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Notizen und Gedanken- über das Phänomen "komplementär und Ganzheit"
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"komplementär und Ganzheit" - das Prinzip finden wir auf den unterschiedlichsten Wegen der Erkenntnis wieder.
Zunächst ein Zitat von Niels Bohr (1885-1962, Nobelpreis der Physik), der sich intensiv mit dem chinesischen I-Ging beschäftigte.
"Das Gegenteil einer richtigen Behauptung ist eine falsche Behauptung, aber
das Gegenteil einer tiefen Wahrheit | kann wieder eine tiefe Wahrheit sein." |
Wenn wir Begriffe wie "komplementär" oder "Ganzheit" aus einem Lexikon (Encarta, Brockhaus, wikipedia usw.) über Suchfunktionen- heraussuchen, dann finden wir sie in Hundert oder mehr einzelne Artikel und Fachgebieten verstreut, wie zum Beispiel Farbenlehre, Gene
oder Informatik, Philosophie und Quantentheorie oder Religion usw. usw... Beide Begriffe kommen auf allen Ebenen gemeinsam vor wie "INNEN | AUSSEN", aber sie bilden kein eigenes Fachgebiet. Das ist erstaunlich, denn es scheint im Kosmos das Phänomen zu sein, welches Licht und Finsternis mit Mathe und Physik und beides mit Geist und Seele verbindet, siehe auch
Der Schöpfer.
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Das Licht strebt ins Dunkle →
← Das Dunkle strebt zum Licht

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1 Raum ↓ 2 Licht →
• ← 3 Finster
↓ 4 Materie
| 1 GOTT → • ← 2 Seele 2 → • ← 3 Körper
"Die Seele ist in Gott und Gott ist in uns. Wir beide sind EINS."
Zitat von Meister Eckhart (1260-1327) Mystiker und Theologe |
EINS (Gott) schuf ZWEI Erscheinungsformen: Raum (Himmel) → • ← Materie (Erde) und trennt Licht → • ← Finsternis.
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Der rote • Punkt deutet jeweils eine Mitte an. Die Zahlen dienen als Metapher, um Zusammenhänge einfacher zu beschreiben.- So haben die drei Zahlen 1 • 2 • 3 keine gemeinsame Mitte. Sie bilden eine Triade, was bedeutet, daß es sich hier um drei unterschiedliche Ebenen handelt, die ineinander verschachtelt sind. Zwischen Gott und Körper befinde sich die Ebene 2,
eine komplementäre • Zweiheit — die Seele mit gut • böse oder physikalisch darstellbar Licht • Finsternis (Schatten).
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Die Ursache der Schöpfung, ob GOTT, Urknall oder Zufall, können
wir nicht sichtbar machen, sondern nur das Geschaffene. - Die Ursache der Schöpfung ist der Nullpunkt, ab dem alles begann. Einen Zeitraum davor läßt sich nicht beschreiben.
Vor dem Anfang der Schöpfung war ja noch NICHTS da.
• Raum ist massenlos und ohne Materie nicht denkbar
• Licht ist ohne Raum und Materie nicht meßbar
• Materie ist ohne Licht nicht sichtbar
- die Himmel = Raum ist ohne Materie unsichtbar - Raum hat keine sichtbare Grenze
- die Erde = Materie ist ohne Licht unsichtbar - Materie hat eine sichtbare Grenze
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↓ r2 → • ← c2 ↑ |
Die Erde bewegt sich um den Mittelpunkt der Sonne auf einer offenen Kreisbahn.-
Nach Newton (1643-1727) berechnen wir die Anziehung von Materie mit der
Gravitationsformel
(Sonne × Erde) geteilt durch den Abstand (Sonne → Erde) × (Erde → Sonne) oder Radius × Radius. Wie die Grafik zeigt, ergibt das im Raum ein Radiusquadrat der Schwere, siehe Zitate zu Newton.
Nach Albert Einstein (1879-1955) berechnen wir die Energie der Materie mit der Formel
E = mc2
(Masse) × (Lichtgeschwindigkeit × Lichtgeschwindigkeit). Wie die Grafik zeigt, ergibt das im Raum ein Lichtquadrat der Energie, siehe auch
Zitate von Einstein.
Lineare Formeln beschreiben zwei Kräfte als Quadrat,die in gegensätzliche Richtungen wirken:- zu einer Mitte hin wirkt bei Newton eine Kraft nach INNEN und
von einer Mitte weg wirkt bei Einstein eine Kraft nach AUSSEN.
Die Grafik zeigt den Radius als Ereignis Horizont = gelb und die Radius Formel als Quadrat = gelb + rot |
"Gott würfelt nicht!" hatte Albert Einstein gesagt. Und damit
hatte er vermutlich Recht. - Das bedeutet aber nicht, daß wir Gott in die Karten kucken können. Wir leben zwar physisch im Raum, aber wir bestehen nicht aus Raum, sondern aus Materie im Raum. Deshalb reagieren wir nicht auf substanzlosen Raum, sondern auf die Wirkung der Materie oder deren Energie.
Vorstellungen, Ideen und Gedanken selber bestehen nicht aus Materie. Unsere Vorstellungen können wir AUSSEN mit Materie formen und so sichtbar machen. Siehe hierzu auch Zitate aus der
Wissenschaft
"Die Saat des Lebens gehört zum Kosmos. Leben schlägt überall Wurzeln, sobald die Bedingungen günstig sind"- schrieb der griechischer Philosoph Anaxagoras (500-448 v.Chr.) bereits vor 2.500 Jahren. Das scheint
aber nur möglich, wenn lebendige Materie und tote Materie als Basis eine gemeinsame Mitte haben.
Sehen wir einige Beispiele komlpementärer Erkenntnisse aus verschiedenen Gebieten an:
Das Prinzip des Wandels in der chinesische Philosophie — I-Ging mit: yin • yang-
1) yang yang • 4) yin yin und 2) yang yin • 3) yin yang
Das Prinzip des Lebens — die Gene bilden aus 4 Basen → 2 komlpementäre Basenpaare-
1) Adenin → Thymin • 4) Thymin → Adenin
2) Guamin → Cytosin • 3) Cytosin → Guamin
Das Prinzip "WIR" — Freude und Leid -
1) gemeinsame Freude verdoppelt • 4) getrennte Freude halbiert
2) gemeinsames Leid halbiert • 3) getrenntes Leid verdoppelt
Das Prinzip der Informatik — komplementär als Energie oder Information-
• Computer Information = 1) EINS, ja • 4) NULL, nein
• Computer Energie = 2) Strom an • 3) Strom aus
Das Prinzip der Kräfte — die heutige Physik kennt 2 Paare von Kräften: -
• Kräfte im Raum: 1) elektromagnetische Kraft • 4) die Kraft der Schwere
• Kräfte in Materie: 2) die starke Atomkraft • 3) die schwache Atomkraft
→ siehe auch die
vier Kräfte der Physik
Das Prinzip Sender und Empfänger: Beleuchtung • Bedeutung:-
• AUSSEN: Beleuchtung Information • INNEN: Erleuchtung Bedeutung
• Wissen INNEN erlebt, erfahren, gefühlt → Mitgefühl, Verantwortung
• Wissen AUSSEN theoretisch, mathematisch → maschinell, entmündigtOder einfach:
Physik und Mathe kann zwar Gewicht und Brennwert einer Bibel messen und berechnen,
aber keine sakrale Bedeutungen von ethischen und moralischen Inhalten und kein Gewissen.
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"komplementär" ist ein Verhältnis von ZWEI Eigenschaften, -
die sich gegenseitig bedingen, sich ausschließen und zugleich ergänzen. Oder einfach: wir können durch eine Fensterscheibe sehen,
weil sie für uns durchsichtig ist — aber wir können nicht gleichzeitig "von innen nach außen |• und •| von außen nach innen" sehen.

Das Prinzip hatten Zenon schon vor 2.500 Jahre formuliert. Etwa ab 1900 n.Chr. hatten Quantentphysiker wie Bohr, Heisenberg und andere das Prinzip wieder erkannt und die physikalische Unschärfe in die Mathe Formeln eingeführt. Komlementäre Werte können nicht gleichzeitig gemessen und berechnet werden.
Schon vor über 100.000 Jahren nutzen unsere Vorfahren das komplementäre Prinzip bei der Spurensuche. - Spurenlesen war wichtig für das Überleben einer Sippe.
Eine Fußspur im Sand ist jeweils der Abdruck oder die negative Form von einem richtigen Fuß, der zu einem schmackhaften Beutetier oder einem gefährlichen Raubtier gehört. Aus der Spuren ließ sich sehr viel ablesen über Richtung und Alter der Spur, den Verursacher, seine Größe und sein Gewicht oder seinen Zustand wie jung, alt, verletzt usw... Über diesen vorhistorichen Zeiten wissen wir allerdings sehr, sehr wenig.
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Unser Körper reagiert auf Materie durch Resonanz oder Mitschwingen - und wir können etwas im direkten Sehstrahl mit unseren Sinnen wahrnehmen, während die komplementären Phänomene wie Raum und Finsternis für unsere natürlichen Sinne für immer unsichtbar bleiben. Das ist die Voraussetzung dafür, daß wir im Raum überhaupt etwas sehen, hören oder riechen können.
Oder einfach: Wenn wir Raum sehen würden, könnten wir nichts wahrnehmen, weil dann direkt vor unserer Haut und den Pupillen schon sichtbarer Raum die Sicht versperren würde. Das trifft auch für die physikalischen Experimente zu. Hieraus ergibt sich wohl auch in den Quantentheorien letztlich eine Unschärfe.
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Materie - die Mitte: 1 — 6 oben • unten 2 — 5 links • rechts 3 — 4 vorne • hinten
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Materie ist im Raum begrenzt nach INNEN • AUSSEN,
wobei sich diese Grenzen aus der Mitte heraus kugelförmig als Schalen der Dichte aufbauen und in beide Richtungen teilweise durchlässig sind. Oder einfach: Sonnenlicht dringt durch die Schale der Atmosphäre und einige Meter ein in die Schale der Ozeane, aber nicht durch die Schale der Erdkruste.
Durch jeden Mittelpunkt gibt es 3 komplementäre Richtungen, die im Rechten Winkel zueinander stehen. So ist Schwerkraft aus alle Richtungen gleich stark nach INNEN - sie wirkt jedoch ab den Mittelpunkt in die komplementäre Richtung. Das gleiche gilt komplementär für die Strahlungskraft des Lichts nach AUSSEN. |
Die Grafik oben zeigt auch, wie wir die Umwelt intuitiv in DREI komplementäre Richtungen einteilen.- Wir selber sind immer der natürliche Mittelpunkt unserer eigenen Sinneseindrücke und Erkenntnisse, weil die Reichweiten unserer natürlichen Sinne ebenfalls schalenförmig aufgebaut sind. Die Sinnesorgane sind nach AUSSEN gerichtet und die Erkenntnisse sind nach INNEN gerichtet. Das scheint so selbstverständlich zu sein, daß es uns gar nicht mehr bewußt wird. Siehe auch Notizen zu
Schalen.
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Wie messen wir überhaupt objektiv richtig zum Beispiel den Durchmesser der Erde?- Nehmen wir als Basis den schweren Erdkern, die leichteren Schalen der Erdkruste, der Meere und der Wolken oder der gesamten Atmosphäre und die Wirkung des Van-Allen-Gürtels oder die Hightech Schrottschale aus
Satellitentrümmer,
die wir selber erst seit 2 Generationen (1957) installieren und mit jedem Raketenstart weiter aufbauen?
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1 Nordpol ↓ 2 West —
• — 3 Ost ↑ 4 Südpol |
Die beiden Zahlenpaare 1 — 4 und 2 — 3 deuten an, - daß es auf einer Fläche nur 2 komplementären Richtungen gibt, die sich
rechtwinklig schneiden und daß es auf einer Oberfläche keine räumliche Dimension geben kann, die durch eine Mitte nach AUSSEN • INNEN zeigen.
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↑ Zukunft • Rückblick ↓ |
Unsere natürlichen Sinnesorgane nehmen die Umwelt so wahr, wie sie dort wirkt, wo wir physisch selber sind!-
Im Umkreis von 1 Meter können wir mit den Fingerspitzen etwas berühren. Aus einem Umkreis von rund 100 Meter können wir mit den Ohren noch Töne hören und aus einer Entfernung von 15.000 Billionen km mit den Augen noch Licht wahrnehmen wie das Licht sehr ferner Sterne wie Rigel und Beteigeuze im Sternbild Orion.
Wie die Grafik links andeutet, wird mit der Entfernung alles immer kleiner, blasser, leiser und verschwindet am Fluchtpunkt aus unseren Sinneswahrnehmungen.
Astronomie mißt mit technischen Sinnesorganen Lichtquellen, wie sie dort wirken, wo wir physisch selber nicht sind. -
Der Stern Rigel hat den 35fachen Durchmesser der Sonne und eine Oberflächentemperatur von 10.500 Grad
und Beteigeuze hat den 600fachen Durchmesser der Sonne und eine Oberflächentemperatur von 3.450 Grad.
Astronomische Berechnungen schaffen eine Art virtuelle Wirklichkeit, eine Traumwelt ferner Galaxien, die wir wohl niemals erleben werden und die mit unserem Wissen von der Evolution auf unserer Erde wohl auch nicht übereinstimmt. Oder einfach: Evolution geschieht lokal, also dort wo die Kräfte der Umwelt wirken und nicht dort, wo sie entstehen. Die Energie so weit entfernter Sterne reicht nicht einmal aus, um lokal eine Kerze anzuzünden und hat sicherlich wenig Einfluß auf unsere Erde und uns Leben.
Vor uns liegt die Zukunft • hinter uns liegt die Vergangenheit
— wir selber sind die Mitte.-
Von der Zeugung bis zum Tod haben wir einen Weg vor uns, auf dem aus einer ferner Zukunft für einen kurzen Augenblick eine Gegenwart wird, die aber schon im selben Moment Vergangenheit ist. Wenn wir einmal zurück blicken, verblassen die Erinnerungen mit der Erntfernung der Vergangenheit und erlöschen mit dem eigenen Tod.
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TV Notizen
Licht celeritas
Experten
Mathe (e, ln, pi)
Mitte und Zahlenwert
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 | Druck erzeugt Gegendruck- Schwerkraft wirkt nach
INNEN und Lichtdruck (Sonnenwind) wirkt nach AUSSEN.
Sonnenkugel
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TV - Wissenschaftsraub
Sprachen
Mystik bis Mathe
TV - Sommerzeit
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 | Druck erzeugt Gegendruck- Schwerkraft wirkt nach
INNEN und Lichtdruck (Sonnenwind) wirkt nach AUSSEN.
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Komplexität - Evolution oder Zufall-
xxx Notiz: Vielzahl der Wissenschaften mit eigenen Symbolen, Begriffen, Uhren und Maßen schafft Verwirrung-
Zeitraum ist der Prozeß einer Ganzheit - nicht einer Uhrzeit oder einer Ebene
Zeugung → Geburt → Tod Materie → für neue Prozesse und neue Strukturen
Zukunft → Gegenwart → Vergangenheit - ein Prozeß ist immer Gegenwart
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