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Kurz Info - Notizen zu Experten                   Fenster schließen
Experten - es stand schon in der Bibel als "Der Turmbau zu Babel"   (1 Mose Kapitel 11,6-9)
"Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle, und dies ist der Anfang ihres Tuns.
Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen.

Auf, lasst uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht verstehen!

Und der HERR zerstreute sie von dort über die ganze Erde; und sie hörten auf, die Stadt zu bauen. Darum gab man ihr den Namen Babel; denn dort verwirrte der HERR die Sprache der ganzen Erde, und von dort zerstreute sie der HERR über die ganze Erde."

Die Schöpfungsgeschichte der Bibel läßt sich zurückverfolgen zu den Babylonier und weiter zurück
zu den Keilschriften den Sumerer mit einem Wissen, das anscheinend noch weit vor dem Ende der letzten Eiszeit lag.
Und hier verlieren sich die Spuren im Nebel der Vergangenheit. Es gibt keine eindeutigen schriftlichen Aufzeichnungen.

Zur Erinnerung:
didis Kosmos ist mein Versuch, die Phänomene des Kosmos zu verstehen - nicht unser derzeitiges Abiturwissen.
Der moderne Fortschritt begann in Europa mit Wasserdampf.
1698 baute der Engländer Thomas Savery die erste Dampfmaschine, mit der Wasserdampf eine Mechanik antreibt.
An diesem Prinzip einer modernen Energiegewinnung hat sich in den letzten 300 Jahren auch nichts geändert.
Auch in den heutigen Kernkraftwerken werden mit Dampf nur mechanische Turbinen angetrieben.
Für die Endlagerung der Abfälle haben wir genügend Zeit. Sie bleiben noch Jahrunderte radioaktiv.
Denn selbst vom Plutonium 239 ist auch nach 24.360 Jahren immer noch eine Hälfte da.
Zehnmillionstel Gramm Plutonium führen zu tödlichen Strahlungsschäden,
haben Experten ausgerechnet. Warum brauchen wir so etwas?

E = m × c2 beschreibt ein Verhältnis, aber nicht das, was eigentlich geschieht.
Der Kosmos ist auf allen Ebenen komplementär - und die Formel beschreibt nur die eine Seite der Energie Gewinnung und nicht die Seite, wo das "m" verschwindet und wo dann das "E" oder der Müll abbleibt.

Wenn diese "E" zum Beispiel auf der Sonne verschwindet, dann wird die Sonne leichter und wenn dieses "E" auf der Erde ankommt,
dann wird die Erde dadurch schwerer. Im Kosmos muß man also beides gleichzeitig berechnen wie zum Beispiel:   -1 ← 0 → +1

Das ist wie mit dem Sparbuch. Zahlen wir etwas ein, wird das Guthaben größer und die Geldbörse leerer und wenn wir etwas abholen,
dann ist es umgekehrt. Dieser Vorgang sagt aber nichts darüber aus, wo das Geld herkommt und wo es abbleibt. Wenn wir nur eine
Seite berechnen, bleibt irgendwo ein Überschuß. Und weil die Banken auch nur den Gewinn sahen, waren große Weltbanken Ende 2008 n.Chr. praktisch pleite und der Staat mußten eingreifen.

Der Staat bürgt für dieses Monopolyspiel, aber nicht für die Verluste der Bürger mit ihren Aktien und Zertifikate, sondern für alte Verluste
der Banken. Letzlich bürgen, wie das Wort besagt, die Bürger (wohl noch ihre Kinder und Enkel) und zahlen auch die enormen Kosten
für Verwaltung, Gutachten und Abwicklung usw. usw. usw... und natürlich auch deren Pensionen.

Ein Experte ist der Kenner, Fachmann und Sachverständige
in einem bestimmten, aber sehr begrenzten Fachgebiet. Oder einfach:
was der Parapsychologe herausfindet, kann der Physiker nicht erklären, der Richter nicht beurteilen, der Steuerberater nicht absetzen.
Ihr großes Fachwissen geben Experten aber oft das Gefühl, etwas sehr Wichtiges vom Kosmos zu kennen und zu wissen und sei es
die EU Verordnung über Abgasnormen oder den vorgeschriebenen Krümmungsradius von Gurken und Bananen.

Es gibt sicherlich nur einen Kosmos, aber
ES GIBT   eine unbegrenzte Anzahl von Phänomenen (griechisch: phainómenon = das Erscheinende) und
ES GIBT   für jede Art Phänomen Experten mit einem eigenen Spezialistenwissen, einem eigenen Vokabular, Begriffsystem und Weltbild.
ES GIBT   Experten für
-     Keilschrift, Hieroglyphen, Sanskrit, hebräisch und alt persisch, alt griechisch oder chinesische Schriftzeichen usw. usw. ...
-     alte Schädel, Felsbilder, Bibeltexte, Pyramiden, Aborigines, Schöpfung, Plattentektonik und Evolution usw. usw. ...
-     Vulkane, Erdbeben und Tsunamis sowie Städteplanung, Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft usw. usw. ...
-     Urknall, Sterne, Atome, Gene sowie EEG, Psychologie, Neuronen und Bewußtsein usw. und so weiter ...
ES GIBT   Experten als
-     Priester, Bibelforscher, Archäologe, Astrologe, Kosmologe, Meteorologe, Geologe, Biologe, Psychologe, Mathematiker, Physiker,
-     Chemiker, Genetiker, Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt, Berater, Programmierer, Politiker, Beamter und Soldat und so weiter ...

Notizen
und Beispiele
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Nikolaus Kopernikus
(1473-1543)

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Sein Hauptwerk "Über die Kreisbewegungen der Weltkörper",
erschien erst 1543 in Nürnberg - und wurde 1616 auf den Index gesetzt.

Nach Ptolemäus (85-165 n.Chr.) war die Erde das Zentrum des Universums, um den zehn Sphären oder durchsichtige Kugelschalen mit den Himmelskörpern kreisten. Das war auch die offizielle Meinung des Vatikans, denn in der Bibel steht "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde" und nichts vom Planetensystem oder Weltraum. Und aus Angst vor der Inquisition hielt Kopernikus seine Manuskripte jahrelang unter Verschluss - bis kurz vor seinem Tod.

Anmerkung: Das Problem der Mitte
• Die Sonne ist der physische Mittelpunkt unseres Planetensystems
• Die Erde ist der Mittelpunkt unseres Lebens - wir wohnen nicht auf der Sonne
• Jeder Mensch ist der Mittelpunkt seiner eigenen Sinne mit einem eigenem Bewußtsein
Sir Isaac Newton
(1643-1727)

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Newton berechnete anhand der Bibel das Datum der Schöpfung aus auf das Jahr 3.998 v.Chr.,
erfand die Lichtkugeln (Kopuskeln), einen homogen Raum mit einer gleichmäßigen Zeit sowie
die mathematische Gravitationskraft und, um einen Nullpunkt von Veränderungen zu berechnen,
die Differential- und Integralrechnung.
Newton war wohl einer der größten Denker, aber leider wird in den Schulen nur das abfragbare Wissen vermittelt - und das scheint nur ein Bruchteil seiner Gedankenwelt zu sein, siehe auch Zitate von und über Newton
Anmerkung: In nur 15 Generationen nach Newton hat sich die Physik und unser Weltbild radikal verändert.
Nils Bohr hatte erkannt, daß man eine Veränderung erst dann messen kann, nachdem sich etwas geändert hat. Jede Änderung geschieht immer zwischen ZWEI Messungen - unsichtbar.
Paradigma - neue Beriffe
Die Sonnenkraft
Immanuel Kant (1724-1804)
stellte sich vor, daß die Sonne eine Lufthülle haben muß, weil ohne Atmosphäre nicht brennen kann.

Etwa um 1850 n.Chr. kamen Überlegungen auf, daß die Sonne aus Steinkohle besteht und rund 4.500 Jahren brennen wird. Eine ander Vorstellung war, daß sich die Sonnen laufend zusammen zieht und eine Lebenszeit vo 25 Mio. Jahre hat.

Sir William Thomson, Lord Kelvin (1824-1907)
glaubte, daß die Sonne ein Feuerball ist und berechnete die Lebenszeit der Sonne auf rund 100 Mio. Jahre. Von den Uran- und Radium Strahlungen nahm er an, daß sie den unsichtbaren Äther erzeugte.
Anmerkung: Die Atomspaltung wurde erst 1939 entdeckt

Meteoriten

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Steine fallen nicht vom Himmel
1772 bestritt Lovoisier zusammen mit anderen Mitgliedern der Pariser Akademie der Wissenschaften, daß es Meteoriten geben kann. Es ist physikalisch unmöglich, daß Steine vom Himmel fallen können. Steine,
von denen man das annamm, sah man damals nur als gewöhnliche Steine von der Erde an, die vom Blitz getroffen worden waren.
Charles Robert Darwin
(1809-1882)

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"Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl"
Diese erste Fassung seiner Evolutionstheorie wurde 1859 veröffentlicht und war bereits am Tag der Erscheinung ausverkauft.
Die Theorie wurde von Wissenschaftlern angezweifelt, Darwin in Zeitungen als Affenmensch lächerlich dargestellt und vor allen von der Kirche bekämpft. In der Bibel steht, daß Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hatte und die Krönung der Schöpfung war der Mensch. Das schmeichelt uns natürlich und entspricht wohl auch noch unserer heutigen, inneren Überzeugung.

Anmerkung:
Jeder Mensch ist frei geboren, hat die gleichen Rechte und kann sich frei entfalten.
So oder so ähnlich hatte es Thomas Jefferson(1743-1826) formuliert und so wurde es auch 1776
in der Unabhängigkeitserklärung der USA übernommen. Das galt für weiße Christen.
Ureinwohner wie Inuits und Indianer, auch Negersklaven gehörten nicht dazu.
Sie waren für weiße Christen keine Menschen.
Christiaan Eijkman
(1858-1930)

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xxx Notiz: Mangelerscheinung (Pilze)
Beriberi - Epidemie, Seuche, Bakterien, Giftstoffe oder so...
Hunderttausende starben
Epidemie griff auf Hühner über - hatten das Beriberi Syntom bei poliertem Reis
Eijkman fand nach fast 10 Jahren heraus, daß es einfach nur falsche Ernährung ist.

Albert Einstein
(1879-1955)

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Einstein ging bei seiner Allgemeinen Relativitätstheorie von einem homogen, isotropen Raum aus
und damit diese Eigenschaften erhalten bleiben, fügte er eine kosmologische Konstante ein.
Als E.P. Hubble 1929 anhand der Rotverschiebung entdeckte, daß sich das Weltall ausdehnt,
nannte Einstein diese Konstante "meine größte Eselei" und hat die Konstante wieder entfernt.
Und das war möglicherweise - sein "aller größter" Irrtum.
Etwa 2000 n.Chr. entdecken Kosmologen, daß sich die Ausdehnung beschleunigt.
Und dafür soll Einsteins kosmologische Konstante der "Repulsion" zuständig sein,
die jetzt als kosmologische Konstante der "Explosion" wirkt. Und diese Kraft ist
gewaltig, die Vakuum Energie.

Alfred Wegener
(1880-1930)
Wegener veröffentlichte 1912 seine Theorie der Kontinentalverschiebung.
Er wies auf gemeinsame Umrisse der Kontinente von Südamerika und Afrika hin. Seine Theorie stieß bei Geophysiker auf einhellige Ablehnung und heftigen Widerstand.
Wegener hat die Anerkennung seiner Theorie nicht mehr erlebt. Er starb im November 1930 bei einer Expedition auf dem Eis in Grönland.
Raketen brauchen Luft
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Im Weltraum können Raketen nicht fliegen.
1923 schrieb Hermann Oberth (1894-1989), seine Doktorarbeit "Die Rakete zu den Planetenräumen" und hatte sogleich Ärger mit etablierten Experten. Experten wußten natürlich, daß so etwas einfach nur Blödsinn sein kann, weil es im Weltraum keine Luft gibt. Hierzu schrieb der Experte Professor Dr. Riem "..- Raketen setzen bei ihrer Rückstoßwirkung natürlich eine Luftmassen voraus, die den Rückstoß aufnehmen muß ..."
Und im Weltraum gibt es keine Luft uns seit Einstein auch keinen Äther mehr.

Zum Glück hatte Oberth die Argumente solcher Experten nicht begriffen und machte trotzdem Versuche
mit Erfolg. Zuerst hatten es natürlich die Militärs begriffen. Mit einer V2 konnte Sprengstoff in Richtung Feind geschossen werden.

Aber schon am 4. Oktober 1957 sauste der erste sowjetische Sputnik um die Erde und
am 20. Juli 1969 landeten Menschen auf dem Mond.

Das war möglich, weil zwischen Erde und Mond keine Luft war - der wäre Widerstand zu groß.


Felsbilder
TV Arte 3.11.2007

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Die Ethnologin Chantal Jeger-Wolkiewiez
machte eine erstaunliche Entdeckung. Durch einen kleinen Durchbruch unter einem tonnenschweren Altarfels fiel der Lichtstrahl auf eine Markierung - und zwar nur am Tag der Wintersonnenwende. Zufall?

Die Ethnologin hatte 130 Grotten mit Felsbilder untersucht:
Eingang und Felsbilder aller Grotten war so ausgerichtet, daß die Felsbilder in den dunklen Höhlen
entweder nur an dem Tag der Sommer- oder der Wintersonnenwende oder nur zum Zeitpunkt der Tagundnachtgleiche von den Sonnenstrahlen beleuchtet werden. Zu allen anderen Zeiten lagen die Felsbilder im Dunklen und konnten nicht gesehen werden.

Reaktion der Experten:
Frau Jeger-Wolkiewiez erntete von Prähistorikern Hohn und Spott und als Erklärung hatten Experten die übliche "zufällig und überall Theorie". Die Ergebnisse ihrer Forschungen paßten nicht in das aktuelle
Weltbild von den blöden Vorfahren, das sich Experten ausgedacht hatten, siehe ggf. TV Notizen
Anmerkung: Lascaux gesperrt - wegen Pilzbefall durch Tourismus.
Monsterwellen
3sat - 23.Jan.2008
Jahrhunderte hatte überlebende Seeleute von Riesenwellen aus dem Nichts erzählt.
Natürlich wußten Experten, daß es solche Wellen nicht geben kann und diese
Geschichten schlicht Unsinn sind.

Herbst 1995 - Meeresbojen melden eine Wellenhöhe von 15 Meter.
Meteorologen glauben an einen Meßfehler der Bojen, weil es so hohe Wellen nicht geben konnte.
Am 11. Sept. 1995 wurde die Queen Elisabeth II dann von einer Monsterwelle von 33 Meter getroffen und schwer beschädigt. Seitdem weiß die Meteorologie (griechisch: Wissen von den physikalischen Vorgängen in der Lufthülle der Erde), daß es diese Dinger wirklich gibt.

Siehe auch TV Notizen - Tsunami


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