

Dabei arbeiten dann sicherlich Ganzheiten jeweils mit ihrem eigenen Takt zusammen: digital, analog, reziprok, parallel, massiv parallel, neuronal, fraktal, holographisch oder vielleicht als Solitone usw., ob nun chemisch, physikalisch, implizit und exlpizit oder auch dissipativ oder was wir da sonst noch für Modelle oder Begriffe verwenden.

Das Prinzip wird wahrscheinlich nicht anders sein als ein Großstadt-Takt mit Schnellbahn, U-Bahn, Fähre und Alsterdampfer, Straßenbahn oder Bus, Taxe, Fahrstühle, Radfahrer, Fußgänger und Kinderwagen usw... Und an den Stationen steigen Menschen um wie Transmitter an den Synapsen im Gehirn. Aber das ist kein Bewußtsein.

Bewußtsein ist kein physikalisches Ding, sondern die Voraussetzung der Dinge
oder nach Goethe die   "einander gegenüber gestellten und sich gleichsam in einander abspiegelnden Gebilde".
Zitate von Wissenschaftlern

 
Werte - Kehrwerte - Zweiheit - Polarität zurück letzte Seite  
  lernen ←
Rundblick ←
analog ←
ungerade ←
yin ←
•   → belehren
•   → Schienenblick
•   → digital
•   → gerade
•   → yang
 
Ganzheit ←  Natur ←
Zirkel ← intuitiv ←
Leibniz, Goethe ←
Erleuchtung INNEN ←
•   → Ausschnitt → Formel
•   → intellektuell → Lineal
•   → Newton, Einstein
•   → AUSSEN Beleuchtung
 
  xxx
Zahlen aus dem Primzahlkreis  
10 ungerade
Werte und
die NULL

Raum
Energie

1 bis 24 = 300 Werte



300 ×  0 =      0
300 ×  1 =    300
300 ×  3 =    900
300 ×  5 =  1.500
300 ×  7 =  2.100
300 ×  9 =  2.700
300 × 11 =  3.300
300 × 13 =  3.900
300 × 15 =  4.500
300 × 17 =  5.100
300 × 19 =  5.700
Summe    = 30.000

1/4 pi = (1 - 1/3) + (1/5 - 1/7) + (1/9 - 1/11) usw... = 0,785398...
1/1 pi = 0,785398... × 4 = 3,141592...
 
Welle

Raum
Materie
Licht

Die elektrische Welle und die magnetische Welle sind jeweils um eine halbe Wellenlänge versetzt und stehen senkrecht aufeinander.

 
Gammawellen
Röntgenwellen
Mikrowellen
Kurzwellen
Langwellen
Wechselstrom
0,00.000.000.03 cm
0,00.000.000.3 cm
10 cm
1.000 cm
100.000 cm
600.000.000 cm
1.000.000.000.000.000.000.000 Hertz
100.000.000.000.000.000.000 Hertz
1.000.000.000 Hertz
10.000.000 Hertz
100.000 Hertz
50.000 Hertz
 
Zeit ist rund - das 25er Periodensystem zurück letzte Seite  
  Ein Genie macht Dinge einfach. Der große Baumeister, Gott oder die Natur hat Raum und Materie als Kehrwerte erschaffen, die sich gegenseitig bedingen.  
 
| → |   1
| → |   10
| → |   100
| → |   1.000
| → |   10.000
| → |   100.000
| → |   1.000.000
| → |   10.000.000
| → |   100.000.000
| → |   1.000.000.000
Was wir als Zeit empfinden, ist ein Weg, den wir mit periodischen Strecken messen wie Erdumlauf (Jahr), Erdumrehung (Tag) oder Schwingungen von Atomen (Atomuhr) usw...

Wir schreiben diese Zahlen aber nicht periodisch im Kreis, sondern fortlaufend als Strecke und bei sehr langen Wegen (z.B. Mrd. Jahre der Evolution) auch noch logarithmisch.

Daduch haben wir das Gefühl, das Zeit und Weg etwas verschiedenes ist - was es aber nicht ist.

 
  Schon die Babylonier kannten mit 1×2×3×4 ein 24er Zahlensystem. Plichta hat es mit der Null erweitert und als Kreis aufgeschrieben. Daraus ergibt sich dann ganz automatisch das Primzahlenkreuz und eine Ordnung von Materie und Weg für jeden Punkt im Raum.

 
Raum - Materie - Zahl - Licht   (3 × 1010 cm/s)  
E = mc2

Fläche x2

E/c2 = m

E/m = c2 = 3 × 3 = 9 × 1020 × cm2/s2

 
  4D Raum - Punkt klappsymetrisch       siehe hierzu Literatur von Plichta  
E2 = m2c4

Fläche x2y2

E2/c4 = m2

E2/m2 = c4 = (3 · 3) · (3 · 3) = 81 × 1040 × cm4/s4


m2/E2 = 00123456789 × 1040 × s4/cm4


E2 = 1/Zeit2
m2 = 1/Fläche2
E2/m2 = 81 × 1010 × cm4/s4

m2/E2 = 00123456789,10,11,12 × 1040 × s4/cm4


 81 = 34 oder 1 geteilt durch 0,0123456789,10,11,12
√81 = 9  oder 1 geteilt durch 0,111111111111...
√ 9 = 3  oder 1 geteilt durch 0,333333333333...

 


 
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