Kosmos   Zuordnung   Maya   Kugel   Mitte   Zahlen   Quadrat   Pythagoras   Schalen   Grenzen   Code   Entfernung   Horizont   Richtung
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Wer auch immer den Kosmos erschaffen hat - Der Große Baumeister, GOTT oder die Natur,
der Schöpfer des Kosmos ist ein Genie !

Und ein Genie macht nichts zufällig, sinnlos oder bewußtlos!

Ein Genie hat Spaß und Freude an seinem Schaffen
Ein Genie erschafft ein komplementäres Prinzip
Ein Genie überblickt seine eigene Schöpfung
Ein Genie erfindet kein Prinzip zweimal
Ein Genie macht keine halben Dinge
Ein Genie macht nichts bewußtlos
Ein Genie kennt keinen Leerlauf
Ein Genie macht Dinge einfach
Ein Genie macht nur Originale
Ein Genie macht EINS
EINHEIT

"Gott würfelt nicht" (Einstein)
"Gott schuf die ganze Zahl" (Kronecker)
"Wir wissen nicht, wie Gott gerechnet hat" (Feynman)


Der Kosmos wird unser Vorstellungsvermögen immer übersteigen.
Aber wenn die Naturgesetze im gesamten Weltall gültig sind,
dann müssen sie auch irgendwo gespeichert sein
als Raum, Form und Zahl und sind dann auch
in Atomen, Galaxien oder Murmeln und wohl
auch in unserem Bewußtsein zu finden.
"Alles Große ist einfach!" (Goethe)
Der Kosmos ist groß! (didi)
Tipp: Taste F11 = Vollbild - und wir sehen mehr!

Die Seiten sind nicht fertig und das werden sie wohl auch nie, denn jeder neue Gedanke kann eine Sichtweise völlig verändern.


Begriffe sind Worte und Symbole für Eigenschaften, die wir sehen, fühlen und begreifen können.
Sie sind also nicht die Dinge selber. Das Wort rot muß nicht selber rot sein. Um das Gemeinte aber zu verstehen, müssen wir rot selber einmal mit unseren eigenen Sinnesorganen erfahren haben. Das gilt für alle Wort wie »schwer, heiß, rund, hart« usw.

Wo eine Eigenschaft aufhört, entsteht eine Grenze.

Oben hat der Hintergrund die Eigenschaft   "SCHWARZ"   und wo schwarz aufhört, erkennen wir "         ", als eine weiße Schrift.
Die weiße Schrift können wir hier nicht erkennen, weil auch der Hintergrund weiß ist und es keine Grenze gibt. Ohne Grenzen gibt
es keine Dinge.

"Bewusstlosigkeit" wird nicht bewußt und ist kein Ding, genauso wenig wie Gott, Nirvana, Himmel oder Tod.
Das sind Begriffe, die aus Begriffen gebildet werden und die wir weder vorzeigen noch anfassen, also begreifen, können.
Bewusstlosigkeit ist nicht »rot, bitter, schwer, heiß, rund, hart« usw., genauso wenig wie Gott, Nirvana, Seele und Himmel.
Das bedeutet nicht, daß es Gott, Götter, Seele, Nirvana oder Himmel usw. nicht gibt, sondern nur,
daß wir solche Phänomene nur INNEN erfahren, aber AUSSEN nicht darstellen, anfassen oder vorzeigen können.

Mit Bewusstlosigkeit verhält es sich ähnlich. Unser Körper hat die ganze Zeit über gelebt und auch unser Gehirn war aktiv.
Alle Sinnesdaten wurden registriert und gespeichert, aber nicht an das Bewußtsein weiter geleitet - wie eine Art Kindersicherung am PC   »schreiben JA • lesen NEIN«. Damit wir auch im Traum nicht wild um uns schlagen, ist bei Träumen eine ähnliche Sicherung eingebaut   »Bilder träumen JA • handeln NEIN«.

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Der Kosmos   —   Evolution





"Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken"
schrieb der große Naturforscher Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) und Charles Robert Darwin (1809-1882) erkannte,
daß sich Leben der jeweiligen Umwelt anpaßt.

Die Ordnung des Kosmos organisiert sich selber.
Mit Mathe und Technik versucht der Mensch nun,
den Kosmos nach eigenen Vorstellungen zu organisieren.


Zur Erinnerung:   didis Kosmos ist der Versuch, das Prinzip des Kosmos zu verstehen — nicht unser derzeitiges Schulwissen.

Zum Inhalt:   Jedes Kapitel beginnt wie hier mit Grafiken, die das Gemeinte vielleicht etwas besser verdeutlichen können, als viele Worte.

Der Mensch hat auf seiner Suche nach Erkenntnis sehr unterschiedliche Wege beschritten:
• Mystik • Religion • Philosophie • Architektur • Mathe • physikalische Experimente • Technik usw... Alle diese Wege erfassen wesentliche Eigenschaften des Kosmos - zunächst gefühlsmäig und dann intellektuell. Aber die Erkenntnisse scheinen zueinander unvereinbar zu sein.
Oder einfach:
Mystik, Meditation oder tiefe religöse Gebete können zu Gott führen, aber damit kann man keine Atombombe bauen.
Mathematisch-physikalische Experimente können zur Atombombe führen, aber nicht zu Ethik, Moral und Gewissen.

In der Genesis schuf Gott auf der Erde den Menschen als letzte Glied in einer langen Nahrungkette - nicht als Krönung des Kosmos.
Verfolgen wir diese Nahrungkette zurück, erkennen wir die Ebenen: Säugetiere, Pflanzen, Pilze, Mutterboden, Wasser, Luft, Sonnelicht.
Keine dieser Ebenen können wir durch Technik und Gesetze, durch Dogmen oder Juristen ersetzen.

Kosmos wird hier verstanden als die Gesamtheit aller erkennbaren Phänomene:   • Geist   • Seele   • Materie
während der Weltraum hier als der physikalische Raum der Energie und Materie gesehen wird, der für uns sichtbare Raum, für den die Kräfte der Physik zutreffen. Die Evolution des Kosmos rechnet in Zeiträumen, bei den großen Sterne in Milliarden Jahre, bei Menschen in einige Jahrzehnten und bei kleinen Bakterien in Minuten. Sobald neue Strukturen in bestehende Ordnungen eingegliedert sind, folgen neue Generationen. Sie auch Die 4 Kräfte der Physik

Die mathematisch-physikalischen Technik ist ein natürlicher Teil des Kosmos und insofern weder gut noch böse.
Das gefährliche daran ist auch nicht so sehr das Wissen um die Möglichkeiten, sondern das Unwissen um deren Folgen sowie ihre Verfügungbarkeit, über die dann Organisationen bestimmen und Politiker entscheiden, denen die Folgen teilweise nicht bewußt sind.
Und bei der Komplexität der heutigen Großtechnik und einer Flut von Gesetzen und Vorschriften ist das auch gar nicht mehr möglich. Deshalb können verschachtelte Zusammenhänge auch nicht erkannt, hinterfragt und korrigiert werden. Kurz 2 Beispiele:
So waren 2008 plötzlich und unerwartet weltweit die großen Banken und Autohersteller pleite. Das Problem wird gelöst durch Bildung
von Bad-Banken, wo der Müll für die Enkel sicher aufbewahrt werden kann. Atommüll hält länger und so kann man sich hier auch sehr
viel mehr Zeit lassen. Siehe hierzu (2009)   "http://www.wikipedia.de/"   Suchworte:   "bad-bank"   und   "Asse"

Unsere Rasse der Homo sapiens gibt es seit über 10.000 Generationen (200.000 Jahre).
Vor rund 600 Generationen (12.000 Jahre) lagen weite Teile in Nordeuropa, Sibiriern und Alaska unter einer 3 Kilometer dicken Eismasse versteckt. Heute stehen wir in Autostaus und halten das für einen gewaltigen Fortschritt der menschlichen Intelligenz, wenn wir das Oel in
die Luft pusten, das fast 300 Millionen Jahre in der Erde gelagert ist. Das Tempo des Fortschritts nimmt zu und wir erkennen seit etwa fünf Generationen eine deutliche Beschleunigung - eigentlich mehr eine Explosion von Technik und Menschenmassen.

Nach einem Klimawandel enstanden vor 300 Generationen (6.000 Jahre) die ersten Hochkulturen in Nordeuropa und im Mittelmeerraum, in Ägypten, in Persien, Mesopotamien, Indien und China. Aber erst in den letzten 25 Generationen (500 Jahre) entstand im christlichen Europa unsere heutige mathematisch-physikalische Wissenschaft. In nur 5 Generationen (1900-2000 n.Chr.) war die Zahl der Homo sapiens dann sprunghaft um mehr als das 6fache gestiegen und der Energieverbrauch und die Müllproduktion stieg explosionsartig auf das 1.000fache.
Leider ist davon auch vieles hoch giftig und wird biologisch kaum abgebaut, siehe auch TV Notizen

Fast alle großartigen Erfindungen der Neuzeit wie Dampfmaschine und Atomenergie (als Bombe, U-Boot, Kraftwerk mit Zwischenlager), Autos, Raketen, Satelliten, Pestizide, Fernsehen, Computer, Internet usw. oder Gentechnik (menschlicher Nachwuchs durch künstliche Besamung, Sperma aus dem Internet, dazu Leihmutter und Brutkasten) haben ihren Ursprung im christlichen Europa und Nordamerika.
Warum eigentlich nicht in Afrika, Indien oder China?

Der Homo sapiens hat seine Heimat aufgegeben, das Wissen um Gaia, unsere Mutter Erde
und damit auch die Orientierung verloren im Chaos seiner eigenen Informationsflut. Heute fällt der Homo sapiens mit den neuen Techniken aus Mathe, Physik, Chemie und Genetik und einer Welle aus Tourismus wie Heuschrecken über die letzten unberührten Gebiete der Natur her. Universitäten lehren in den mathematisch-physikalischen Disziplinen hauptsächlich, wie Natur vernichtet werden kann, aber kaum, wie
man sie erhält. Wir brauchen sie nicht mehr - wir kaufen Lebensmittel im Supermarkt. Wasser kommt aus dem Wasserhahn und Strom aus der Steckdose. Wir haben Fernsehen mit Werbung und per Internet stehen wir mit der ganzen Welt in Verbindung.
Aus der Sicht des Kosmos oder auch des Ökosystems der Erde
ist diese Pandemie vermutlich wohl nur ein kleiner "Homo sapiens Virus", die vorüber geht. Gaias Ökosystem hat in den letzten Viertausend Millionen Jahren schlimmeres überlebt und von den paar Tonnen radioaktiven Plutonium Abfällen sind in 25.000 Jahren schon etwa die Hälfte weggestrahlt. Wahrscheinlich denken wir einfach in falschen Zeit-Räumen, zu kleinen Dimensionen oder nehmen uns selber zu wichtig, siehe auch   der Größen
Notizen zu:   Dino Zeiten    
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Die Zuordnung   -   Raum und Materie, Licht und Schatten




Licht:    Wellen - Technik       Farben - Dichter und Maler         Strahlen - QED Pfadintegrale       Erleuchtung - Mystik

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Wo - sind die Bilder und die Dinge, die wir sehen?
Die 3 Grafiken links deuten an: oben die Lichtwellen der Physik, Mitte die Farben der Maler und unten die Pfadintegrale, wie Richard Feynman sich das in der QED (Quantenelektrodynamik) vorstellte. Die rechte Grafik zeigt einen Maler. Aber wo sind die Grafiken eigentlich wirklich?

Wir sehen uns die Grafiken aus verschiedenen Blickwinkel an.
Dazu gehen wir zunächst dichter an den Bildschirm heran, dann stehen wir auf, betrachten alles aus unterschiedlichen Entfernungen.
Und wenn wir den Raum verlassen, sind die Grafiken für uns unsichtbar. Aber sie sind noch da - solange, bis jemand den Strom abstellt.

Wo sind die Grafiken:
Auf dem Bildschirm? In unseren Augen? Überall im Raum?
    oder nur in unserem Gehirn?   Mit unserem "enweder-oder" Weltbild scheint das unlösbar.   zurück - Zuordnung

Wenn wir auf unseren Daumen sehen, dann ist der Hintergrund unscharf.
Schließen wir abwechselnd das linke oder rechte Auge, springt der Daumen hin und her. Sehen beide Augen aber zugleich mit königlichen Weitblick in die Ferne einer Landschaft, dann wird der Daumen durchsichtig. Damit ändert sich natürlich nicht die physikalische Welt, aber unsere Aufmerksamkeit - der Zustand unseres Bewußtseins. Und weil wir uns später an derartige Erfahrungen erinnern können, muß das Phänomen auch innerhalb unseres Körpers physisch als Struktur gespeichert sein, siehe auch TV Notizen - Das Gedächtnis der Gene.
Wir leben also in einem Lichtraum, in dem die Umwelt in jedem Punkt des Raumes durch Lichtstrahlen abgebildet ist.
Wo ist nun ein Bild wie eine "Landschaft" physikalisch gespeichert und wie als Vorstellung im Kopf?
Nachts ist es dunkel und wir sehen keine Landschaft. Erst mit Sonnenaufgang wird sie sichtbar und das Licht der Sonne erwärmt diese Landschaft. Zugleich wird Licht reflektiert und in alle Richtungen des Raumes abgestrahlt. Das Bild einer Landschaft wird also in jedem Augenblick neu geschaffen und füllt dabei dann als Reflexion immer den gesamten freien Raum über dieser Landschaft aus. Alles, was
wir von diesem Licht physikalisch wahrnehmen, ist nur der klitzekleine Anteil, der vorher durch unsere beiden Pupillen in unseren Körper eingedrungen ist. Das ist etwa ein halber Quadratzentimeter Licht - das ist schon alles, was wir wahrnehmen.
Aber was sehen wir wirklich?
Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, daß es hinter den Pupillen gar keine Bilder gibt wie zum Beispiel von einer "Landschaft", sondern nur Körperzellen und ein Neuronales Netzwerk mit einem gigantisches Gewusel aus Nervenzellen von der Kopfhaut bis zu den
Nervenpunkten der Fußsohlen. Und alles besteht letzlich aus Quarks, Elektronen und Neutrinos sowie Photonen.

Diese Dimensionen der mathematisch-physikalischen Wissenschaften von den Quarks bis zu den Galaxien sind sehr verständlich dargestellt in dem Buch von Philip und Physlis Morrison   ZEHN^HOCH.   So etwas wie Gefühl, Bewußtsein und Verantwortung
oder so - kommt in der modernen mathematisch-physikalischen Wissenschaft gar nicht vor.

"Der denkende Mensch irrt besonders,
wenn er sich nach Ursache und Wirkung erkundigt: sie beide zusammen machen das unteilbare Phänomen"
schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Naturforscher und Dichter. Wenn wir nun den Kosmos als Ganzes verstehen wollen,
müssen wir Gemeinsamkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart erkennen, statt Gegensätze zu suchen, um sie dann gegeneinander auszuspielen.
Ohne direkte sinnliche Erfahrungen
verliert jedes Ding für uns seine Identität und ohne reale Wahrnehmung verschwindet alles im Nichts. Wenn unsere Eltern, unsere Kinder und wir selber letzlich nur aus einigen Kilogramm Quarks und Elektronen bestehen, zwischen denen nun Photonen und Neutrinos herumgeistern, wird der Kosmos sinnlos.

Ein Prozeß wie "Beleuchtung ↔ Erleuchtung" ist schwierig darzustellen, weil beides durch "AUSSEN ↔ INNEN" getrennt ist. Darstellen oder beleuchten können wir nur eine äußere Schicht, die Fassade, die als ein AUSSEN immer das INNEN verbirgt.

Wenn wir aber das Prinzip erkennen, daß sich im Ökosystem der Erde das Gedächtnis der Flüsse aus den Spuren einzelner Regentropfen bildet, denen die künftige Regentropfen folgen werden, dann ist es vielleicht nicht sehr schwer zu erkennen, daß auch die Nervenbahnen im Ökosystem unseres Körpers nicht unser Bewußtsein sind, sondern das Gedächtnis an eine Vergangenheit. Sie wurden durch Impulse von AUSSEN zu den Flüssen der Sinnesdaten INNEN - den Nervenbahnen für künftige Sinnesdaten. Bewußtsein kann es nur als Gegenwart geben, also in einen Augenblick, in dem Impulse durch diese Nervenbahnen fließen.

Oder einfach: eine Autobahnen ist kein Autoverkehr.
Der Verkehr, daß sind immer die Autos, die dort im Augenblick fahren. Und ein Augenblick läßt sich nicht teilen, denn in dem Augenblick, wo er geschieht, ist der Augenblick bereits Vergangenheit. Dies scheint auf allen Ebenen immer das gleiche Prinzip zu sein - die Trampelpfaden der Nilpferde oder die Duftspuren der Ameisen sind Strukturen aus der Vergangenheit, die in eine Zukunft hinein wirken. Das trifft im Prinzip genau so zu für unsere Nervenbahnen wie für Viren in Computerprogrammen, die den Bahnen folgen, die wir für sie gebaut haben.

Das Ch'i     Ein Zitat zum Bewußtsein     Sinnesdaten und Bewußtsein     Euklid     Zahlenkreis     Kultur

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Maya   —   unsichtbar - real - Strukturen

Maya Sanskrit

Wenn das Sonnenlicht die Finsternis vertreibt
und sich einen Weg durch den Morgennebel sucht,
werden wie aus dem Nichts langsam Strukturen sichtbar,
die immer mehr Konturen zeigen und sich bei hellem Tageslicht klar von ihrer Umgebung abheben und wir sie einordnen können.
Das Phänomen   »außen Beleuchtung • Erleuchtung innen«
lernten wir als Baby kennen, wenn wir Dinge "begriffen" haben.
Goethe nannte das Prinzip dieser Phänomene als "einander gegenüber gestellten und sich gleichsam in einander
abspiegelnden Gebilde".
Maya - die indische Göttin für Zauberkraft
erschafft ein Trugbild oder eine Weltillusion,
eine Krankheit, die nur durch Meditation geheilt werden kann.

  Anmerkung: Grafiken können vielleicht ein Prinzip verdeutlichen - die wirklichen Phänomene selber kann keine Grafik darstellen.
Was uns nicht bewußt wird, existiert für uns nicht.
Trotzdem haben wir nicht das Gefühl (oder selten), daß bei uns Lücken oder Löchern im Gehirn sind. Alles was für uns nicht existiert, kann uns ja auch nicht bewußt werden. Bewußtsein ist immer Gegenwart und vollständig. Wenn wir merken, daß wir uns an einen Namen nicht erinneren können, dann ist er meistens nicht weg, sondern im Moment nicht zu finden oder vielleicht richtiger - der Name antwortet nicht.

Wenn wir träumen, träumen wir zumeist in Bildern und nicht in Bits und Bytes oder Neurotransmitter (Botenstoffe im Nervensystem) und
vom Urlaub bringen wir Bilder mit und keine Fahr- oder Straßenpläne. An markanten Strukturen auf den Bildern wie Eifelturm, Pyramide,
Kölner Dom oder Chinesische Mauer erkennt der Betrachter meistens sofort den Urlaubsort. Aber wie erkennen wir Strukturen ???

Was wir sehen, sind nicht die Dinge, wie sie wirklich sind.
Was wir wirklich sehen, ist immer nur die Vorderansicht einer Oberfläche, Haut oder äußeren Schale. Dahinter verbirgt sich dann eine Welt, die wesentlich größer ist, als die sichtbare Oberfläche. Nehmen wir ein einfaches Alltagsbeispiel - Hühnereier.

Um das zu überprüfen, kaufen wir im Supermarkt einen Eierkarton mit 6 Eiern aus einer Legebatterie. Wir können den Karton oder auch die Eier drehen und wenden, aber es wird uns nicht gelingen, alle Seiten gleichzeitig zu sehen. Jetzt wollen wir sehen, was da eigentlich drinn ist. Dazu schlagen wir die Schalen auf und kippen den Inhalt in eine Schüssel. Jetzt haben wir 12 × halbe Eierschalen und in der Schüssel sind
6 × Eigelb und 6 × Eiweiß, die wir jetzt unterscheiden können. Wenn wir die Eierschalen in einem Mörser zu Pulver zerstoßen und dann mit Eigelb und Eiweiß verrühren, erhalten wir ein einziges flüssiges "6—Ei". Mit unseren natürlichen Sinnen, also auf unserer Ebene, können wir die einzelnen Bestandteile jetzt nicht mehr unterscheiden."

Diese   "6—Ei—Masse"   besteht auf anderen Ebenen wiederum aus → Molekülen → Atomen → Atomkernen → Elementarteilchen usw...
So kann die Wissenschaft heute ganz genau untersuchen, aus welchen "Substanzen Kücken" eine Henne Kücken herstellt.
Aber für diese Ebenen haben wir aber keine natürlichen Sinne.
Daher können wir daraus nur Rührei machen
und keine Kücken.


Maya Grafik 2 Grafik 3 Grafik 4

  Grafiken: Gleiche Schnittstellen — sehr unterschiedliche Deutungen   Fenster schließen


Heureka - Zusammenhänge können wir nur intuitiv erfassen.
Durch unsere Pupillen dringen Lichtimpulse ein und fließen durch die Nervenbahnen, die bereits da sind. Sind keine da (Grafik Maya), dann gibt es einen Stau, der einen Ausweg sucht (Grafik 2) und neue Verbindungen bildet (Grafik 3 oder 4) wie zum Beispiel:
»rund—klein—hart = Murmel«. Der Zoologe Konrad Lorenz beschrieb dieses Phänomen bei Graugänsen
und nannte das Prinzip sehr treffend als Prägung.

So haben verschiedene Dinge oft viele Eigenschaften gemeinsam wie zum Beispiel ein Aschenbecher aus Bleikristall, eine Brille, eine Weinflasche oder eine Fensterscheibe usw...

xxx Notiz Muster wie beim Kochen: Attraktor, Bifurkation, dissipative und synergetische Strukuren. Wirbel, die wir aus TV als Hurrikan oder Spiegelgalaxie kennen. - Zenon (490-430 v.Chr.) und Werner Karl Heisenberg (1901-1976 n.Chr.)

Wenn Impulse erst einmal zu einem Bild geprägt sind,
dann ist es kaum möglich, sie nicht zu erkennen oder anders zu deuten. Oder einfach: Wir können ein Bild vom Eifelturm nicht als Elefant oder Baum erkennen. Das Phänomen "Prägung" ist Vorraussetzung für unser Überleben und in allen Lebewesen genetisch gespeichert. Auch eine Schlange wird niemals einen Stein für eine Maus halten und dadurch ihre Zähne abbrechen. Schon ein
Virus (kleiner Genabschnitt) erkennt, wo es in Wirtszellen eindringen kann, um das Komando zu übernehmen.
Das Prinzip "Prägung" finden wir auf allen Ebenen. Münzen werden gerägt, Zeitungen gedruckt.
Das Prinzip ist immer das gleiche, aber die Begiffe sind sehr unterschiedlich,
siehe Paradigma - Neue Begriffe tauchen auf.
Wir leben heute in einer Symbolwelt aus Begriffen,
drücken auf irgendwelche Knöpfe und bewegen damit gigantische Mengen an realer Energie und Materie, die zu abstrakten Begriffen werden, weil wir sie selber nicht mehr anfassen, also nicht begreifen. Wenn Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt, Honig aus dem Suppenmarkt und Berufe zu austauschbaren Jobs werden, dann verschwindet das Wertgefühl
für die Natur und die eigene Arbeit - und damit auch der Zusammenhang von Arbeit, Ertrag und Folgen und das Gefühl
für Ehre und Verantwortung für die Folgen des eigenen Tuns, siehe auch   TV Notizen - PCB Mord aus Versehen
Unsere Umwelt erfahren wir durch unsere Sinne.
Die ersten Sinne wie Riechen, Schmecken, Hören und Fühlen bilden sich wohl schon im Mutterleib und ein Gefühl für Rhythmen und Zeit entsteht durch den Herzschlag der Mutter und die Schwerkraft des Mondes.

Mit der Geburt erleben wir erstmals Licht und üben das Sehen, indem wir etwas begreifen = selber anfassen.

Wenn ein Baby nach etwas greift, fühlt es keine Dinge, sondern Eigenschaften wie kalt - warm, hart - weich, spitz - rund,
groß - klein, schwer - leicht oder naß - trocken usw... Zur gleichen Zeit nehmen auch die Augen etwas wahr wie: hell - dunkel, bewegt sich - bewegt sich nicht usw. usw... Diese Sinnedaten verbinden sich durch Nervenbahnen, etwa so wie wir mehrere Stromleitungen mit einem Schalter verbinden. Das Prinzip ist das Gleiche - nur eben komplementär. In der Natur bestimmt das Licht, wo Leitungen entstehen - in unserer Technik bauen wir die Leitungen und bestimmen, wo Licht oder Strom hin fließen soll.

Sinnesdaten sind komplementär wie Raum und Materie, Licht und Finsternis. Sie strömen genau so durch die Nervenbahen eines Körpers wie das Wasser der Regentropfen durch die Bäche und Flüsse der Erde. Alles fließt und die Spuren der Wege sind die physikalischen Strukturen in der Umwelt - das Gedächtnis der Vergangenheit, einer ehemalige Gegenwart.

Und so, wie sich die Landschaft AUSSEN dauernd verändert, so verändern die Sinnesdaten laufend die Landschaft der Nervenzellen INNEN - hinter den Ohren und den Nasenlöchern, den Pupillen und der gesamten Haut. Die Gehirnstruktur wird so zu einem komplementären Abdruck des AUSSEN, so eine Art Negativ wie Fußspur und Fuß. Die Gehirnstruktur ist also genau so
wie die Struktur der Gene immer ein komplementärer Abdruck und nie eine Kopie.

In Schulen lernen wir nicht, indem wir selber etwas begreifen (anfassen, tragen, fühlen, schmecken),
sondern wir werden belehrt über abfragbare Begriffe, die Schüler dann symbolisch darstellen und beherrschen müssen. So wird ein "gefühltes Wissen wie anfassen, begreifen" zu einem leeren Begriff der Wissenschaftstheorie, Hermeneutik, Semiotik usw. usw. usw... So lernen Schüler heute Mathe Formeln, aber kaum noch, wie schwer so etwas wirklich ist. Denn einen großen Unterschied zu den
Formeln und den Zahlen 4 × 50 kg = 1 × 200 kg   lernen wir erst wirklich kennen, wenn wir die Gewichte selber greifen und einmal
1 × 200 kg über den Schulhof getragen haben. Wenn wir aber diese 200 kg selber nicht anheben können, können wir mit unseren Sinnen auch nie festellen, wie schwer das ist - ob das 200 kg oder 3.000 kg sind. Wir haben nur ein abfragbares Symbolwissen.
Deshalb ist das intellektulle Wissen nicht überflüssig, aber ohne erlebte physische Erfahrungen in der Kindheit und Jugend fehlt
einfach eine Grundlage. Notiz: ein Zitat von Christoph Dösser zur Fuzzy Logik.

Das Problem hatte schon Platon (428-347 v.Chr.) beschrieben.
(hier: die moderne didi Version)
In dem abgedunkelten Schulraum sitzen Schüler und alle sehen nach vorne auf eine Wand. Hinter ihnen ist ein Großbildprojektor und sie sehen vor sich an der Wand hochkomplexe Formeln, Diagramme, Konstruktionspläne und Simulationen mit bunten Grafiken.

Als ein Schüler sich umdreht und nach draußen geht, erkennt er die wirkliche Welt: das helle Sonnenlicht, den blauen Himmel, bunte Blumen auf den Wiesen und das Grün der Bäume. Die Bienen summen und Vögel zwitschern und aus einer Quelle plätschert klare Wasser in einen Bach. Jetzt kann er nicht einfach zurückgehen und seine Erlebnisse beschreiben. Niemand würde das glauben und alle würden so einen "Spinner" für verrückt halten. Dabei werden sie unterstütz vom Lehrer, dem Bildungsminister und usw...
Anmerkung: Und damit haben sie wohl Recht, denn solche gesunden Landschaften gibt es heute - fast nicht mehr!
siehe auch   Platons Höhle und Das Fenster


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Die Kugel   —  komplementär:   rein → • ← raus

INNEN ist der Raum begrenzt

Substanz:   rein (erleuchten)

AUSSEN ist der Raum unbegrenzt

Licht:   raus (beleuchten)

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Das Prinzip   "rein → Mitte → raus"   ist einfach.
Wenn es eine Kraft gibt, die anzieht, dann muß es auch eine Kraft geben, die abstößt. Anderenfalls wäre der Kosmos ein einiger Klumpen.

Aber wir bemerken dieses zugrunde liegende Prinzip im Kosmos eigentlich erst, wenn wir sehr unterschiedliche Phänomene betrachten.
Bei neuen Sternen strömen Wasserstoff und Helium Atome rein und bei einer Nova fliegen dann 100 verschiedene Atome wieder raus.
Wenn ein Samenkorn auf fruchtbaren Mutterboden fällt, saugt es Milliarden Atome aus der Umwelt rein und macht daraus eine Pflanze,
die dann Millionen neue Samen in die Umwelt streut. Und dieser Kreislauf wiederholt sich so oft, wie es die Umwelt zuläßt.
Dadurch ist im Weltall nicht nur alles in Bewegung, sondern es entstehen pausenlos neue komplementäre Strukturen,
und zwar dort, wo etwas verschwindet und zugleich dort, wo es erscheint.

Bei Säugetieren hat die Evolution den Mutterboden nach INNEN verlegt, wo sich eine befruchtete Eizelle in einer geschützten Umwelt entwickeln kann. Aus Platzmangel kann das neue Leben aber erst außen fertig gesäugt werden - daher die Klassifizierung Säugetier.
Bis zur eigenen Geschlechtreife dauert es bei Menschen rund 16 Erdenjahre und bei Ratten knapp 1/2 Erdenjahr. Nach Katastrophen
wie zur Zeit der Dinos überlebt vermutlich die Ratte. Mit durchschnittlich acht Junge je Wurf kann sie sich genetisch schnell anpassen.

Weil Menschen nur eine begrenzte Lebenszeit haben, können Völker, Religionen, Kulturen oder Vereine nur nach dem gleichen Prinzip für längere Zeiten bestehen. Ohne ein gefühltes Zentrum, ob Gott oder Götter, Blutsverwandten, Vaterland, Ehre usw..., ist eine Gemeinschaft für längere Zeit weder physisch, intellektuell oder psychisch denkbar.

Aus den Raum strebt Materie nach INNEN zur Mitte • von der Mitte strebt Licht nach AUSSEN in den Raum.
Die beiden Grafiken deuten die Wirkungen von Materie und Licht. Bei der linken Grafik dringt Materie zur Mitte und das Licht nach AUSSEN. Deshalb ist die Sonne hell. Die rechte Grafik deutet an, daß wir von der MITTE nach AUSSEN vermutlich kein Licht sehen können, weil das Licht von der Mitte aus weg fliegt. Dafür würden wir den gewaltigen Druck von AUSSEN durch "Materie rein" spüren. Auf der Erdoberfläche spüren wir es mit den Fußsohlen als unser eigenes Gewicht.
INNEN  •  AUSSEN - sind komplementär !
Unsere Pupillen sind dunkel, weil Licht rein-fliegt und nicht raus. Anderenfalls wären Pupillen hell wie Taschenlampen. Die Sonne ist für uns AUSSEN und daher hell, weil Licht dort raus-fliegt und nicht rein. Anderenfalls wäre die Sonne ein Schwarzes Loch.
Die Pfeile deuten die Blickrichtung an. Wenn wir in Richtung Sonne sehen, ist sie hell und in der gegengesetzten Richtung ist der Himmel dunkel wie in der Nacht. In dieser Richtung fliegt Licht ja weg. Und am Tag sehen wir gar keinen Himmel, sondern nur eine beleuchtete blaue Atmosphäre.

Ursache  •  Wirkung - sind komplementär !
Wir selber sind außerhalb der Sonnenschale. Deshalb erscheint für uns die Sonnen hell. Wir nehmen dabei nur das wahr, was von der Sonne nach außen raus-fliegt und nie das, was rein-fliegt. Die Sonnen scheint auch nachts und beleuchtet ihr gesamtes Planetensystem. Deshalb können wir in der Nacht auch den Mond und einige Planeten sehen. Einen Raum ohne Materie können wir allerdings nicht sehen.
Er ist immer dunkel.
Die Grafiken zeigen auch, daß es zur Mitte hin immer enger wird.
Dadurch erhöht sich der Druck. Im Zentrum der Sternen wird der Druck so groß, daß kleine Atome zu größeren Atomen verschmelzen.
Noch um 1850 n.Chr. glaubten Physiker, daß die Sonne aus Steinkohle und Luft besteht und rund 4.500 Jahren lang brennen wird.
Eine andere Vorstellung war, daß sich die Sonnen laufend zusammen zieht und eine Lebenszeit von 25 Mio. Jahre hat.
Die Kernspaltung wurde erst 1939 entdeckt und das Gegenteil als Ursache der Sonnenenergie AUSSEN erkannt
- die Kernfusion INNEN.
Von AUSSEN geht es nur bis zur Mitte.
Alles was dann noch weiter fliegt, fliegt ja auf der anderen Seite schon wieder raus. Dadurch wird aus einer Information, die nach INNEN wirkt, eine physikalische Kraft, die dann als Sonnenwind nach AUSSEN wirkt.

Materie verdichtet sich um einen Mittelpunkt auf unterschiedlichen Ebenen im Raum zu kugelförmigen Schalen zunehmender Dichte. Umgekehrt nimmt Energie nach AUSSEN ab als kugelförmige Schalen abnehmender Wirkung. Um Atomkerne bilden sich Schalen der Elektronen und im Weltall formen riesige Wolken aus Wasserstoff und Helium um ihre Schwerpunkte zu neuen Sternen. Gemeinsam
mit den Sterne entstehen ihre Planternsysteme und alles zusammen bildet um ein schweres Zentrum riesige Galaxien...

Unsere Milchstraße ist eine Spiralgalaxie und hat etwa die Form wie ein Hurrikans oder ein Strudel, wenn wir in der Badewanne den Stöpsel ziehen. Es bildet sich jeweils ein Rüssel um eine leere Mitte. Der Astronom Lindblad entdeckte etwas ähnliches auch im Zentrum unserer Galaxie. Um die Mitte scheint es einen Kreis zu geben mit einem Durchmessen von rund 20.000 Lj., in dem es kaum interstellaren Materie und Sterne gibt. Die Spiralarme beginnen erst ab dieser Grenze.

Wenn wir unsere Kulturen betrachten, erkennen wir das gleiche Prinzip. Auf allen Ebenen wirken Mittelpunkte - ob Kaiser, Papst oder Chefs und im privaten Bereich vielleicht Baby, Krankheit oder Erbschaften usw. Diese Mittelpunkte sind nicht immer direkt präsent, aber sie sind immer da und wirken im Hintergrund.

So etwas wie Ethik, Moral und Gewissen
scheinen durch die Evolution bei allen Säugetieren, die Rudel bilden, biologisch verankert zu sein. Und in kleinen überschaubaren Strukturen klappt das auch heute noch, weil hier zwischen » Befehl — Handlung — Folgen « noch eine Rückkopplung besteht von Ursache — Wirkung. Notiz: Die Regeln


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Die Mitte   —   Orientierung im Raum


  • 1D Gerade • 2D Fläche • 3D Kugel • 4D Raum  
Mitte: 0 Mitte: 0 Mitte: ± 7 Mitte: 0  

Notiz: verschachtelt     Sonne-Erde-Mond     Ringe         zurück letzte Seite

Jeder Mittelpunkt im Kosmos ist einmalig.
Er unterscheidet sich zumindest durch seine Position und seine Nachbarn. Dadurch hat jeder Mittelpunkt auch seinen eigenen Horizont und ist somit auch Teil einer größeren Struktur - ob physisch, emotional, mental oder intellektuell usw... Wir erleben die Welt wohl emotional mit Wünschen, Freuden und Ängste, aber wir erklären und beschreiben die Welt heute weitgehend mathematisch, technisch, intellektuell. Dadurch wurden ursprüngliche Werte der Kulturen zur reinen Funktion und die Vielfallt der Natur zu einem Marktwert der Touristik.
Die Struktur des Kosmos ändert sich dadurch nicht - nur unsere Wahrnehmung und der natürliche Lebensraum verschwindet.
Durch eine Mitte werden Dimensionen komplementär.
Komplementär bedeutet hier, daß die Richtung einer Wirkung ab einer Mitte entgegengesetzt ist. Aus rein wird raus, aus plus wird minus.
Oder einfach: -8 -7 -6 -5 -4 -3 -2 -1   •   +1 +2 +3 +4 5 +6 +7 +8

Um   eine Mitte bilden die Abstände des Radius auf einer Fläche 1 Kreis und im Raum 1 Kugel.
Um   eine Mitte bilden die Quadrate des Radius auf einer Fläche 4 Quadrate und im Raum 8 Würfel.
Von einer Mitte heraus weisen 4 komplementäre Diagonalen unbegrenzt nach AUSSEN auf 8 Raumecken.

Dimension:
Null  - Zahl: 0     Mitte          (keine Grafik, ein Punkt hat keine Teile - Euklid)
Eins  - Zahl: 1     links — rechts (-1 • +1 addiert sich zu Null)
Zwei    - Zahl: 1 • 4 vorne — hinten | 2 • 3 links — rechts
Drei  - Zahl: 1 • 6 oben  — unten  | 2 • 5 links — rechts | 3 • 4 vorne — hinten
Vier  - Zahl: 4 Diagonale:  1 • 8  | 3 • 6   |   5 • 4    | 7 • 2

Dimension Drei ist der Raum, in dem wir leben.
Sie ist hier auch die einzige Dimension, die in der Mitte nicht zu NULL addiert werden kann. Es bleib immer eine Mitte ± 7 übrig.

Dimension der Ebenen  2 Richtungen:  (grafisch nicht darstellbar )
Zu den vier Dimensionen von Raum und Materie kommen die komplementären Dimensionen
der Ebenen mit "klein • groß"  
oder   "Atomschale ↔ Kern ↔ Quarks"
Oder einfach: jede Struktur besteht aus kleineren Strukturen und ist selber Teil von größeren Strukturen,
         die ineinander komplementär verschachtelt sind.

Das Symbol   •   Punkt deutet hier jeweils eine Mitte an und die Zahlen dienen der Orientierung.
Damit kann das Prinzip vielleicht verdeutlicht und intellektuell beschrieben werden. Aber können wir das Prinzip damit auch begreifen,
wörtlich = anfassen, sehen und fühlen, also richtig gefühlsmäßig verinnerlichen, etwas so, wie das Wissen um eine heiße Herdplatte? Hier weiß schon ein Kind und auch Hund und Katze intuitiv, daß sie um so heißer wird, je näher man ran kommt.

xxx Notiz: intellektuelles Wissen = Begriff   |•|   gefühltes Wissen intuitiv = begriffen
xxx oder einfach: Radiowellen verstehen wir technisch intellektuell, aber wir können uns gefühlsmäßig kaum vorstellen,
      daß wir mitten dirin sitzen in hunderten von Fernsebildern und nichts davon mitkriegen von diesem Lichtgeflimmer
xxx Kaffeetasse-Getriebe, Kehrwert-Erhaltungssatz, Rhythmus-Resonanz usw.
Oder einfach: im Kosmos gibt es keinen Kredit, oder
- es ist einfach nicht möglich, Brot zu backen und zu essen, bevor das Getreide gesät, gereift und geernet ist.
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Die Zahlen — Ordnung aus Chaos • Chaos aus Ordnung
Die natürliche Ordnung der Materie scheinen Kugeln
zu sein - mit Kugelschalen um ihren Mittelpunkt.

Und auf einer Kugelschalen bildet jeder Horizont
einen perfekten Kreis.

Ein Bild kann das vielleicht anschaulicher darstellen
und wie die Grafik zeigt, sinnvoll nach Zahlen ordnen.


Wenn wir Kugeln, Kreise oder auch Kreisläufe mit Zahlen darstellen und berechnen wollen, merken wir, daß unser übliches Dezimalsystem sehr unpraktisch ist.

Der Grund liegt einfach darin, daß wir ZEHN weder durch
3, 4 oder 6 noch durch 8 oder 12 teilen können.

Das ist zwar möglich mit einer dezimalen Mathematik,
aber nicht mit 10 lebenden Mathematikern.


Hierzu ein Zitat von Albert Einstein (1879-1955)

    "Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt,
    ist sie falsch und wenn Mathematik richtig ist,
    beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!"   *)

*)   Und das kann man schon an 10 Fingern abzählen!


Zahlenkreis der Triade:   EINHEIT — ZWEIHEIT — DREIHEIT   spiegeln die VIERHEIT (komplementär)
Ursymbole     Zahlen aus Sumer     Euklid     TV Felsbilder     TV Stonehenge     Sierpinski Fraktal     Sierpinski Dezimal

Der Ursprung von Zahlen als Symbole für Eigenschaften, Formen und Mengen ist unbekannt.
Sicher scheint zu sein, daß die Symbole sakralen religiösen Zwecken dienten, womit das Schicksal des Menschenn und die
geheimnisvollen Kräften von Himmel und Erde dargestellt wurden. Tatsache ist, daß weltweit Felsbilder entdeckt wurden,
die teilweise bereits vor 40.000 Jahren entstanden, deren Symbolik wir heute aber kaum richtig deuten können.
Dieser Zahlenkreis scheint auf Religionen und Schöpungsgeschichten unserer Vorfahren hinzudeuten:

0 Leere (vor dem Anfang)   1 Schöpfer (Geist, Gott)   2 Seele(komplementär)   3 Form (sichtbar)   4 Raum (Materie im Raum)

Urgrund      = materiel:   1 + 2 + 3     =  6 (3D = Form - sichtbar)
Leere Raum   = immateriel: 1 + 2 + 3 + 4 = 10 (4D = Raum - unsichtbar)


  • Null                   —   0, die Leere, das Nichts, das Chaos (vor der Ordnung)
  • Primzahlen       —   1, 2, 3, die ersten 3 Zahlen der Schöpfung
  • unteilbare Zahlen             —   Atom Zahlen der Ordnung (Leuchtfeuer Gottes)
  • abzählbare Zahlen           —   ganz - komplementär gerade und ungerade
  • nicht abzählbare Zahlen   —   transzendent - unberechenbare Grenzen (zwischen Materie und Raum)

Ein Vollkreis trennt immer ein INNEN von einem AUSSEN.
Wenn wir den Zahlenkreis aufrollen oder abrollen wie Wolle von Omas Wollknäul, erhalten wir 360° geteilt durch 24 Zahlen = einen Winkel
von 15° für jede Zahl im ersten Zahlenkreis. Die ersten drei Zahlen zeigen von der Mitte aus in dem ersten 1/4 Kreis—Quadtat—Eineck den 45° Winkel der Diaginale an.

  0° Grad = 0
 45° Grad = 0 123 diagonal
 90° Grad = 0 123 456 waagerecht
180° Grad = 0 123 456 789 10,11,12 senkrecht
360° Grad = 0 123 456 789 10,11,12 13,14,15 16,17,18 19,20,21, 22,23,24 Vollkreis.

Zahlen waren Symbole der Schöpfung, der Welt der Götter, der Seele und des menschlichen Schicksals auf der Erde.
Die heutige Mathe bezieht sich nicht auf Gott und Seele oder auf Naturphänomene und ist eine rein intellektuelle Religion,
die sich auf eine eigene Logik bezieht und unbeweisbare Postulate voraussetzt. Daher unterscheidet sich die Schulmathe
etwas von der obige Zahleneinteilung.

Das bedeutet nicht, daß Mathe falsch ist, sondern nur, daß sie Zusammenhänge von Seele, Leben und menschlichen Bedürfnissen nicht beschreibt. Oder einfach: So wie das Neue Testament nicht erklärt, wie man Autos baut, so beschreibt Mathe weder psychische Kräfte oder gefühlte Eigenschaften, noch warum eine Mutter ihre Kinder liebt. Mathe handelt von logischen Strukturen, die selber keine Qualität beschreiben können.


Konstanten

Zahlen aus dem NICHTS  (Java)

Am schwierigsten ist für uns wohl zu verstehen, was Raum ist, weil wir Raum nicht sehen.
Wenn ein kleiner Meteorit von AUSSEN auf die Luftschale der Erde knallt, verglüht er, weil diese Schale aus Materie ist. Wir selber leben am Grund dieser Luftschale und nehmen Luft kaum als feste Materie wahr, weil wir sie mit den Augen nicht wahrnehmen. Deshalb können wir Sterne aus Tausenden von Billionen km Entfernung sehen, aber nicht die obere Grenze unserer eigenen Luftschale. Oder einfach: Wenn wir auf einem freien Platz laut "HALLOOO..." brüllen, können wir selber nicht feststellen, bis wie weit das noch zu hören ist und ab wo wir nicht mehr gehört werden.

Als Materie empfinden wir die Dinge, die einen Widerstand erzeugen wie z.B. Wasser oder in die wir nicht eindringen können
wie z.B. Granit. Je tiefer die Physik in die Schalen des Kosmos eindringt, je größer wird der Widerstand. Ein Atom ist 100.000
mal kleiner als eine kleine Murmel und ein Atomkern ist noch einmal 100.000 mal kleiner als ein Atom und ein Quark ist ... usw.

Dazwischen ist LEERE - Raum den wir nicht sehen. Und in diesem Raum hat die Physik 34 = 81 stabile Atome entdeckt
- alle anderen Atome sind radioaktiv - sie verfallen im Laufe der Zeit in ihre stabilen Einzelteile.


Die Erde dreht sich um die eigene Mitte.
*) Wenn wir das mit 10 Fingern abzählen und wie im Dezimalsystem einteilen, wären die Winkelsummen anders
und auch die Zeiteinheiten. Und wenn wir den Spruch mit den "ZEHN Fingern" wörtlich nehmen und überprüfen, merken wir,
daß sehr unterschiedliche Dinge einfach zusammen gezählt werden wie: VIER Finger und EIN Daumen an der linken Hand und seitenverkehrt: VIER Finger und EIN Daumen an der rechten Hand.

Zahlen haben etwas mit zählen zu tun.
Zählen kann man nur etwas, das geschieht und abzählen nur das, was da ist.
Oder einfach: In der Stammkneipe macht der Wirt jeweils EIN Strich senkrecht, wenn er ein Bier bringt. Und jeweils
nach dem   | | | |   Bier streicht für das nächste Bier die 4 Symbole     wieder durch. In einer Hafenstadt wie Hamburg
war diese Symbolik praktisch, weil es auch Seeleute aus Rio oder Schanghai mit 4 Finger und 1 Daumen verstanden,
ohne erst umständlich die deutsche Sprache zu kennen.
Mit "ZEHN, ELF, ZWÖLf" kennen wir 12 Worte, die einen Wert darstellen,
aber in Dezimalsystem gibt es dafür nur 9 Symbole und hört schon auf mit der "NEUN". Dazu kommt noch das Kreissymbol O für "NULL", was ursprünglich LEERE oder auch NICHTS bedeutete - in der Geometrie bei Euklid "ein Punkt, der keine Teile hat".

Wenn wir beide Hände wie zum Gebet falten, dann umschließen 8 Finger + 2 Handballen EINE LEERE, während außen 2 Daumen in entgegengesetzte Richtungen weisen. Und wenn wir beide Arme wie   -1 — — +1   ausstrecken, haben wir fast unsere Geometrie begriffen (siehe oben "Die Mitte - Orientierung im Raum") und einen Teil der Evolution. Säugetiere haben als Bodenkriecher 4 Beine, während Spinnen mit ihren 8 Beine auch an der Decke herumlaufen können. Spinnen benutzen nicht die Geometrie, die wir als Baby mit unseren Händen umgreifen können und später als Raumstruktur nach AUSSEN spiegeln.

Als die arabischen Ziffern nach Europa kamen,
entstand im christlichen Abendland eine neue Religion - unsere heutige Mathematik.
Aus den Symbolen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 für Werte und Eigenschaften und aus O für LEERE wurden Ziffern, die selber keine eigenen Eigenschaften mehr darstellen, sondern nur einfach Ziffern für Zahlenwerte, Stellenwerte oder Reihenfolgen usw.. Mathe bezieht sich
weder auf Gott oder Geist noch auf Naturphänomene, sondern auf ihre eigenen unbewiesenen Annahmen wie Axiome, Logik usw...

Weil Mathe nur aus immateriellen Symbolen besteht, wurde es auch möglich, 1 - 1 = 0 oder 0 + 1 = 1 einzeln auszurechnen, ohne sich
um physikalische Größen zu kümmern. Und heute versuchen wir, alle Phänomene des Kosmos als physikalische Kräfte zu beschreiben
und unserer mathemathischen Logik unterzuordnen.
Wenn das Symbol LEERE hinter einer Ziffer steht, erhöht deses "NICHTS" den Wert der Ziffer um das zehnfache. Hausnummern stellen
mit gleichen Ziffern keinen Zahlenwert da, sondern eine Reihenfolge. Und ein Taschenrechner zeigt dann falsche Ziffern an.

NICHTS = 1 mal NULL   → • ←   1 durch NULL = UNENDLICHKEIT       • zugleich hat die NULL den Stellenwert 10 oder 0,1

Wenn wir etwas mit Null mal nehmen, dann ist es weg und wenn wir etwas durch Null teilen, dann ist das verboten, weil es sonst Unendlich sein müßte. Weil das bei Berechnungen in der Quantenfeldtheorie doch vorkommt, wird eine formale Korrektur oder Renormierung gemacht. Dabei zieht man einfach (1 × Unendlich) ab und (1 × das Wunschergebnis) dazu und kann weiter rechnen.
Und die automatische Rechtschreibprüfung im Computer berichtigt den Begriff "Renormierung" dann automatisch in eine "Deformierung" oder eine "Renovierung", was im Grunde wohl eigentlich auch gar nicht so falsch ist.

Physiker haben heraus gefunden, daß Energie weder erzeugt noch vernichtet werden kann.
Wenn im Kosmos also irgendwo etwas verschwindet, dann muß es anderswo im Kosmos in irgend einer Form wieder auftauchen, und zwar immer komplementer oder einfach: 1 - 1 = 0 an einem Ort sind zugleich auch immer 0 + 1 = 1 an einem anderen Ort.
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Das Quadrat   —   Raum   Materie   Zahlen


Die Grafik oben zeigt vom NULLPUNKT aus
waagerecht und senkrecht in einem 1/4 Kreis—Quadrat
die fortlaufenden Zahlen. Wegen der Übersicht sind sie
in der ersten Reihe senkrecht als Quadrat angegeben.
           
12     22        32          42 usw.



13            23            33  



13   Die Durchmesser von Würfelfläche und Kugel sind gleich        
23   Die Grafik zeigt die Mitte als eine 1/4 Kreis—Quadrat Fläche    
33   Eine Haut aus 26 Würfel trennt 1 Würfel INNEN vom AUSSEN

Die Gesamtsumme der Zahlen in dem 1/4 Quadrat ist        10 × 10 = 100,    1/1 Quadrat = 400.
Die Zahlen der Hypetenuse sind ungerade—gerade. Wenn wir     10 → 10   addieren, erhalen wir 100.
Alle Zahlen der Diagonale sind dagegen ungerade.   Wenn wir       1 → 19   addieren, erhalen wir ebenfalls 100.

360°   (1 Quadrat)   minus   360°   (4 Einecken)   minus   360°   (1 Kreis)   =   NULL     1 Mittelpunkt, der keine Teile hat
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Schon vor 40.000 Jahren entstanden weltweit unverständliche Felsenbilder
und Jahrtausende lang standen zum Beispiel in Stonehenge Steine oder in Ägypten die Pyramiden usw... einfach sinnlos in der Gegend herum, weil das Wissen, die Erfahrungen und die Bedeutung der Symbolik unserer Vorfahren vergessen wurde. Mit dem Untergang einer Kultur geht auch immer ein Teil des Wissens verloren, wird nicht mehr verstanden oder neu gedeutet.   TV Notizen Felsbilder

Die Grundlage unseres geometrischen Wissens haben wir weitgehend von den Griechen übernommen und
die Griechen hatten es wiederum aus Ägypten mitgebracht. Hier kurz einige Namen: • Solon (640-561) • Thales von Milet (625-547)
• Pythagoras (580-496) • Demokrit (460-370.) • Platon (428-347) • Euklid (365-300) • Archimedes (287-212).
Auch die Vorstellung von Harmonien wurde weitgehend übernommen. Noch heute machen Bodybuilder unnatürliche Verrenkungen,
wie sich der griechiesche Künstler Poliklet etwa 450 vor Christi vorgestellt hatte.

Das Wissen der Sumerer oder der Pyramidenbauer war um 500 v.Chr. bereist seit rund 2.000 Jahren in Vergessenheit geraten.
Als das römische Reich christlich wurde, begann eine ungeheure Vernichtungswelle des alten Wssen. Die Alexandrinische Bibliothek: 700.000 Buchrollen gingen verloren. Der christliche Kaiser Theodosius I. hielt alles für heidnischen Unsinn und ließ 391 n.Chr. die Bibliothek
von Alexandria endgültig vernichten. Auch die Mysterienfeiern in Eleusis wurden im Jahr 392 n.Chr. von dem römischen-christlichen Kaiser Theodosius I. als Teufelszeugs verboten und der Tempel 395 n.Chr. durch den römisch-christlichen Gotenkönig Alarich 395 zerstört. Das Orakel von Delphi wurde vom Theodosius I. bereits 391 n. Chr. geschlossen.
Siehe auch Notizen: Daten - Epen - Kulturen

Notiz zu 23:   Newton mit r2 rein in die MITTE und komplementär Einstein mit c2 raus aus der Mitte   berechnen die gleiche Fläche.


Der Satz des Pythagoras  
a2 + b2 = c2 zeigt, daß die Hypetenuse und die Diagonale in einem »1/4 Kreis—Quadrat—Eineck« geometrisch gleich lang sind.
Zahlen können dann die unterschiedliche Bedeutung sichtbar machen.

Pythagoras erkannte Resonanzen zwischen Länge, Schwingungen und Tonhöhe. Er war überzeugt, daß der gesamte Kosmos harmonisch schwingt, was mit Zahlen beschrieben und geometrisch dargestellt werden kann als Sphärenharmonie der Planeten und Sphärenmusik der Klangkörper. Die Pythagoreer suchten die Harmonien zwischen den Phänomenen des sichtbaren Welt und mit dem, was hinter der Natur steht in Glauben, Wissen und Handlung zu vereinen. Vermutlich hatte er die Metaphysik (griechisch = tà metà tà physiká) aus Ägypten und Babylon mitgebracht, das ursprünglich von den Sumerer kam. Zahlen aus Babylon

Die Pythagoreer hatten sich zur strikten Geheimhaltung verpfichtet und so ist nichts wirklich bekannt
und alle Annahmen bleiben Spekulation - auch hier. Eine gute Beschreibung hierzu ist zu finden unter
"http://www.wikipedia.de/" → Pythagoras - Forschungsmeinungen.

Wie dem auch sei -
in unserer Schule war Thales von Milet (625-547 v.Chr.) zuständig für halbe Kreise und
Pythagoras (580-496 v.Chr.) dann für Katheten und Hypotenusen in 1/4 Kreisen und nicht für Diagonalen. Euklid (300 v.Chr. † ?) hatte für Zirkel und Lineal das technische Wissen von Kreise, Winklel, Parallelen und Quadrate für uns aufgeschrieben.
Als Zahlenquadrat wurden Hypothenuse und Diagonale nicht behandelt und Einecken gar nicht erwähnt.

Notizen Raum:   Vier-Pol Dreiecke     Euklid     Kreiszahl pi     Der Zirkel     nicht Euklid

"Gebt mir einen festen Punkt und ich bewege die Erde".
soll Archimedes (287 bis 212 v.Chr.) gesagt haben. Weil im Kosmos aber alles immer in Bewegung ist, kann es keinen festen Punkt geben. Die Ordnung des Kosmos ist daher die natürliche Ordnung, wie wir sie als Säugetier und Bodenkriecher in unserer Umwelt mit unseren Sinnen wahrnehmen, vorstellen und deuten können. Der Mittelpunkt des Kosmos sind letzlich wohl immmer nur wir selber mit unserem
eigenen Horizont - geistig, seelisch, physisch. Einen anderen Kosmos kann es für uns nicht geben. Wir werden nie in der Lage sein,
den Kosmos aus der Sicht eines Atoms oder eines Sterns wahr zu nehmen.
Sehen wir noch einmal die Summen in dem obigen 1/4 Kreis—Quadrat an.
Wenn wir von den 100 der Gesamtsumme die 100 der Diagonale abziehen,    verbleiben 100 der Hypotenuse.
Wenn wir von den 100 der Gesamtsumme die 100 der Hypotenuse abziehen, verbleiben 100 der Diagonale.
Wenn wir von den 100 der Gesamtsumme die Diagonale und die Hypotenuse abziehen, verbleibt nur die Mitte
oder einfach - ein NULLPUNKT - eine Singularität - ein Urknall - eine Schöpfung - ein Schöpfer usw. usw...

Die längste Gerade in einem » 1/4 Kreis—Quadrat « ergibt immer eine Hypotenuse. Die Quadrate zwischen 0 → 10 zeigen, daß diese Hypotenusen immer innerhalb eines Voll-Kreises bleiben, daß sie dort jeweils zu zweit parallel verlaufen und daß sie abwechselt aus den komplementären Zahlen ungeraden—geraden bestehen.
Dagegen gibt es in einem Voll-Kreise-Quadrat nur zwei Diagonalen, die diese Hypotenusen im Rechten Winkel schneiden, ab dem NULLPUNKT jeweils nur um 1 ungerade Zahl verlängert werden und über den Kreis hinaus nach AUSSEN führen.Zwischen Kreis und Quadrat bleibt immer eine Lücke - das Eineck oder für ein 1/4 Quadrat  » Vier minus pi geteilt durch pi «   mit dem Wert 0,27323954473516268615107010698011... usw.
Die Formen   » Mitte—Kreis—Quardat—Eineck «   scheinen als komplementäre Ganzheiten das physikalische Verhältnis von Raum und Materie zueinander zu bestimmen.

xxx Notizen Größe, Form und Struktur - komplementär

Materie und Energie = Ganze Zahlen, abwechselnd ungerade—gerade
  • Materie ist der Prozesse von Kreisschalen innerer Ebenen, in die wir von AUSSEN nach INNEN eindringen können.
    Beispiel: Galaxien, Sterne bis zu den Atomschale der Eletronen, Atomkern der Protonen und Neutronen, die aus den Schalen der Quarks gebildet werden.
    Das gilt genau so für die Erde mit Magnetospäre, Atmosphäre, Wasser, Erdkruste bis zum Inneren Kern in der Mitte.
  • Raum = unbegrenzte Zahlen (transzendent) wie die Kreiszahl Pi oder das Eineck 0,2732...
  • Ordnung = unteilbare (Prim) Zahlen, die nichtlokale und nichtlineare Resonanzen mit Wissen zu verbinden scheinen
  • interdisziplinäre Forschung derzeit linear in der Technik Mensch - Maschine   |•|   weniger in Ethik - Moral - Folgen
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Pythagoras   —   Genie oder Scharlatan ???






Das Quadrat: 12 + 12 = 22 Die Unendlichkeit Das Dreieck: 32 + 42 = 52      
Notiz: Gründungswellen zurück letzte Seite     nächste Grafik     Grafik 1
Die Pythagoreer hatten erkannt, daß   3×3 = 9   plus   4×4 = 16   zusammen   5×5 = 25   sind.
Das war nun so geheim, daß sich alle zur Geheimhaltung verpflichtet hatten und E.T.Bell in seinem Buch "Die großen Mathematiker" schrieb, "hinter den großen Mathematikern Archimedes, Newton und Gauß   "ragt dunkel die halb legendäre Gestalt des Mystikers, Mathematikers und Naturforschers Pythagoras (582?-507? v.Chr.) auf, zu einem Zehntel Genie, zu neun Zehntel Scharlatan."

Zu dem gleichen Ergebnis müßt E.T.Bell natürlich auch bei Newton kommen.
Auch Newton hatte sich zu neun Zehntel mit Okkultismus, Astrologie, astraler Symbolik, der Alchemie und mit der Bibel usw. beschäftigt.
Auch Newton versuchte, den Kosmos, die Schöpfung und die Sprache des "Allmächtigen Schöpfers" zu verstehen und weniger eine
"Mathe Logik ohne Schöpfer", siehe auch Zitate von und über Newton

Zwischen Pythagoras und E.T.Bell liegen rund 2.500 Jahre Geschichte,
der Untergang des persichen Imperiums, der ägyptischen und griechischen Kultur und des römischen Reiches. Nach einer tausendjährigen Gehirnwäsche durch die Inquisition der römischen Kirche war ein uraltes Wissen der Sumerer, Pyramidenbauer und der Magier usw. usw... verloren gegangen. Ohne die Geschichte der mystisch-religiösen Weltbilder der letzten 400 Generationen (8.000 Jahre) ist die Entwicklung bis zur heutigen seelenlosen, mathematisch-physikalischen Religion einer Industriegesellschaft kaum zu verstehen.

Pythagoras bezog sich auf die Phänomene des Kosmos - Mathe Axiome beziehen sich auf eigene Logik, nicht auf kosmische Phänomene.
Der Kosmos ist komlementäre und es verschwindet nichts. Komplementär ist Rückkopplung in Echtzeit. Daher gibt es im Kosmos keinen Kredit, keinen Vorschuß, keine Subvention.

Mathe Logik ist linear und hat keine komlementäre Rückkopplung.
Oder einfach: schon bei 1 + 2 = 3  bleibt unklar, wo diese 2 herkommt und wo diese 2 zur gleichen Zeit dann fehlen muß.
Notizen zu komplementär.


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Pythagoras   —   Sichtbar oder unsichtbar - Mystik, Religion, Mathe und Scharlatane




unberechenbare Phänomene unsichtbare Phänomene erlebbare Phänomene


"Der denkende Mensch irrt besonders, wenn er sich nach Ursache und Wirkung erkundigt:
sie beide zusammen machen das unteilbare Phänomen."

schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832).

TV Notizen Felsbilder    Gedächtnis im Wasser    Ur-Symbole zurück letzte Seite     nächste Grafik     zurück Grafik 1    

Unberechenbare Phänomene

Ein Kreis oder eine Kugel wird begrenzt von Aussen zur Mitte durch Umfang, Grenze oder Schale und von der Mitte nach Aussen durch den Durchmesser oder Horizont. Auch die Einecken sind als Einheit sehr einfach aufgebaut. Man schneidet den Kreis auf dem Quadrat heraus, was schon ein Kind intuitiv erfassen kann.

Winkel: 1 Quadrat mit 4 Ecken × 90° = 360° minus 1 Kreis mit 360° = 4 Einecken mit 4 × 90° = 360°

Und dann staunt das Kind.
Wir können die Verhältnisse von Durchmessen, Umfang oder Diagonale usw. zueinander nicht berechnen.
Die Ergebnisse sind transzendent (übersinnlich, übernatürlich, die Grenze der Erfahrung überschreitend) oder irrational (unvernünftig, unterstehen nicht den Gesetzen der Logik). Oder einfach: die Werte habe kein Ende.

"irrational" oder Zahlen aus der Irrenanstalt?
Die Kreiszahl Pi für Kreis Umfang - Kreis Durchmesser wurde 2.002 Jahre n.Chr. auf mehr als Eintausend Milliarden Stellen nach dem Komma ausgerechnen und ein Ende ist auch weiterhin nicht in Sicht.
Die Mitte wird dadurch zu einer Art Singularität, ein Punkt, der nicht differenzierbar ist, wo physikalische Größen unendlich werden und die bekannten physikalischen Gesetze ihre Gültigkeit verlieren.


???   Wir holen erst einmal tief Luft.

1 Punkt, 1 Kreis, 1 Quadtat und 4 Einecken sind wohl die einfachsten geometrische Strukturen
und die jedes halbwegs plitsche Kind ab 12 Jahren mit Zirkel und Lineal darstellen kann.

Und die Mathe kommt daher mit Zahlen aus dem Nebel (transzendente Zahl pi) für Kreisumfang
oder (irrationalen Zahlen bei Quadratwurzeln) für Diagonalen.

Wenn eine Mitte unbekannt ist, ist im Kosmos jede Deutung Glücksache und, wie die Geschichte zeigt, war sie sehr oft falsch.

Der Schöpfer     pi, Zirkel und Lineal     pi und das Quadratgesetz     Wir und die Phänomäne     Paradigma


Unerklärbare Phänomene
Leben hat ein Gedächtnis, das im Raum AUSSEN und im Leben selber in den Genen in jeder Zelle INNEN gespeichert ist.

2400 v. Chr. erkannte der Gott-Kaiser Fuxi die Kräfte des Himmel und der Erde und ihren Einfluß auf unser Leben.
Hieraus entstand eines der ganz großen Gedankensystem der Menschheit, das Triplett des chinesische I-Ging. Dabei wird durch ein Ritual mit Schafgaben der augenblickliche Zustand des Komos ermittel - die Kräfte des Himmels oben sowie der Erde unten und die eigene Situation in der Mitte. Aus den drei zusammengesetzten Bildern aus yin — yang können anhand sehr komplexer Kommentare richtige Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden.

4.360 Jahre später wurde von der heutigen Wissenschaft die exakt gleiche Struktur ebenfalls entdeckt, diesmal in den
DNS Strukturen (Desoxyribonucleinsäure) der Gene der irdischen Lebewesen. In jeder einzelnen Köprerzelle spiegeln
die Gene INNEN also die Struktur der Schöpfung AUSSEN wieder. Erst dadurch wird es überhaupt erst möglich, daß das
Leben innerhalb einer Haut die Nahrung außerhalb der Haut erkennt.

Eine derartige Übereinstimmung ist kein Zufall.
Sie kann aber mit unserer heutigen mathematisch-physikalischen Religion nicht erklärt werden, weil sie linear denkt und nicht komplementär wie der Kosmos. Leben ist auf allen Ebenen immer Austausch von Ideen und Substanzen zwischen INNEN ↔ AUSSEN, getrennt durch eine durchlässige Haut, Schale, Grenze oder allgemein, durch den eigenen Horizont.


Siehe Notiz:   Notizen I-Ging und Gene
Literatur:          "Verborgener Schlüssel des Lebens - Weltformel I-Ging im genetischen Code"
Kurz Notiz:      Größenvergleich - Gene, Erde, Sonnesystem

ES denkt - also bin ich - denke ich!
Zwischen Raum || Materie, zwischen Himmel || Erde oder zwischen Außen I-Ging || Gene Innen entstand Leben auf der Erde.
Ihre Oberfläche ist eingehüllt in einem dünnen Ökosystem oder einfach in einer biologischen Haut mit den Schalen aus Luft, Wasser und Erde. In diesem Ökosystem bestehen alle Lebewesen aus einzelnen Zellen.
Jede Zelle ist vom Aussen wiederum durch eine Haut getrennt und jede einzelne Zelle wird Innen von 4 Basen der Genen sowie 20 Aminosäuren gesteuert. Ein Genabschnitt (Codon, Triplett oder Wort) hat jeweils nur 3 von 4 möglichen Buchstaben.
Dadurch sind 4 × 4 × 4 = 64 unterschiedliche Wörter überhaupt nur möglich.
Der DNS Faden einer einzigen menschlichen Zelle ist etwa 2 Meter lang.
Ein Mensch hat 100 Tausendmilliarden Körperzellen und insgesamt
sind 200 Milliarden Kilometer Gene in den Zelle aufgewickelt.
Abgewickelt wäre das 5.000.000 mal um der Äquator,
- die Gene nur eines einzigen Menschen!
  Unsere Gene

Leben entstand aus Resonanzen der Schwingungen zwischen AUSSEN ↔ INNEN.
Auf der Erde sind es Frequenzen aus Sonnenlicht und Erdschwere   ↔| |↔   und den Strukturen der Gene in den Zellen.

xxx Notiz:
- Zellsprache mit koherenten Lichtstrahlen - satte Farben - Laser
- sichtbare Wellenlänge 900 - 200 Nanometer - 100 Einheiten cm²/sek

- Bewußtsein als Summe der Emmisionen als holographisches Feld
- Biophotonen aus DNS Kristal bzw. eindimensionaler Quarz als Laser
- Vertstärker: LSD, Pilze, Kaffee, Nikotin - Heiler, Magier, Schamanen,

xxx
Literatur:          "Die kosmische Schlange"         "Sternenkult und Astrologie"        "Die Sprache der Pflanzen"
           "Menschen der Urzeit - Die Frühgeschichte der Menscheit von den Anfängen bis zu Bronzezeit"

Unsichtbare Phänomene
Die schöpferische Kraft des Kosmos (Weltschöpfer, Götter, Gott oder einfach Schwerkraft) ist unsichtbar.
Wir können nur bis zu unseren eigen physisch und geistig Horizonten sehen und jede Art von Veränderung erst dann wahrnehmen, wenn sie bereits geschehen ist. Das geht auch gar nicht anders. Sonst könnten wir Gott mit einem Ding oder einem Symbol aus Materie verwechseln. Deshalb ist der Kosmos komplementär als:   Licht |•| Finstenis, Raum |•| Materie, sichtbar |•| unsichtbar.

"Die Seele ist in Gott und Gott ist in uns. Wir beide sind EINS" schrieb Meister Eckhart (1260-1327) Mystiker und christlicher Theologe.
Der Philosoph Girondo Bruno (1548-1600) lehrte, daß Gott sich in seiner Schöpfung spiegelt. Wenn Gott ewig und unendlich ist, dann muß es auch der geschaffene Kosmos sein und jeder Punkt im Kosmos ist als Spiegel Gottes sein eigener Mittelpunkt,
siehe auch Zitate zu Mathe, Raum und Zeit

Um einen Mittelpunkt im Kosmos sind die einfachsten Formen wohl Kugeln und Würfel.
Von einer Kugel sehen nur die äußere Hülle, die uns zugewandt ist, und von einem Würfel gleichzeitig höchstens drei Flächen, während wir Inhalt, Rückseiten und Raum gar nicht sehen können. So führen Berechnungen schon bei so einfachen Dingen wie Durchmesser einer Kugel oder Diagonale eines Würfels zu irrationalen Zahlen.

Alle Schnittpunkte der 4 Diagonalen des Würfels (blaue Zahlen) und der 3 Durchmesser
(rote Zahlen) treffen sich exakt in der Mitte.

34 = 81   - es gibt nur 81 stabile Atome - alle andern sind radioaktiv.
8   - der Würfel hat acht Ecken und - bei Edelgase sind alle Ecken mit Elektronen besetzt
4   - der Würfel hat 4 Diagonalen - die Zahl der Richtung, Farben, physikalischen Kräfte usw.
0   - 4 Diagonalen ungerade-gerade addieren sich zu LEERE oder Null (Geist oder Raum)
(1+8) - (2+7) + (3+6) - (4+5)

43 = 64   - Zahlen der Kombination: Tripletts (I-Ging, Gene usw.)
3   - Zahl der Form und Materie - Durchmesser lassen sich nicht zu Null addieren


Diese Ordnung wird in Mythe und Religionen unterschiedlich dargestellt.

Rot sind hier die Primzahlen des Kosmos (nicht der Mathe) und zusammen mit der 4 bilden sie
die Tetraktys der Sumerer und Ägypter und die heiligen Zahlen der Pythagoreer.

•   1 = Schöpfung
•   2 = Prinzip komplementär     (2 × 2 Eigenschaften)
•   3 = Form, Triade, Dreiheit     (Mitte—Kreis—Quadrat)
•   4 = Spiegel oder Geschöpf   (1+4=5=2+3 Tetraktys oder "Wir beide sind EINS" Meister Eckhart)
       siehe auch das Sierpinski Dreieck

Der Kosmos ist komplementär:   Wenn wir 1 Metermaß in der Mitte teilen, dann haben wir 2 halbe.
Die Mathe Logik ist linear:   1 geteilt durch 1 = 1 oder 1 geteilt durch 2 = 1/2. Wo ist der Rest?
Im Kosmos geht nichts verloren:  Da fehlt nichts und da ist auch nirgendwo ein Rest übrig.


"Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch und wenn Mathematik richtig ist,
beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!" Zitat von Albert Einstein


Erlebbare Phänomene
Ereignisse empfinden wir als qualitative Zeiträume.
Morgens geht die Sonne im Osten auf. Es wird hell, ein Tag beginnt und wir wachen auf. Am Abend geht die Sonne im Westen unter, es wird dunkel und wir werden müde und schlafen. Nachts dreht sich über unsere Köpfen um den Polarstern ein Sternenhimmel und der Mond mit seinen 4 Phasen wird sichtbar.

Daran hat sich seit Beginn des Lebens auf der Erde bis heute auch nichts geändert und das gesamte Ökosystem richtet sich nach diesen Rhythmen und nach dem Gefühl der Schwere der Erde, die durch ihre Größe vorgegeben ist. Deshalb fühlt nicht nur jedes Lebewesen auf der Erde, wo der Erdmittelpunkt ist und wo der Himmel, sondern das weiß auch jeder Regentropfen und jedes
einzelne Sandkorn usw... Ohne diese Orientierung von Zeiträumen und Richtung wäre Leben auf der Erde gar nicht möglich.

Geschichte und Ausblick
Etwas merkwürdig ist es schon.
Die Grundlage unserer Wissenschaften ist: Zufall, Wahrscheinlichkeit und bewußtlos mit einer Mathe, der selbst Nobelpreisträger
nicht so richtig trauen! Das hatte mir mein Lehrer in der Schule nie erzählt.
Siehe auch unsere eigene Größe!   und   Zitate und Notizen

Gene bestehen einfach aus psysikalischen Atomen, die chemische Moleküle bilden,
sich vor Milliarden Jahren zufällig als lange Ketten umeinander wickelten und seitdem das Ökosystem auf der Erde der jeweiligen Umwelt anpassen. Noch vor 15 Generationen (zu Newtons Zeiten 1643-1727) hatte Gott die Welt in 6 Tagen erschaffen und den Menschen als Krönung, der jetzt Gottes Schöpfung mit Chemie, Genetik und Kernkraft selber verbessern will.

Heute sitzen Millionen Wissenschaftler vor ihren Meßinstrumenten, Formeln und Computersiulationen, um heraus zu finden,
wie der Kosmos überhaupt funktioniert. Das hatte Platon (428-347 v.Chr.) schon beschrieben in seinem Höhlengleichnis

xxx Info-Daten - Skelettfunde - ab wann schlugen sich Menschen den Schädel ein
xxx Notiz Zeitraum als Generation - 1700 Newton, 1900 Heisenberg, 2000 Angkor


Megalithiker     Zahlen aus Babylon     Mystik bis Mathe     TV Notizen - Wissenschaftsraub     Religionskrieg

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Pythagoras   —   Tetraktys   (griechisch) - die heiligen Zahlen der Pythagoreer

Tetraktys



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Zählsteine



1   2   3             1
    ↑               2   3
4 ← → 6         4   5   6
    ↓           7   8   9   10
7   8   9



  Quadrat         Mitte = 5         Dreieck
Tetraktys - die VIER ZAHL     4 Kräfte der Physik zurück letzte Seite     nächste Grafik     zurück Grafik 1    

Die Tetraktys sind mytische Einheiten der Schöpfung:
• 1 Anfang (Geist) • 2 Seele (Gegensätze) • 3 Form • 4 Leben (Spiegel der Seele)
Tretraktys beschreiben nicht die Dinge selber, sondern die Strukturen des Kosmos, in denen sich Dinge entfalten können.

Tetraktys sind komplementär. Sie sind nur als Einheit aus einer Mitte (Geist, Gott, Kraft usw.) heraus zu verstehen.
Dieses uralte Wissen der Sumerer hatte Pythagoras vermutlich in Ägypten und Babylon erfahren,
siehe auch Zahlen der Sumerer und Babylonier

Tetraktys
    - die VIER ZAHL
    - und die Mitte
1
2   •   3
4

Die Summen der Mitte:
senkrecht minus waagerecht: 5 - 5 = NICHTS - Mitte
senkrecht:  1 + 4 = 5
waagerecht: 2 + 3 = 5
senkrecht plus  waagerecht: 5 + 5 = ZEHN - Quadrat
Winkel:  Mitte 0°   + 1 Kreis 360°   + 4 Einecken 360°   = 1 Quadrat 360°

Dieses uralte Wissen ist weitgehend verloren gegangen
und der Rest durch die Inquisition der römischen Kirche und der Kolonisierungen der Welt vernichtet. Das heutige mathematische Dezimalsystem kennt Zehn Symbole: 0   1   2   3   4   5   6   7   8   9,   aber kein Symbol für Zehn, keine Mitte und hat eine eigene Logik
ohne Bezug zur Wirklichkeit. So sucht die Physik heute •Geist •Seele •Leben in den sichtbaren und meßbaren Formen zu
erkennen und mathematisch zu beweisen.
Tatsächlich können wir die folgenden Verhältnisse nicht berechnen oder physikalisch messen.
Berechnungen wie  Kreiszahl pi oder Quadratwurzel aus ZWEI  führen zu Zahlen ohne endliche Begrenzung.
    (transzendent und irrational oder transfinit ±∞ usw...)

    Fläche:     • Kreis: 1 Umfang || 1 Durchmesser       • Quadrat: 4 Grenzen || 2 Diagonalen       • 4 Einecken: Quadrat minus Kreis
    Raum:      • Kugel: 1 Umfang || 1 Durchmesser       • Würfel:   6 Grenzen || 4 Diagonalen       • 8 Einecken: Würfel minus Kugel

    Physik:     Ort || Impuls       Zeitpunkt || Energie       Wellen || Teilchen


Siehe hierzu Pythagors und die Zahlen der Schöpfung - die Tetraktys

Zeiträume, Epochen oder eine Ära
wurden im Millionen Büchern auf unzähligen Seiten beschrieben. Hier sind nur einige wenige Zeiträume, Phänomene und Ereignisse angedeutet.
Zeit vor heute           (heute = 100 Generationen oder 2.000 Jahre nach Christi)
200.000 Jahre vor heute - Skelettfunde in Afrika zeigen, daß es bereits damals den Homo Sapiens gab
  40.000 Jahre vor heute - Felsbilder abstrakter Visionen - der Homo Sapiens besiedelt bereits Australien
  12.000 Jahre vor heute - Ende der Eiszeit - Meeresspiegel stieg um rund 120 m - Sintfluten weltweit
  10.000 Jahre vor heute - Ende der Matriarchate und Gartenbaukulturen - Kain wo ist den Bruder Abel
    6.000 Jahre vor heute - ZEIT wurde zyklisch empfunden - qualitative Ereignisströme - Megalithiker
    2.600 Jahre vor heute - ZEIT wird zielgerichtet - Zarathustra → endzeitliche Retter
    2.000 Jahre vor heute - ZEIT Raum - Untergang des römischen Imperiums

Zur Zeit der Pythasgoreer herrschten die Achaimeniden 800-330 v.Ch. (Achaimens, Kyros, Dareius)
über ganz Iran, Vorderasien (Indus), Mesepotamien, Türkei und bis an die Grenzen von Ägypten und Griechenland.
In dieser Epoche lebten   • Zarathustra etwa 600 v.Chr. in Persien   • Buddha etwa 600 v.Chr. in Indien   • Lao-tse etwa 550 v.Chr. in China.

Größeren Einfluß auf das abendländische Denken hatte das antike Griechenland:
• Thales von Milet um 625-546 v.Chr.   • Pythagoras 570-500 v.Chr.   • Heraklit 550-480 v.Chr.   • Zenon von Elea 490-430 v.Chr,
• Sokrates 469-399 v.Chr.   • Demokrit 460-370 v.Chr.   • Platon 428-347 v.Chr.   • Aristoteles 384-322 v.Chr. usw. usw...
Mit  • Alexander dem Großen   • Euklid (365-300) und der   • makedonisch-griechischen Dynastie der Ptolemäer endet diese Epoche.

Im Mittelmeerraum wurde das Römische Reich christlich.
Gaius Octavius Augustus (63 v.Chr.-14 n.Chr.) wurde im Jahr 27 v.Chr. römischer Kaiser. Konstantin I., der Große, berief 325 n.Chr. das
1. ökumenische Konzil in Nicäa ein. Im Jahr 381 n.Chr. berief Theodosius I. das 2. ökumenische Konzil in Konstantinopel ein, erklärte den gekreuzigten Jesus als Christus den Gesalbten zum Sohn Gottes, der in den Himmel (Pantheon) aufstieg und die römische Kirche wurde
zur allgemeinen Staatsreligion.
Ab 391/392 wurden dann alle anderen Kulte und Denkweisen als heidnisch und teuflich verboten, verfolgt oder vernichtet.
So entstand in Europa ein geistiges Vakuum, das durch eine neue europäische mathematisch-physikalische Religion gefüllt wurde.

Mit dem Christentum beginnt eine neue Epoche.

Zeit vor heute           (heute = 100 Generationen oder 2.000 Jahre nach Christi)
   1.700 Jahre vor heute - ZEIT Raum - Untergang des römischen Imperiums → römische allgemeine Kirche
|→ Aus dem Wanderprediger Jesus aus Nazareth (als Verbrecher gekreuzigt)
|→ wurde Gottes gesalbter Sohn Christus, der nach der Kreuzigung zum Himmel aufstieg
|→ das Chistentum wurde Staatsreligon - jede andere Denkweise verboten
   1.600 Jahre vor heute - ZEIT der Inquisition - gerichtliche Untersuchung der Glaubensdelikte
      700 Jahre vor heute - ZEIT los     - Mathe aus dem Orient → aus Ewigkeit und LEERE wird ein Stellenwert
      500 Jahre vor heute - ZEIT Punkt - Mathe ohne sakrale Bedeutung → lineare europäische Mathe
|→ Kolumbus entdeckt Amerika - Europas stellte Besitzanspruch auf den Rest der Welt
      100 Jahre vor heute - ZEIT Quant - Physik wird zu mathematische Wahrscheinlichkeiten
        50 Jahre vor heute - ZEIT global - Ende der Kolonien, Atombombe, Urknall und Quarks, Mondfahrt
        Gegenwart - ZEIT digital - Computer, Handy, Gentechnik, Fast Food, Plastik Müll und Klimawandel
TV Notizen - Bibelrätsel     Mystik bis Mathe

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Pythagoras   —   Was wissen wir wirklich von Pythagoras und seiner Zeit ???


Fläche:   a2 + b2 = c2



Raum:   a2 + b2 waagerecht   =   a2 + b2 senkrecht

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Von Pythagoras selber wissen wir eigentlich gar nichts. Er hatte ja nichts schriftlich hinterlassen.
Wie bei so vielen Legenden haben wir also nur ein Wissen aus 2. Hand. Das trifft für Buddha und Lao-ste genau so zu wie für Zarathustra oder Jesus von Nazareth. Das Prinzip ist hier nicht viel anders als bei dem ersten Regentropfen, der Spuren hinterläßt für die nachfolgenen Regenschauer und sich schließlich im Meer mit ihnen vereinigt. Und so ist es wohl auch mit Pythagoras. Wir kennen nur die Spuren.
Sicher scheint zu sein, daß Pythagoras von der Unsterblicheit der Seele überzeugt war und in Zahlen göttliche Zeichen sah.

Wir können also davon ausgehen, daß die Pythagoreer zwischen heiligen göttlichen Zahlen und profan alltäglichen Zahlen sehr genau unterschieden. Oder einfach: ihnen war sicherlich bewußt, daß die Erdgöttin Gaia + der Himmelsgott Uranos nicht das gleiche sind wie
auf der Erde eine Kuh + ein Stier oder eine Flasche + ein Liter Wein usw...


a2 + b2 = c2 beschreibt 1 rechtwinkliges Dreieck mit 3 Ecken und 3 Seiten.
Wenn wir die Seiten der Dreiecke zum Quadrat rechnen, erhalten wir 3 Quadrate mit jeweils 4 Ecken.

Wie die Grafik zeigt, kann es um 1 Mittelpunkt gleichzeitig nur 4 rechtwinklige Dreiecke *) geben. (Im Raum sind es mit vorne|•|hinten insgesamt 6 rechtwinklige Dreiecke.)   NULL Punkt:     1. = Mitte     2. = Durchmesser × Diagonale     3. = Dreiecke     4. = Quadrate


Mathe-Physik: a2 + b2 = c2  =   32 + 42 = 52    |•|     Mystik-Physik: (a×a) + (b×b) = c × c   =   (3×3) + (4×4) = Hypothenuse (5)×(5) Diagonale
34 = 81 - Atome

"Tao Te King" - 81 Verse von Lao-tse (? 570-490 v.Chr.)
Es gibt nur 81 stabile Atome - 1945 n.Chr. Atombombe

komplementär (positiv || negativ)
25 - 16 = +9   (3*3)     |•|     16 - 25 =   -9   -(3*3)
25 - 9 = +16   (4*4)     |•|       9 - 25 = -16   -(4*4)

43 = 64 - Gene

I-Ging — Gott-Kaiser Fuxi um 2400 v.Chr. 8 Tripples (8×8 = 64 Bilder)
Europa zur gleichen Zeit      Labyrinth der Megalithiker
Xian Hsien (? 1900 v.Chr.) — die 8 Unsterblichen
Buddha (? ca. 500 v.Chr.)  — der 8 fache Weg

Gene  — 1962 n.Chr., es gibt nur 64 Codon- oder Triplettanordnungen

Labyrinth
Gauß: Wurzel aus EINS = 1 (reelle Zahl, waagerecht = x) und 1i (imaginär, senkrecht = y)
Mandelbrot Formel Zn+1 = Zn2 + C
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Pythagoras   —   Resonanzen oder die Rhythmen des Kosmos
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Der Satz des Pythagoras   12 + 12 = 22   ergibt - grafisch dagestellt - einfach ein größeres Quadrat
mit den Seitenlängen   »Quadratwurzel aus ZWEI«   für Länge mal Breite.
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Pythagoras
  —   Der Satz des Pythagoras grafisch dargestellt
Wenn ein Mittelpunkt schwingt - verändern sich auch alle anderen Größen.
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Vor rund 2.500 Jahren versuchten die Pythagoreer, in Harmonie mit dem Kosmos zu leben.
Sie glauben an die Unsterblichkeit der Seele und die Wirklichkeit der Zahl in Astronomie, Geometrie und Akustik, die wir in den Resonanzen und Rhythmen des Kosmos zwischen Himmel und Erde, zwischen Mensch und Natur, zwischen Seele und Körper erfahren und erkennen können. Ein Mitschwingen der Seele kommt in unserer Alltagssprache noch heute vor.

"Wir haben die gleiche Wellenlänge" • "Da stimmen wir völlig überein" • "Alles paßt zusammen" • "Es war Liebe auf den ersten Blick"
"Er hat genau meinen Geschmack getroffen" • "Es klappt wie am Schnürchen" • "Es hatte richtig Spaß gemacht" usw. usw. usw...

Die Alltagssprache hat einen riesigen Wortschatz für Resonanzen, der das Gemeinte verständlich beschreibt. In Lexika steht aber unter Resonanz nichts von Liebe, Harmonie, Vertrauen oder Spaß, sondern nur technische Begriffe. Und die deutsche Sprache selbst wird aufgelöst in:   Substantiv, Artikel, Pronomen, Numerale, Adjektiv, Verb, Adverb, Präposition, Konjunktion, Interjektion, was dann in den
vier Fällen möglich sind:   Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ usw. usw. usw... da ist dann "nix mehr mit Liebe, Spaß und Freude".

Resonanzen sind ein rhythmisches Schwingungen gemeinsamer Frequenzen.
So entstehen Einheiten, die wir einzeln als • Formen • Wellen • Licht • Farben • Musik • Geometrien • Zahlen usw... benennen und erklären.
Das Prinzip ist einfach - die Schwierigkeit liegt darin, zu erkennen, was da eigentlich zusammen schwingt. Bekannte Beispiele sind wohl
Jahreszeiten, Tageszeit sowie Ebbe und Flut der Meere, die sich nach Sonne, Mond und Sterne richten, wodurch die Rhythmen auf der
Erde wesentlich bestimmt werden. Rhythmisches mitschwingen empfinden wir als angenehm und als eine Harmonie zwischen
Geist, Seele, Körper und Kosmos.
Wenn wir die beiden obigen Grafiken betrachten,
können wir erkennen, daß der Satz des Pythagoras ein Radius—Quadrat im 1/4 Kreis mit der Diagonale teilt, ein Eineck und zugleich eine Richtung im 45° Winkel berechnet, deren Segmente sich jeweils verdoppeln. Mit den sakralen Zahlen der Schöpfung: 1 2 3 ergeben sich
in einem Zahlenkreis Winkel von 15°, 30° und 45° Grad.
Anmerkung zu Primzahlen: die Ersten Zahlen (lateinisch - primär = an erster Stelle, grundlegend).
Für die Schulmathe ist EINS keine Primzahl. Dafür heißen aber die vielen unteilbaren Zahlen Primzahlen.
Diese Einteilung ist sehr ungünstig. Besser wäre der Begriff "Atomzahlen", griechisch: átomos = unteilbar.
Der Satz des Pythagoras macht natürlich nur dann Sinn,
wenn wir für   a,2   b2,   c2   einen einheitlichen Maßstab anwenden, denn mit   AE2  +   Lj2  =   pc2 *)   ergibt es keinen Sinn
und mit   12   +  22   =   2,2360679774997896964091736687313...2   können wir eigentlich auch wenig anfangen,
weil bei dieser Rechnung auch nach 31 Stellen hinter dem Komma noch kein Ende zu erkennen ist.
Als Quadrat wird es nur 4,9999999999999999999999999999988... Hier fehlt also noch etwas.

*) Entfernungen der Astronomen:   AE = Astronomische Einheit (Erde—Sonne), Lj = Lichtjahr, pc = Parsec (Parallaxensekunde)
    Für Laien (griechisch laós = Volk, allgemein = Nichtfachmann) sind die Werte unverständlich und müssen erst in km übesetzt werden.
    Heute ist aber jeder Experte ein Laie und nur noch ein Fachmann auf seinem eigenen Spezialgebiet, so daß sich auch Experten kaum
    noch untereinander wirklich verständigen können. Und wer kann sich ein Vakuum mit 95 Stellen vor dem Komma tatsächlich vorstellen,
    siehe Einstein - Vakuum Energie

So hantieren wir heute mit Zahlen herum, von denen wir keinerlei sinnliche Vorstellungen haben, wie groß oder klein solche Dinge sind. Dagegen ist eine Zahl 630.720.000.000 mit Zwölf Stellen (die Anzahl der 1/10 Sekunden ab Christi Geburt bis 2000 n.Chr) noch ziemlich
klein, aber unübersichtlich und daher für den Alltag unbrauchbar. Deshalb teilen wir derartige Größen auch in kleine Häppchen auf wie z.B.
in Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Jahre oder Jahrhunderte usw... siehe aber auch Paradigma - Neue Begriffe tauchen auf.

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Pythagoras   —   Das Quadrat im 1/4 Kreis

Die Kreiszahl pi                         Pascal Dreieck und Sierpinski Fraktal                        Quadrat Gesetz               

Notizen: Beethoven     Die DREIHEIT zurück letzte Seite     nächste Grafik     zurück Grafik 1    

"Gott schuf die ganze Zahl. Alles andere ist Menschenwerk!"
sagte der große Mathematiker Leopold Kronecker (1823-1891). Der Satz des Pythagoras beweist mit 12 + 12 = 22   und   32 + 24 = 52 nicht nur das Gegenteil - sondern zugleich auch, daß Gott zwei Arten von Zahlen gemacht hat, die zueinander komplementär sind. So gibt es im Kosmos Zahlen, die wir abzählen und berechnen können und Zahlen, bei denen das nicht der Fall ist - ob wir sie nun irrational nennen oder transzendent. Die ersten beiden Grafiken zeigen, daß ab einem Mittelpunkt alle drei Größen, die nach AUSSEN zeigen, nicht gleichzeitig mit ganzen Zahlen beschrieben werden können:   • Radius   • Diagonale   • Eineck.
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       imaginär ← komplex ← real ← Mathe     •     Physik → lokal → Welle | Teilchen → nichtlokal

   komplementär Kehrwert            Gegenverkehr           Rad Welle Laser Gene

Kybernetik - der Steuermann
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Aus komplementäre Eigenschaften entstehen wahrnehmbare Strukturen.
Bei Maya hatten wir gesehen, daß Baby gar keine Dinge sieht oder fühlt, sondern daß es nur den komplementären Teil von Eigenschaften wahrnimmt, für den es physische Sinne hat. Wahrgenommen werden nicht Dinge, sondern ihre Eigenschaften. Es dauert etwa 12 Monate, bis sich hieraus im Gehirn eine eindeutige   rechts • links   Zusordnung von Händen, Füssen und Sinnesorganen zur Aussenwelt gebildet hat, so daß wir Richtungen wie links • rechts, vorne • hinten, oben • unten nicht mehr verwechseln.

Das ist eigentlich erstaunlich. Wer uns entgegen kommt, geht meistens auf der linken Seite an uns vorbei — und wenn wir uns umdrehen, dann läuft er auf der rechten Seite weg. Und wenn wir uns im Spiegel mit der rechten Hand begrüßen, reicht der Spiegel uns die linke Hand, aber nur bis zu seiner Grenze, die eigenen Innenseite seines Spiegels..

Kybernetik wurde aus dem griechischen übernommen und bedeutete soviel wie Steuerman.
Vor rund 300 Generationen, zur Zeit der Megalithkulturen, brachte der Steuerman die Seelen der Toten mit einer Barke über das Urmeer
in den Pantheon (Himmelsgewölbe), den Sitz der Götter. Es war die Vorstellung einer höheren Ordnung, die sich selber als eine Zweiheit komplementär im Raum spiegelt - als sichtbare Form (Materie) und als unsichtbare Form (Geist) einer Dreiheit.

Die Zweiheit entspricht in etwas dem heutigen Begriff "Seele". Die Seele ist der Atem Gottes, die mit dem Tod wieder zu Gott aufsteigt.
Noch vor 35 Generationen predigte Meister Eckhart (1260-1327) "Die Seele ist in Gott und Gott ist in uns. Wir beide sind EINS".
Heute ist Kybernetik nur noch ein technischer Begriff und ein seelenloser Urknall ersetzt eine göttliche Schöpfung.

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Pythagoras   —   Die Tetraktys   -   schwingen ≈ drehen ≈ mitschwingen

  Die Möbius Schleife

     
Die Null und Die Acht Die LEERE und Die UNENDLICHKEIT

Die Tetraktys     zurück letzte Seite     nächste Grafik     zurück Grafik 1    

gedreht - gespiegelt - zusammengefügt oder   Eine Möbius Schleife hat keinen Anfang, kein Ende und keine Rückseite!
Welle — Rad — Gene — Laser
Wenn wir ein Farrad hochheben und die Pedalen drehen, dreht sich nur das Hinterrad und mit ihm auch die Reifen um eine Nabe als Mittelpunkt. Setzen wir das Fahrrad dann auf den Boden, fährt es alleine weg und kippt irgendwann um. Wenn wir uns auf ein Fahrrad
setzen und in die Pedalen treten, fahren wir mit dem Fahrrad vorwärts.


  Wir markieren den Reifen   links blau — rechts rot   und   oben gelb — unten grün.


Welle — Rad — Gene — Laser
Am Anfang schuf Gott die Himmel (Plural) und die Erde.
Und Gott sprach:   Es werde Licht!  Und es wurde Licht.
Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis

xxx Gene - Tetrakty Mitte fünf

1 ↔ fünf ↔ 4
2 ↔ fünf ↔ 2
3 ↔ fünf ↔ 2
4 ↔ fünf ↔ 1

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Pythagoras   —   Die Ebenen   -   Schwingen ≈ drehen ≈ mitschwingen

Strom ↔ | • | ↔ Magnet AUSSEN ↔ Schale (Mitte) Haut ↔ INNEN Ebenen: Elektron ↓ Proton ↓ Quarks


sichtbare Bahnen von Elementarteilchen • aus denen unser Körper besteht
  "http://zms.desy.de/infos__services/presse/bildarchiv/index_ger.html" zurück letzte Seite     nächste Grafik     zurück Grafik 1    

Sowohl Pythagoras (570-500 v.Chr) als auch Faraday (1791-1867) erkannten: Resonanz ist Mitschwingen.
Beide erkannten das gleiche Prinzip, obwohl zwischen beiden eine Zeitspanne von rund 2.300 Jahren liegt. Von Pythagoras ist eigentlich nur soviel bekannt, daß er die Harmonien in der Weltordnung suchte, Gemeinsamkeiten in den Zahlen, in der Sphärenharmonie der Astronomie,
den Verhältnissen von Länge und Ton der Harfensaiten und in einer natürlichen und ausgewogenen Ernährung.

Faraday fand heraus, daß elektrischer Strom in einer Leitung ein magnetisches Feld aufbaut und umgekehrt ein bewegter Magnet in einer Leitung elektrischen Strom erzeugt. Elektromagnetische Schwingungen sind Licht - Erleuchtung und Beleuchtung.

Als Maxwell (1831-1879) daraus Mathe Formeln machte, wurde Resonanz zur Technik, von der wir heute abhängig sind und die wir nicht mehr rückgängig machen können. Ein Grund liegt wohl einfach darin, daß Mathe Formeln nichtlokale physikalische Wirkungen und deren Folgen nicht erfassen können und daher nur den Teil berechnen, den wir messen und nutzen können. Und ein anderer Grund ist wohl die Zentralisierung und die Aufteilung in Fakultäten und Kompetenzen, wodurch letztendlich eigentlich niemand richtig zuständig ist.

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Pythagoras   —   Mystik   ≈   Metaphysik   ≈   Physik
Steuerung   I-Ging


I-Ging Gene    



 

Wendeltreppe — Winkel — Rad — Welle — Kugel — Würfel

Literatur - Mystik, Philosophie, Religion, Kosmos zurück letzte Seite     nächste Grafik     zurück Grafik 1    

Nach einer chinesischen Legende erkannte der Gott-Kaiser Fuxi um 2400 v.Chr.
in den acht Trigramme auf dem Rücken der heiligen Schildkröte die Zeichen der kosmischen Ordnung zwischen Himmel und Erde und ihren Einfluß auf das Schicksal des Menschen. Hieraus entstand eines der großen Gedankensysteme der Menschheit - das I-Ging mit den zwei komlpementären Symbolen yin — Yang. Das war etwa zur der Zeit, als in Ägypten die großen Pyramiden entstanden.

Rund 4.350 Jahre später - 1953 n.Chr. entdecken Crick und Watson die DNS Struktur (Desoxyribonucleinsäure) des Erbguts. 1976 zeigt
Dr. Schönberger in seinem Buch "Verborgener Schlüssel zum Leben - Weltformel I-Ging im genetischen Code", daß beide Strukturen
I-Ging und DNS exakt übereinstimmen, siehe Literatur.

Eine derartige Übereinstimmung kann natürlich kein Zufall sein.
xxx
Notiz: ca. 3.500 v.Chr.: Stonehenge — Woodhenge in England oder Stein = ewig • Holz = Leben
Megalithiker: Gott (1) im Himmel — Mensch (3+4) auf Erde, die Seele (2) hält Verbindung aufrecht. Zitat
im Gleichschritt = Marsch links-rechts oder Laserlicht als 360° Einheitswelle,
Omas Wollknäul: Tsunami abrollen - 700km/h flache 200km Welle — Tsunami aufrollen - 30m hoher Wollknäulberg,

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Pythagoras   —   Gott schuf uns nach seinem Bilde   —   nach seinem Bilde schuf Gott uns


        1   —   2

          1 \ 4  (+5 -5 = Ø)

        3   —   4


        Tetraktys

  Die Diagonalen addieren sich zu NULL:
        +1 und +4 = +5   |Ø|   -2 und -3 = -5



        1       —       2

              1   \   4    (+5 -5 = Ø)

        3       —       4

              3   \   6    (+9 -9 = Ø)

        5       —       6

            5   \   8   (+13 -13 = Ø)

        7       —       8

Die Diagonalen im I-Ging
von 1 \ 8 und von 2 / 7


Die Tetraktys - die Gene - und das Vierfarbenproblem


  Notiz:   Zahlen aus Babylon     Legenden Ende Pythagoras     zurück letzte Seite     zurück Grafik 1    
Wenn sich Licht im Raum bewegt,
dann kann es nicht schneller sein als der Raum selbst und wenn Licht im Wasser langsamer ist als in der Luft, dann kann es auch keine Naturkonstante sein. Notizen hierzu sind unter » didis Kosmos/Konstanten/Licht «.
Heute beschreibt die mathematisch-physikalishche Religion
die Phänomene ebenfalls mit VIER Eigenschaften, nur ist inzwischen nach rund ein Jahrtausend römisch-christlicher Inquisition die Seele verloren gegangen.
xxx 1852 Vierfarbenproblem - 1976 Computer Rechnung
xxx Notiz: Grenzen
  Ende Pythagoras     Inhaltsübersicht     Fenster schließen    

Die Schalen   —   Grenzen der Wirkung

    Die Sinne                     Planeten Systeme              Die Atome

Die Schalen zwischen den Schalen

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Was INNEN wahrgenommen werden kann, muß anderswo nach AUSSEN gewirkt haben.
Es ist wohl der eigentliche Sinn von Schalen, daß sie um eine Mitte herum Strukturen bilden, die Materie, Energien oder Informationen filtern. Der Sonnenwind bildet eine riesige Schale, die den Staub vertreibt, der als Kometenschreif von der Erde aus sichtbar ist. Die Erde schützt sich dagegen durch eine Magnetschale, die den Sonnenwind um die Erde leitet. Die Schichten der Atmosphäre schützen vor UV Strahlung und verbrennen Meteore zu Sternschnuppen, bevor sie hier Schaden anrichten usw. usw...

Regen schwemmt den Erdboden weg. Die Erde schützt sich dagegen durch eine Grasnarbe. Wo große Wassermassen runterklatschen, entstehen Regenwälder, deren Baumkronen ein Blätterdach bilden, so das Wasser langsam von Blatt zu Blatt heruntertropft.

Fremde Bakterien greifen unsere Darmwände an und der Darm verhindert das mit einer eigenen Darmflora aus Bakterien, die für ihn nützlich sind und die Nahrung vorverdauen. Ein Baby wird Bakterienfrei geboren und erhält die ersten nützlichen Bakterien mit der Muttermilch, später aus der direkten Umwelt, die diese Bakterien überlebt, also überprüft, hat. Bakterien schützen sich mit einer Haut genauso wie jede unserer Körperzellen und Organe.

Unseren Kulturen haben die gleichen Schalenstrukturen.
Es kann nicht jeder einfach zum Papst, Kaiser oder Chef marschieren. Sie alle umgeben sich mit Schalen, ob mit Kardinälen und Bischhöfen oder Minister und Staatsbeamten. Dazu kommen ganze Batterien von Zubringern wie Presseschef, Protokollchef, Cheffahrer, Chefkoch, Chefsekretärin, der Polizeischutz, Hausmeister usw. Diese Schalen habe die gleiche Funktion wie die alten Burmauern.
Kurz ein historischer Rückblick, wie die Schöpfung der Erde und Sonne gedeutet wurde.
Die vorhistorischen Megalith Kulturen können wir nicht wirklich verstehen, da sie anscheinend eine geistig-seelische Grundvorstellung hatten, aus der alle physikalischen Phänomene hervor gingen, während wir heute fast alles mit unserem mathematisch-physikalischen Weltbild ohne Geist und Seele deuten.
Siehe ggf. auch Notizen: Namen, Zeiten, Religionen und Kulturen - Sagen, Epen, Mythen, Märchen, Schöpfunggeschichten

Notizen
Mittelpunkt Erde - Ptolemäus (85-165 n.Chr.)
Mittelpunkt Sonne - Nikolaus Kopernikus (1473-1543)
Geometrie Mitte - Descartes verlegt Mitte in die Ecke
Newton erfindet die Schwerkraft - und berechnet sie linear als Pendel zum Quadrat
Poincare` berechnet nichtlinear, daß Newtons Formel falsch ist
Einstein berechnet mit der Formel - Energie mit Licht als Sehstrahl zum Quadrat linear und erkennt, daß Newtons Mathe falsch ist.
Einsteins Vision klappt mit linearen Mathe Theorien nicht, weil Gott die Welt komplementär ineinander verschachtelt hat.
Bohr und Heisenberg erkennen, daß zwischen 2 Messungen immer eine Lücke ist.
Schmerzen tun nicht weh, nur die eigenen,
die dem Bewußsein melden, daß irgend etwas auf der Haut oder im Körper nicht in Ordnung ist. Durch Resonanz entsteht außerhalb der Körperschalschale so etwas wie Mitgefühl. Oder einfach: wenn Baby krank ist, leidet auch die "Mami" und auch die ganze Familie, sofern
sie noch intakt ist - also gemeinsame Kontakte oder Erlebnisse hat.

Mitgefühl wird mit der Entfernung vom Geschehen in Raum und Zeit sowie der Größe immer schwächer. Oder einfach: Wenn Moses
(2.Mose 32,27) sagt "Geht im Lager hin und zurück, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten" dann ist das lange her und 3000 verstümmelte Leichen der Brüder, Schwestern und Kinder erregen heute kein Mitgefühl.

Wir haben für diese Entfernungn in der Zeit keine gefühlten Erfahrungen. Wenn nach der Schlacht in 30jährigen Krieg rund 30 Tausend Verletzten und Leichen herumlagen, dann berührt uns das heute nicht. So etwas hat in Europa seit dem 2. Weltkrieg kaum jemand erlebt oder überlebt. Dagegen können uns Einzelschicksale tief berühren. Als der Film "Holocaust" lief, hat eine halbe Nation geweint - so hatte der größte Teil der Bevölkerung die Sache nie gesehen - sie kannten nur die Propaganda aus dem Mittelpunkt einer Macht.

Kriege sind immer physikalisch - die Ursachen nicht. Zur Zeit der Megalithkulturen (etwa 4.000 bis 2.000 v.Chr.) tugen die Führer Helme mit Hörner. Als diese Kulturen untergingen, wurden Hörner zum Symbol des Teufels. Als das Römische Reich unterging, wurde das Abendland römisch-christlich und alle ursprünglichen Religionen als Teufelszeug verboten und dann mit Kreuzzügen und Inquisition physisch vernichtet.
1492 war Spanien Judenfrei, Kolumbus entdeckte Amerika und Europa fühlt sich berufen, den Heiden dieser Welt den christlichen Glauben mit Feuer und Schwert zu erklären. Das Ergebnis waren die europäischen Kolonialmächte.

Auch unsere Sinne selber bilden eine Schalenstruktur.
Sinne haben nicht die gleichen Reichweiten, sondern sie umgeben uns wie Schalen oder wie die Häute einer Zwiebel. Unsere Sinnesorgane sind die Antennen, die aus unterschiedlichen Entfernungen ganz bestimmte Informationen nach ihrer Wirkung aus dem Raum heraus filtern.

Das größtes Sinnesorgan ist unsere Haut,

die auf direkte Berührung wie Druck oder heiß und kalt usw. mit Millionen Nervenpunkten reagiert und die inneren Organe informiert.
Ein Beispiel sind unsere Nervenpunkte der Fußsohle. Schon ein kleiner Stein im Schuh unterbricht jeden Spaziergang.
Wenn etwa unsere Haut berührt, zucken wir automatisch zurück. Derartige Reflexe sind gentetisch gespeichert. Sie sind das Wissen
des Körpers. Erst nach den Reflexen wird das Gehirn informiert und kann unterscheiden, ob es nun heiß oder kalt war. Etwas weiter
in den Raum hinein reichen unsere Antennen, die Gerüche unterscheiden und noch weiter das Gehör, das Schallwellen wahrnimmt.

Was noch weiter weg ist, können nur noch die Augen wahrnehmen. Unser Gesichtskreis reicht auf der Erde runtherum bis zum Horizont. Weil die Erde eine Kugel ist, können wir nicht sehen, was hinter einem Horizont verborgen ist.

Alles besteht dann wiederum aus klitzekleinen Atomen,
die ebenfalls schalenformig aufgebaut sind. Von AUSSEN treffen wir zunächst auf eine Elektronenschale (blau), die einen schweren Atomkern (grün) umschließt. Der Atomkern besteht aus Schalen der Protonen und Neutronen, die INNEN wiederum 3 kleine Quarks
(rot, gelb, blau) verbergen. Scheinbar baut sich das Atom komplementär zugleich von AUSSEN und von INNEN auf, siehe hierzu auch
Elektronen Schalen

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  Die Grenzen — ineinander komplementär verschachtelte Schalen



Schale zwischen Schalen



Grenzen, die Schalen der Sonne

 
xxx Notiz: Lindblad-Resonanz - 10.000 Lj. - Mitte der Glaxie ohne Sterne
Auf allen Ebenen sind die Grenzen zwischen den Dingen pausenlos in Bewegung,
aber weil wir dafür keine natürlichen Sinne haben, werden sie uns kaum bewußt. Die Erde besteht aus einer Vielzahl von Kugelschalen,
die sich um ihre Mitte krümmen und drehen. Wir leben oben auf einer Erdschale, etwa 6.350 km von der Mitte entfernt. Über uns dreht sich die Luftschale und darüber leitet eine Magnetschale den Sonnenwind um die Erde.

Die Materie der Erde organisiert sich in Schalen der Schwere.
OBEN schwimmen immer die leichtere Schalen auf den schweren Schalen UNTEN. Von daher bildet der Mittlepunkt die schwerste Schale.
Die Kontinente der Erdkruste schwimmen auf dem schwereren Erdmantel, Eisschollen auf der schwereren Wasserschale und ein Luftballon auf einer schwereren Luftschale. Der Mensch ist leichter als die Erdkruste und deshab können wir nicht weiter zum Mittelpunkt absinken. Wir sind etwas schwerer als Wasser, aber sehr viel schwerer als Luft und können deshalb nicht wie ein Luftballon wegfliegen.

Alles Leben, das wir als Leben erkennen, lebt innerhalb dieser drei Schalen. Und so haben wir auch die Menschheit und unsere Gesellschaft eingeteilt, nur in umgekerter Reihenfolge in OBER Schicht, MITTEL Schicht, UNTER Schicht oder in Industrie Nationen, Schwellen Länder und dann dazu noch eine DRITTE Welt usw...


Heureka - Archimedes hatte das Prinzip des Auftriebs erkannt und Goethe das Prinzip der Farben.


Notiz: Alles dreht sich

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Der Code   —   Leere:   Geist ↔ Form
• LEERE



• Form

Raum • Finternis ← (Geist — Gott — Kraft) → Licht • Materie
• Code sind Regeln — Symbole codieren Eigenschaften und durch eindeutige Zuordnungen bilden sich neue Strukturen.
Mystik Ursymbole

Licht → • ← Auge → • ← Bild → • ← Bedeutung → • ← Handlung

Das Auge sieht Licht. Wir sehen Bilder und handeln nach den Bedeutungen, die wir in die Bilder hinein deuten.
Nachts ist es dunkel und am Himmel leuchten Sterne. Weil wir Sterne sehen können, müssen Sterne ein Licht abstrahlen, welches vom Auge wahrgenommen werden kann. Oder einfach: Das Auge sieht nur Licht, aber keine Sterne - wir sehen Sternenbilder, aber kein Licht.

Das Licht verschwindet ja schon gleich hinter den Pupillen in einem Gewusel von Nervenzellen zu elektrischen Spannungsschwankungen,
die an der Kopfhaut gemessen und dann als Elektroenzephalogramm (EEG oder Hirnstrombild) aufgezeichnet werden können.
Aber das sind dann keine Sternenbilder mehr. Trotzdem muß unser Bild der Sterne darin irgendwie verborgen sein.
Wir erkennen Sternenbilder ja wieder, selbst auf Fotos, Zeichnungen oder in Worten, die keine Sterne sind.

Sternenlicht, Hirnstrombilder und Foto müssen einen gemeinsamen Code benutzen,
weil die Dinge, in diesem Beispiel Licht, sonst nicht einer Bedeutung wie Sternenbild zugeordnen werden könnten. Der Code muß aber irgendwie mit dem Licht zusammen hängen und weniger mit unseren Gehirnzellen. Denn auch Bienen können Strukturen sehen, weil
auch sie Licht deuten können. Bienen teilen ihren Kolleginen genau mit, wo die Fütterstelle ist und verwechseln keine gelben Blüten mit gelben Steinen, etwa wie Autofahren einem Baum für Raum oder einen Graben für eine Straße halten.

Mit der Genetik wurde ein einheitlicher Code als Sprache der Form erkannt, womit aus einer Zelle und dem Material der Umwelt eine Pflanze, eine Biene oder ein Menschen wird. Das ist Chemie und könnte vielleicht erklären, warum wir Pflanzen und Bienenhonig essen und verdauen können. Dabei hilft die Darmflora aus Bakterien, die unsere Nahrung teilweise schon zerlegen. Und auch sie benutzen den gleichen Code. Heute sind sich Biologen sicher, daß jegliches Leben auf der Erde den gleichen chemischen Code benutzt, siehe auch Die Gene

Mathe Formeln, Physik und Chemie sind natürlich kein Bewußtsein - eine Formel hat keine Seele.
Vor rund 1.600 Jahren zerfiel das römische Reich, das Christentum wurde zur römische Staatsreligion erklärt und die Bibel zum Maßstab
aller Dinge. Andere Religionen, Weltbilder oder philosophische Gedanken wurden verboten und von der Inquisition gnadenlos verfolgt und vernichtet und die Menschen als Ketzer verbrannt.
xxx Seele  → Bibel-Genesis (Mose 1,30)
xxx Kirche → TV Notizen Kirche

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Die Entfernung   —   Wirkung der Dinge
       
Die Materie Der Fluchtpunkt Die Unendlichkeiten
      Literatur:   ZEHN^HOCH       zurück letzte Seite

Der Kosmos kennt keine festen Maßstäbe.
Energie wirkt nicht da, wo sie entsteht, sondern da, wo sie auf Materie trifft. Bei uns ist es die Haut mit ihren Sinnesorganen. Das Verhältnis der Dinge zueinander wie Größen und Wirkungen wird bestimmt durch Entfernung, den Ebenen und Richtung zwischen INNEN — AUSSEN.

Deshalb ist für uns eine Billardkugel in der Hand natürlich sehr viel größer und schwerer als ein Stern in einer Entfernung von Tausend Billionen Kilometer (100 Lichtjahre). Egal was der Stern da gerade macht - auf der Erde werden wir es erst in etwa fünf Generationen
oder 100 Jahren erfahren können. Bis dahin hat die Wirkung dann aber schon zum Quadrat der Entfernung abgenommen.

Sinnesorgane sind die Antennen, womit ein Körper seine Umwelt wahrnehmen kann.
Durch die Evolution werden Sinnesorgane so angepaßt,daß sie ausgerichtet sind auf ein physisches Überleben in ihrem natürlichen biologischen Lebensraum. Und das ist für uns nun einmal Gaia, unsere Mutter Erde. Wir haben keine andere. Weil wir selber aus Materie bestehen und nicht aus LEERE, können wir Entfernungen nur von Materie erkennen und messen.
Ein Fluchtpunkt ist die Grenze der Wahrnehmung.
Wenn die Entfernung zu einem Gegenstand größer wird, wird der Gegenstand immer kleiner - bis er hinter dem Fluchtpunkt verschwindet. Das trifft natürlich für alle Sinne zu wie fühlen, riechen oder hören usw... Allerdings haben sie sehr unterschiedliche Reichweiten. Das wußten unsere Vorfahren schon vor rund 200.000 Jahren (10.000 Generationen), als sie begannen, das Feuer zu nutzen. Ein Lagerfeurer ist schon aus weiter Entfernung zu sehen, während die Wärme nur in der Nähe sprürbar wird und die gegarte Nahrung erst im Mund heiß ist.

Horizont nennen wir die Linie, wo sich Erde und Himmel zu berühren scheinen.
Auf dem Meer bildet der Horizont einen perfekten Kreis, aber wir können nie den Horizont erreichen noch den Himmel, weil wir selber immer der Mittelpunkt sind. Aus dieser Sicht heraus entstanden vor rund 300 Generationen (6.000 Jahre) die Religionen der ersten Hochkulturen mit:   Urozean - Horizont - Fährmann - Himmelsgewölbe der Sterne - Pantheon der Götter -   siehe auch Kurz Notizen zu:
Stonehenge     Megalith Kulturen.     Darstellungsform     Kulturen

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Der Horizont   —   physisch - biologisch - intellektuell

Die Erde ist rund

 

Die Erde ist rund und - sie ist unsere einzige Heimat in diesem Weltall.
Irgendwie ist das bekannt, jedenfalls werden wir darüber in der Schule belehrt. Aber können wir das auch begreifen - also gefühlsmäßig verinnerlichen? Tatsächlich können wir das mit unseren eigenen Sinnen ja nicht erleben. Und ein Satellitenfoto kann nur eine Scheibe
und keine Kugel darstellen. Mit einem Globus können wir auch nur ein Modell machen, das die Oberfläche einer Wasserschale zeigt,
aus der ein Teil der Erdschale heraus ragt. Das ist aber nicht die Welt, in der wir leben.

Tatsächlich leben wir am Grunde eines gasförmigen Luftmeeres, das für uns durchsichtig ist. Anderenfalls könnten wir keine feste Materie sehen. Und seine obere Grenze können wir mit unseren natürlichen Sinnen überhaupt nicht wahrnehmen.


Regentropfen fallen vom Himmel — Wolken nicht.

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Die Richtung   —   Der Weg

    Weg zur Mitte               Schalen um eine Mitte           Schwere auf der Schale

 

Aus dem Alltagsleben wissen wir, daß es nicht egal ist,
ob wir 5.000 Meter auf der Ebene spazieren gehen oder von dort aus 5.000 Meter hoch auf einen Berg klettern oder wollen.
Es ist aber völlig egal, ob wir in Hamburg, New York oder Sydney sind - wir wissen immer, wo der Mittelpunkt der Erde ist.
Das ist deshalb einfach, weil die Mitte für uns immer unten ist.


gerade aus - im Kreis

Ineinander verschachtelt

Wirbel - immer gerade aus und doch immer nur im Kreis.

• Sonne (Ø 1,5 Mio. km)   • Sonnenwind (Ø 58 Mio. km)
• Merkur   • Venus   • Erde   • Mars   • Asteoriden Schale


Notiz: aufrollen - abrollen oder   Die Ringe   Wirbel - rein  (Java)       Wirbel - raus (Java)       Unendlich - raus (Java)
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Die Zeit   —   Zeitpunkt   Zeitfluss   Zeitraum
Uhren zeigen geschlossene Zeitabläufe an

während wir mit einer modernen Digitaluhr
nur zusammenhanlose Zeitpunkte erkennen

Ein Zeitraum
Hier fließen 16 Einzelbilder jeweils 0,1 Sekunden sichtbar durch einen Zeitraum

Zeit Punkt 1


Zeit Punkt 2


ticktack

Wiederholung
in 60/100 Sek.

1 Zeit Raum  
2 Zeit Punkte

Das Zahlsytem der Sumerer und Babylonier     Gedanken über Zeit

Zeit ist Weg • Weg ist Zeit — Gegenwart ist Wahrnehmung
Ein Zeitraum ist ein abgeschlossener Prozeß mit Anfang und Ende zwischen zwei Zeitpunkten wie: Sonnen Aufgang — Sonnen Untergang oder auch Geburt — Tod. Zeiträume sind jedoch eingebettet in größere Prozesse, die sich vielfach zyklisch oder kreisförmig wiederholen
wie Tage, Jahreszeiten und in einigen Religionen auch mit Geburt — Wiedergeburt.
Wenn wir an die Vergangenheit denken oder an die Zukunft,
dann denken wir natürlich immer an dem Ort, wo wir gerade sind und dort können wir immer nur in unserer eigenen Gegenwart sein.
Und in unserer Gegenwart können wir immer nur an einem einzigen Ort sein. Oder einfach: Denken, Ort und Gegenwart werden identisch.
Wir können "an" eine Vergangenheit denken, aber nicht "in" einer Vergangenheit. Und "in" einer Zukunft können wir erst dann danken, wenn wir den Weg dahin zurück gelegt haben - aber dann ist es dort natürlich Gegenwart und nicht Zukunft.

Deshalb scheinen die Quantentheoretiker nach 80 Jahren immer noch nicht so genau zu wissen ("Bild der Wissenschaft" 2004),
was sie da eigentlich berechnen, weil sie unbedingt einen Punkt, der keine Teile hat, als eine Welle zum Quadrat berechnen wollen,
mit einer Zeit, die sie mit ihren Quanten eigentlich selber abgeschafft hatten, siehe auch Quanten


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Der Weg   —   Eins Zwei Drei • Materie im Raum


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Ein Regentropfen sucht immer den Weg mit der kleinsten Wirkung,
der zum Mittelpunkt der Erde weist. Weil alle Regentropfen das so machen, entsteht aus Regen ein Rinnsal, ein Bach, ein Fluß und zuletzt ein See oder Meer. Weil es hier nicht weiter geht, warten alle auf Sonnenlicht, verdunsten, bilden zunächst Wolken, daraus wieder neue Regentropfen, die es dann an anderer Stelle noch einmal versuchen. Das haben sie von den Elementarteilchen gelernt,
die so etwas schon seit vielen Milliarden von Jahren machen, siehe hierzu ein Zitat von Richard P. Feynman.
Das Prinzip   » verdichten → tranportieren → verteilen «
erkennen wir nicht nur bei Regentropfen, sondern, wenn wir das Prinzip erst einmal intuitiv erkannt haben, überall dort, wo etwas fließt.
Den Unterschied von Natur ↔ Technik hatten wir schon unter Maya erkannt. In der Natur bestimmen das Licht oder die Regentropfen,
wo aus ihren Spuren einmal Leitungen und Bahnen entstehen, die sich durch jede weitere Nutzung verstärken. Mit Technik zwingen wir jedoch Licht und Regenwasser mit unseren Leitungen und Bahnen auf, wo was fließen sollen und wohin, wobei sich Technik durch jede Nutzung abnutzt statt verstärkt.

xxx Notiz - Schalen Oberfläche
• Regentropfen → Rinnsal → Bach → Fluß → Strom → Delta → Meer
• wie Weißer Nil + Blauer Nil → Nil → Nil Delta → Mittelmeer
• Religion → Kultur → Denkschema → Formel → Maschinen → Müll
• Newton berechenbar machen, beherrschen - Mathe-Technik
• Goethe sichtbar machen, verstehen - als Natur-Phänomene

xxx Notiz zu Drehtür und Paternosteraufzug
- 4D Raum - Würfel 3 Lj3 - je 1 m3 mit 3 Wasserstoff und 1 Helium
Stöpsel und Strudel in der Badewanne - Warme Luft zum Hurrikan - Bilder der spiralförmigen Sternsysteme oder Spiralgalaxie

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Die Ebene — Euklid, Newton, Goethe

Die Ebenen Technik ↑ Telekop
↑ Galaxien - viele = Galaxienhaufen
↑ Galaxien - einzeln
↑ Sterne - viele = Galaxien
↑ Sterne - einzeln
Die Ebenen Mensch • Sinne
• Ökosystem - Erde - Sonne und Mond
• Ökosystem - Erde - Oberfläche
• Leben - viele = Ökosystem
• Leben - einzeln
• Zellen - viele = Leben
• Zellen - einzeln
Die Ebenen Technik ↓ Mikroskop
↓ Gene - viele = Zellen
↓ Gene - einzeln
↓ Moleküle - viele = Gen
↓ Moleküle - einzeln
↓ Atom - viele = Moleküle
↓ Atom - einzeln

↓ Elementarteilchen
   (Quarks und Elektronen bilden Atome)
↓ Quanten

Alle Ebenen sind ineinander verschatelt.
"Man sieht den Wald vor lauter Bäume nicht",
sagt schon ein altes Sprichwort.
"Wasser ist der Urstoff aller Dinge!"
sagte Thales von Milet (625-546 v.Chr.). Seine Kenntnisse der Geometrie sowie der Mythologie und der Astrologie hatte er aus Ägypten und wahrscheinlich und Babylon mitgebracht. Von Thales selbst wurden keine Schriften gefunden und auch von Phythagoras (570-500 v.Chr.) liegen keine Aufzeichnungen vor.

Der griechische Philosoph Heraklit (550-480 v.Chr.) erkannte: "Alles fließ! Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen."
Dagengen kam der Philosoph Demokrit (460-370 v.Chr.) zu der Überzeugung: "Alles besteht aus Atomen".
Zenon von Elea (490-430 v.Chr.) hatte schon die Widersprüche aufgezeigt, die sich ergeben,
wenn Ganzheiten intellektuell zerstückelt und Teile als Ganzes berechnet werden.

Wenn wir erkennen, daß Heraklit und Demokrit unterschiedliche Ebenen beschreiben, hebt sich der Widerspruch von Zenon auf
- oder einfach: Heraklit:   durch unsere Bildungssyteme fließen — Demokrit:   átomos oder unteilbare Lehrer und Kinder.
          Zenon:       Es bewegt sich nichts - die Erste Klasse bleibt immer die Erste Klasse.

Die Idee Kreis ist göttlich, ewig und kann nicht zerstört werden,
während wir einen physischen Kreis zeichnen und auch wieder vernichten können. So oder so ähnlich hatte es Platon beschrieben
und sein Schüler Aristoteles verstand unter Idee eine formbildende Kraft. Da wir die "Idee Kreis" weder sehen noch messen oder überprüfen können, ist so etwas für unsere heutigen Bildungssysteme und Pisa Studien nicht geeignet. Wie sollten Lehrer dann
eigentlich Zeugnisse vergeben?

"Das Höchste wäre: zu begreifen, daß alles Faktische schon Theorie ist.
Die Bläue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der Chromatik. Man suche nur nichts hinter den Phänomenen; sie selbst sind die Lehre" schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Naturforscher und Dichter. Goethe versuchte, Phänomene sichtbar zu machen.

Nehmen wir als Säugetier ein Beispiel aus unserer Ebene der   • Sinne
Hunde, Katzen und Bären haben keine Hörner und keine Hufe, dafür aber Eckzähne, Krallen sowie Ohren und Augen, die nach vorne auf eine Beute gerichtet sind. Dagegen haben Rinder, Hirsche und Elche keine Eckzähne und keine Krallen, dafür aber Hörner, Hufe sowie Ohren und Augen, die seitwärts angeordnet sind, weil ihre Nahrung aus Gras oder Blätter nicht wegläuft, während ihre Feinde meistens von hinten oder seitwärts anschleichen.
Wenn wir einmal versuchen, Suppe mit Messer und Gabel zu essen und ein halbes Schwein mit einem Löffel zu zerteilt, bemerken wir vielleicht, warum Kühe für Gras keine Eckzähne und Krallen benötigt und Löwen ihre Beute nicht mit Hufen festhalten.

Große Baumeister, GOTT oder die Natur, hat nichts zufällig erfunden - auch keine sinnlose Evolution.
Die linearen Abläufe   »Gras → Gras-Fresser → Grasfresser-Fresser«   werden mit dem Tod zu einem Kreislauf durch As-Fresser
wie »Geier → Würmer → Pilze zu → Humusboden → Gras«   und es beginnt ein neuer Versuch innerhalb einer größeren Ebene,
dem Ökosystem der Erde mit Klima, Meere, Pflanzen usw. Andere Kette von Abläufen in diesem Ökosystem sind zum Beispiel
»Pflanze → Blüte → Biene → Frucht → Samen und Tiere«,   siehe hierzu → "Bienensterben" unter "http://www.wikipedia.de/"
oder auch   »Plankton → Krebse → Fische → Robben → Eisbären → Inuits (Eskimo)«,   siehe auch   TV-Notiz PCB

Gleiche Einheiten mit einer geschlossenes Außenhaut können sich nicht gegenseitig durchdringen.
So kann ein Mensch nicht durch einen anderen Menschen gehen und selbst ein Boxer schlägt nur bis zur Haut und nicht dadurch. Dagegen können sich Menschenmasse durchdringen, sofern sie aus einzelnen Individuen bestehen und untereinander einen Abstand einhalten. Zwei komplementär organisierte Menschenmassen können das nicht - z.B. Soldaten im Kriege, Demonstranten und Polizei usw...


"Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache."
schrieb der Marburger Philosoph Hans-Georg Gadamer (1900-2002) zur Hermeneutik (griechisch: aussagen, deuten, auslegen, erklären).
Siehe auch: Das Fenster
xxx Notiz "http://www.wikipedia.de/" - Lucy, aufrechter Gang vor 2 Mio. Jahren
xxx TV Notizen - Felsbilder
xxx Notiz - Euklid für den Zeichentisch, weil der eben ist. Auf der Erde funktioniert Euklid nicht wirklich - weil sie eine Kugel ist.
xxx Notiz Buch: Das Peter Prinzip und Das Parkinson Gesetz

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Die Strukturen   —   der Ebenen

Stern

Neon


xxx Notiz

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Der Raum   —   unsichtbar für unsere Sinne
  2D Fläche                   3D Pyramide               Gen (Adenin)


Die Atome       H = Wasserstoff     N = Stickstoff     C = Kohlenstoff     O = Sauerstoff
 

Raum und Materie sind zueinander komplementär.
Wir sind aus Substanz und können nur auf Substanz aus Materie oder Energie reagieren. Raum können wir nicht sehen auch nicht messen. Raum hat für Substanz von INNEN nach AUSSEN keine sichtbaren Grenzen. Raum ist unbegrenzt und wird erst durch Matrie oder Energie begrenzt. Deshalb können wir Licht im Raum auch nur dann wahrnehmen, wenn Licht von Materie ausgestrahlt oder reflektiert wird. Ohne eine Begrenzung können wir auch ein Loch weder sehen noch messen. Wir können nur die Ränder von Materie wahrnehmen.
Oder einfach: wo keine Materie ist, da muß ein Loch sein - gefüllt mit unsichtbarem Raum.
Die einfachste Form der Materie ist die Kugel.
Eine Kugel hat im Verhältnis zum Volumen die kleinste Oberfläche. Wie die Grafiken andeuten, können Kugeln aber keinen Raum vollständig ausfüllen. Zwischen den Kugeln bleiben deshalb immer Räume ohne Materie.
Die Erde ist eine Kugel
Unser Lebensraum ist eine Fläche auf einer gebogenen Erdschale. Eigentlich gilt hier die Geometrie von Euklid nicht.

Notiz NULL
  6er System: Geometrie, Winkel, Zeit = 360 Grad, 24 Stunden mit 60 Minuten
10er System: mit NULL als nichts oder Wert
  2er System: digital - Zeitpunkte ohne Zeitraum

Null = LEERE, das NICHTS der Hindu, Nirwana der Buddhisten
Null = Leerstelle mit einem Wert - Beispiel: 9 + 1 = 1NULL = 10
Null = Schnittstelle - Beispiel: 1 + 1 Schritt = Richtung Nordpol + 1 Schritt = Richtung Südpol


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Das Leben   —   Selbstschöpfung im Kosmos
Sterne                 Gene                 High-Tech

Grafiken sind natürlich nicht die Dinge selber,
sondern Metapher, um einen Gedanken AUSSEN zu verdeutlichen oder Mandalas, um einen Gedanken INNEN zu vertiefen.
Grafiken haben - genau so wie Worte und Symbole oder Formeln und Begriffe - selber keine eigenen physikalischen Kräfte.

 

"Die Saat des Lebens gehört zum Kosmos. Leben schlägt überall Wurzeln, sobald die Bedingungen günstig sind"
schrieb der griechischer Philosoph Anaxagoras (500-448 v.Chr.) vor etwa 125 menschlichen Generationen. Das entspricht 2.500 Jahre für den Planeten Erde und 10 Jahre für den Planeten Pluto. Es ist aber nur ein Bruchteil der Zeit oder des Weges, den unser Sonnensystems
für ihren Weg von mehr als 200 Millionen Erdenjahre um das Zentrum unserer Galaxie benötigt.
Was ist Leben? Der Wissenschaft scheint es bisher nicht gelungen zu sein,
das Phänomen Leben  "mathematisch-physikalisch-chemisch-strukturell oder so"  klar zu definieren. Das ist vermutlich auch nicht möglich, denn das Phänomen Leben ist ein Prozess zwischen INNEN und AUSSEN auf vielen Ebenen und zwischen vielen Ebenen.
Weg ist Zeit • Zeit ist Weg — Wahrnehmung ist Gegenwart.
Teleskope können AUSSEN die Phänomene des Sternenhimmels aus Billionen Kilometer Entfernung sichtbar machen und Mikroskope
wie die LHC Ringanlage in Cern machen Phänomene der Materie INNEN aus Billionstel Millimeter Kleinheit grafisch sichtbar.
Aus den vielen Punkten und Kreisen oder Formen und Farben berechnen Physiker dann die Quasare oder die Quanten.
Info zu LHC siehe ggf. unter:   "http://www.wikipedia.de/"   Suche: "Large Hadron Collider" oder einfach "LHC"
Vor etwa 600 Generationen (12.000 Jahre) änderte sich das Weltklima radikal.
Die Eismassen schmolzen, der Meeresspiegel stieg um rund 120 Meter, fruchtbare Ufer wurden überflutet und weltweit drang das Wasser sintflutartig in Tiefebenen vor. Außerdem hatte der Einschlag eines Kometen etwa vor 475 Generationen für Jahre die Erde verdunkelt. Diese Katastrophen und die anschließenden Hungersnöte haben sich bei den wenigen Überlebenden tief ins Bewußtsein gegraben.
Was für die große Erde ein normaler Klimawandel ist,
war für die kleinen Menschen eine Katastrophe, die in Mythen, Sagen und Religionen vieler Kulturen überliefert wurden. Heute wissen wir, daß derartige globale Ereignisse nicht nur in der Umwelt, sondern auch in den Genen gespeichert werden, siehe   TV Notizen - Genetik
Das mag vielleicht teilweise die psychischen Ängste vor der Zukunft und den Streit um Besitz erklären. "Kain, wo ist dein Bruder ... "
Wissen schaffen ist Theorie • erst die Evolution ist der Test
Unser heutiges Weltbild wird geprägt von einer globalen Informationsflut auf allen Gebieten. Die Menge der Forschungsergebnissen zwischen Quarks, Genen oder Quasaren ist nicht mehr überschaubar und der Wandel bei High-Tech überfordern den homo sapiens.
Dadurch fehlt ein Zeitraum des Übergangs, in dem neue Theorie und alte Erfahrungen ausgetauscht werden können.

Der Kosmos rechnet in Generationen - beim Menschen sind das rund 20 Jahre, bei Ratten 1/2 Jahr und bei Bakterien wenige Minuten.
Menschen werden wie alle Säugetiere lebend geboren, aber nicht lebensfähig wie Bakterien. Deshalb brauchen Säugetiere eine Mutter
zum Säugen, eine Sippe, die beide beschützt und einen Zeit-Raum, in dem sie als Kind spielerisch ihre eigenen Fähigkeiten erkunden
und erfahren können.


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Die Kultur — Experimente der Evolution
Evolution

Wir erkennen überall die gleichen Phänomene:

  • Selbstschöpfung
  • Selbstähnlichkeit
  • Selbstorganisation
  • Selbstverteidigung
  • Selbstreparatur
  • Selbstzerstörung
                ???


z.Z. in Arbeit     Zuordnung

Selbstschöpfung und kollektive Selbtsmordprogramme         zurück letzte Seite

Religionen und Kulturen unterliegen genaus so den Gesetzen der Evolution
wie die physikalisch sichtbare Strukturen des Kosmos und haben eine begrenzte Lebenszeit. Es geht auch gar nicht anders.
Wenn alle Strukturen ewig bestehen würden, könnte es keinen Wandel und nichts Neues geben. Alles würde versteinern.
Schienenblick mit feste Grenzen und Dogmen mit starren Gesetzen scheint auch das heutige Problem zu sein.
Vor 100 Generationen (2.000 Jahre) eroberte das römische Imperium Jerusalem
und zugleich erwuchs im mächtigen Rom aus einer kleine jüdischen Gemeinschaft eine neue Religion - das Christentum. Bevor das Römerreich vor 80 Generationen ganz zerfiel, wurde das Christentum zur römischen Staatsreligion, andere Religionen verboten und
uraltes Wissen der Menschheit im Namen Christi umgedeutet, verfälscht oder vernichtet. Siehe auch TV Notizen zu:
Bibel, Wissenschaft, Vatikan usw.
Vor 50 Generationen (1.000 Jahre) war Jerusalem von Moslem besetzt
und das Christentum unternahm mehrere Kreuzzüge, um ihre heilige Stadt von Ungläubigen zu befreien. Im Gegensatz zu den Christen
hatte der Islam das Wissen unserer Vorfahren nicht vernichtet, sondern wie ein Schamm aufgesogen und war dem christlichen Europa
in den Wissenschaften, vor allen in Algebra und Geometrie, weit überlegen. Unter der Dynastie der Nasriden (1231-1492) wurde in den arabischen Bibliotheken von Granada das Wissen der Antike bewahrt und gemeinsam von Muslime, Juden und Christen genutzt.
Vor 20 Generationen (400 Jahre) übernahm das Christentum von den Muslimen die Mathe mit der NULL
und die kulturelle Evolution beschleunigte sich wie seit den Zeiten "Kain, wo ist dein Bruder..." vor rund 500 Generationen (10.000 Jahre)
nicht mehr. Damals siegte der bodenständige Ackerbauer über die freien Jäger und Sammler. Mit der größeren Nahrungsmenge wuchs
auch die Bevölkerung. Vor etwa 300 Generationen (6.000 Jahre) erschienen wie aus dem Nichts die Megalithkulturen in einem gemeinsamen indogermanischen Sprachraum.
1.600 n.Chr. - Eine europäisch Mathe entsteht - siehe auch von Mystik bis Mathe
Bei der Suche nach der mathematischen und physikalischen Konstruktion des Kosmos verlor die Bibel innerhalb der letzten 20 Generationen (400 Jahre) immer mehr ihre ursprüngliche Bedeutung.
1600 n.Chr. gab es etwa 0,6 Mrd Menschen
Galilei (1564-1642)     - Experiment, Messung
Newton (1643-1727)  - Schwere, Dampfmaschinen
Faraday (1791-1867) - Experiment - Strom
Maxwell (1831-1879) - Formel, Industrie
Daimler und Benz     - Automobil, Straßenbau
               - Oeltanker
1900 n.Chr. gab es etwa 1 Mrd. Menschen
Atomhülle   - Chemie mit Dünger, Dynamit, Kunststoff
Atomkern   - Bomben, Kraftwerke und Abfall
Weltraum  - Satteliten, Teleskope, Mondlandung
Informatik   - Computer, Roboter, künstliche Intelligenz
2000 n.Chr. gab es fast 7 Mrd. Menschen
KI-Wissenschaftler, Militär-Administrationen, Mars-Raketenbauer und Atommüll-Verwalter haben Visionen,
im Cyberspace Labor mit Gentechnik und Micro Chips einen "Homo robotus" zu zeugen,
der jede Art Müll schluckt und damit künftigen Anforderungen gerecht wird.

xxx ab hier Notizen - neu ordnen           zurück letzte Seite


30.000 v.Chr. (vor 1.500 Generationen)
hatten unsere Vorfahren schon über die Phänomene des Kosmos nachgedacht, siehe hierzu TV Notizen - Felsbilder.
10.000 v.Chr. (vor 600 Generationen) haben sich die bis zu 3.000 Meter hohen Eismassen aus Europa und Nordamerika zurück gezogen
und der Meeresspiegel stieg um etwa 120 Meter.
4.000 v.Chr. (300 Generationen) - Megalith Kultur
Menschen auf der Erde - Horizont waagerecht
Götter im Himmerlsgewölbe - senkrecht
Wasser trennt beide Welten

Göttet, Könige oder Helden: blond, blauäugig, Hörnerhelm - Symbole: Stier, Kuh und Gerste


600 v.Chr. (130 Generationen) - Griechische Geometrie und Philosophie
625-546 v.Chr.   Thales von Milet   "Wasser ist der Urstoff aller Dinge".
570-500 v.Chr.   Pythagoras       hat die Harmonien des Kosmos erforscht, aber nichts aufgeschrieben.
550-480 v.Chr.   Heraklit                 "Alles fließt - deshalb kann man nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen!"
460-370 v.Chr.   Demokrit              "Alles besteht aus Atomen".

Atome waren in der Antike die kleinsten denkbaren Einheiten, in die eine Struktur zerlegt werden konnte und die selber nicht weiter teilbar sind. Da nur noch fragmentarische Überlieferungen der Philosophen existieren, läßt sich nicht mehr festsellen, was genau damit gemeint war. Vielleicht dachten sie an Phänomene wie Getreidekörner, die zu Mehl zerkleinert und mit Wasser zu Brot gepacken werden können. Oder an Salzkristalle, die wachsen, wenn Wasser verdunstet. Vielleicht dachten sie auch in größeren Rahmen. Die kleinste Einheit einer Demokratie ist zum Beispiel 1 Mensch. Wir können vermuten, aber wir wissen es nicht genau.


Vor 2.000 Jahren (Zeitwende - 100 Generationen)
Ende der antiken Reiche - das Christentum bestimmte für fast 1.600 Jahren die Denkrichtung im Abendland.
Vor 1.000 Jahren (50 Generationen)
Wissen aus dem Orient sickert in Europa ein.
Vor 800 Jahren (40 Generationen)
Gotischer Bauboom in Frankreich - innerhalb von 200 Jahren entstanden 80 Kathedralen, gotisch hell (dünne Pfeiler, große bunte Fenster) - danach war Frankreich fast waldlos.
Vor 500 Jahren (25 Generationen)
Europäische Mathe,
Vor 100 Jahren (5 Generationen)
1 Mrd Menschen - Quantenrheorie
Vor 60 Jahren (3 Generationen)
Hitler, Stalin, Mao
Ende der Kolonialreiche - mit 2 Atombomben begint die Neuzeit mit TV, Computer, Mondreise, Hubble Telekop und Ringanlage in Cern, statt Bibel gibt es Werbung

xxx NOTIZ

Biologisch haben alle Menschen die gleichen Sinnesorgane, aber sehr unterschiedliche Wahrnehmungen, Fähigkeiten, Deutungen und Meinungen.

Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, denen das äußere Licht als Beleuchtung und das innere Licht als Erleuchtung bewußt wurde. Oft sind die Personen historisch nicht nachweisbar, aber Ihre Vorstellungen wurden zum Mittelpunkt neuer Sichtweisen und Weltanschauung
der nachfolgenden Generationen und die zugrundeliegenden Ideen leben noch heute weiter in den Religionen und Philosophien usw...

Info (2009)   "http://www.wikipedia.de/"
• I-Ging (Gott-Kaiser FuXi 3.300 v.Chr.)   • Bibel (Abraham 2.000 v.Chr.,   Mose 1.200 v.Chr.,   Jesus 6 v.Chr.)
• Tao Te King (Lao-tse 600 v.Chr.)          • Zoroaster (Zarathustra 600 v.Chr.)     siehe auch Stichwort: • Fälschungen




Ein Bild sagt mehr, als Tausend Worte.
Die einfachste Form, um etwas darzustellen, ist eine Skizze oder Grafik, mit der schon wesentliche Dinge
wie Richutung, Anzahl oder Formen erfaßt werden können. Bilder und Grafiken sind nicht die Dinge selber,
sondern Symbole, Metapher oder Mandalas. Bilder können als Abildung nicht selber die Eigenschaften der
Dinge haben. Das ist logisch und gilt für fremde Religionen - für die eigene nicht.
Der Ursprung, ab wann Zahlen als Zahlen wahrgenommen wurden, ist unbekannt.
Wurde so etwas wie "ein Punkt mit links—rechts und vorher—nachher" als Einheit gefühlt oder ab wann wurde das Phänomen mit 5 Zahlen "1 Zahl für Mitte, 2 Zahlen für Richtungen, 2 Zahlen für Zeit" ausgedrückt und beschrieben.
1000 Jahre galt in Europa die Bibel - "oben Gott mit Sohn, Mitte der Christ, unten die Hölle". Das I-Ging in China
hatte mit yin—yang jahrtausende früher die gleiche Einteilung "oben, Mitte, unten", nur mit anderen Deutungen.
Gott ist Mathemtiker - sagen Mathematiker.
Große Naturforscher wie Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832 - Farbentheorie)  oder Michael Faraday
(179-1867 - Elektromagnetismus) mochten Mathe nicht, weil sie die Phänomene des Kosmos nicht erkennt,
während große Wissenschaftler wie Sir Isaac Newton (1643-1727 - Schwerkraft) oder James Clerk Maxwell
(1831-1879 - Elektromagnetismus) Mathe Formeln schufen, womit Gottes Schöpfung berechenbar wurde.
Mit der neuen Mathe und Physik hat der Mensch die Schöpfung übernommen.
Gottes Geschöpfe oder der Gesang der Amsel oder der Geschmack von Früchten, verschwanden im Labor
und kam dann Kreiszahl-pi-rund als CD-ROM oder grammgenau als Fastfood wieder raus.Wir ändern jetzt
die Gene. Und was Gott sich da ausgedacht hat, hauen wir mit Pestiziden und Kettensägen einfach weg.
Erstens - kommt es anders und zweitens - als man denkt.
Als die Römer vor 2.000 Jahren Jerusalem besetzt hatten, begründete eine kleine jüdische Gruppe in Rom eine neue Religion - das Christentum. Und als das Römische Reich vor 1.600 Jahren zerfiel, bestimmte die römische Kirche die Denkrichtung in Europa. Man sah in die Bibel mit der Genesis und dem Neuen Testament und das Wissen der Antike
ging weitgehend verloren.
Als die Christen vor knapp 1.000 Jahren begannen, 200 Jahre lang Jerusalem mit Kreuzzügen von Moslem zu befreien, brachten die Heimkehrer auch das überlegenen Wissen der Moslem mit nach Europa. Das Ergebnis war nicht ein Endsieg, sondern ein ungeheuerer Bauboom in Europa. Alleine in Frankreich wurden innerhalb von 200 Jahren 80 Kathedralen und 500 große Kirchen gebaut.


Grenzen der Modelle    
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Das Selbst  —   oder - wer sind wir?


 


 
   
Das Sein bestimmt das Bewußtsein →   •   ← Das Bewußtsein bestimt das Sein!

Und wie definieren wir uns eigentlich selber ?

Die Grafiken oben können natürlich auch kein "ICH" darstellen. Sie können nur als Metapher dienen, als Madala oder Denkhilfe.

Jeder Mensch hat wohl so etwas wie ein "ICH-Gefühl"
ein Wissen der eigenen Indentität. Es ist immer da und weiß, daß ich ICH bin.
Wenn wir das nun intellektuell beschreiben oder jemanden AUSSEN erklären wollen, dann funktioniert es nicht. "ICH" ist INNEN und
läßt sich nicht wirklich beschreiben. "ICH" ist ein Gefühl, das immer präsent ist. Aber wo ist "ICH" physisch im Körper gespeichert?
"Es ist nicht so, daß ein Teilchen dem Weg der kleinsten Wirkung folgt,
es riecht vielmehr alle Wege in der Nachbarschaft und wählt dann denjenigen mit der kleinsten Wirkung aus" schrieb der Physik Nobelpreisträger Richard P. Feynman (1918-1988) in seinem Buch   QED - Die seltsame Theorie des Lichts und der Materie.
Jede lebende Struktur ist sich selbst bewußt
und versucht zu leben und zu überleben. Die Wissenschaft hat nun heraus gefunden, daß Menschen aus rund 100 Billionen Körperzellen bestehen mit einem Gehirn, in dem 100 Milliarden Nerverzellen denken.
Notizen: Unendlichkeiten     Paradigma
xxx Ab hier sind Notizen Inhaltsübersicht     Fenster schließen    

Ich denke, also bin ich, dachte auch René Descartes (1596-1650)
ohne ein natürliches Gefühl für die bunte Vielheit und Schönheit der Schöpfung. Wenn aus einem Weltbild aber alle gefühlten Qualitäten entfernen werden, wird Gottes Schöpfung auf reine Ausdehnung von Subjekten und Objekten reduziert. Es bleibt:
• die denkende Descartes Substanz   • die ausgedehnte NICHT-Descartes Substanz   • die mathematischen Gottesbeweise.

"Die Mathematiker sind eine Art Franzosen:" dachte sich Goethe (1749-1832),
"redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsbald etwas ganz anderes."
"Das Höchste wäre: zu begreifen, daß alles Faktische schon Theorie ist. Die Bläue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der Chromatik. Man suche nur nichts hinter den Phänomenen; sie selbst sind die Lehre."
"Der denkende Mensch irrt besonders, wenn er sich nach Ursache und Wirkung erkundigt:
  sie beide zusammen machen das unteilbare Phänomen."

Ich denke, also bin ich, dachte sich der bunte Regenbogen,
aber er konnte seine Farben selber gar nicht sehen und so weinte er Regentropfen. Mutter Gaia schuf aus den Tropfen und dem Staub der Erde die bunte Vielfallt der grünen Pflanzen mit ihren gelben Früchten und roten Blüten. Als sich Vater Uranos in den klaren blauen Seen spiegelte, zeugten Gaia und Uranos sechs Söhne und sechs Töchter - die Welt der Götter. Der Sitz der Götter ist der Sternen-Himmel und der Regenbogen war das Sternen-Tor, das in allen Farben leuchtete, wenn es geöffnet ist.
Jeder, dem die Götter wohlgesonnen sind, kann durch das Tor schreiten. Vor Unwürdigen weicht dieses Tor aber immer zurück.
Der Kosmos ist also das, was wir denken uns uns bewußt wird und was unser Weltbild bestimmt.
Wissen ist das, was wir selber sinnlich erlebt, gefühlt oder gesehen haben. Wissen und Weltbild sind nicht genau identisch.
Oder - ein Beispiel einfach:
Die Schwester kam mit einer Spritze und piekte in den Arm   •   und sagte "Schön, das sie wieder da sind."
Der Patient sah auf sein Bein. Seine Krampfader war weg     •   dafür aber einige Schnitte zu sehen, die genäht waren.
Dazwischen muß also irgend etwas geschehen sein      •   was der Patient weder gefühlt noch gesehen hatte.

Als ein Arzt ihm das dann erklärte, wußte er Bescheid - natürlich nicht, was geschehen war, sondern nur, was der Arzt erklärte. Dadurch wurde die Lücke, oben mit einem • symbolisiert, nachträglich mit Begriffen wie "Bewusstlosigkeit, Narkose, Anästhesie" usw. usw... geschlossen. Wenn der Patient nicht weiß, was das ist, kann er nachlesen in einem Lexikon oder in Enzyklopädien.

xxx Notizen: Resonanz durch alle Ebenen ist Kommunikation
xxx Was nicht kostet - ist nichts wert.
Jeder Überfluß verleitet, damit rumzuaasen. Eine Goldwährung ist durch die Goldmenge begrenzt - eine Papierwährung weniger,
dagegen ist die "bit&Bytes Währung" per Computen unbegrenzt.
Wasser selber pumpen und selber tragen spart Wasser - mit Technik aus der Leitung wird es sinnlos verschwendet.
100 km vom Aralsee entfernt - liegen Schiffe auf Grund einer Salzwiese. Das Wasser ist weg - moderne Technik

Spontane Selbstorganisation

xxx Notiz - Phänomenen: Energie - Info und Form: Blitz - Baum - Neuron

a 1. Religion - Versenkung Innen - Meditation, Gebet - AUSSEN: gaga
a 2. Musik der Natur ist Stimmung:
  - Bach plätschert, Wasserfall donnert - Wind säuselt, Orkan pfeift, zischt, donnert
a 3. Rhythmus - Tanz
a 4. Erzählung - Märchen, Gedichte, Epen, Romane
i 1. Bilder - intuitiv, intellektuell
i 2. Philosophie
i 3. Logik, Zahlen, Mathe - Einstein
i 4. Grafik, Kurven und Diagramme

Das Gedächtnis des Lebens, seine Geschichte und Entwickung,
ist physikalisch als Bauplan und Steuerung in den Genen jeder Körperzelle gespeichert. Viren sind fremde Genabschnitte, die in eine Zelle eindringen und die Steuerung so verändern, daß die Zelle nur noch Kopien des eingedrungenen Virus herstellt.
Notiz
Computer Viren
Notiz
technische Viren im Ökosystem der Erde
Pyramiden Virus - ab 3000 v.Chr.
Straßen Virus - Römer
Kathedralen Virus - 1600 n.Chr. Frankreich
Schornstein Virus - England
Hochhaus Virus - USA
Schiff-, Bahn-, Auto- und Flugzeug Virus
usw...
xxx Notizen
Evolution und Technik

Generationen sind Rhythmen, Zeiträume und Harmonien der Ebenen
Sie auch weitere Zitate aus der Wissenschaft

xxx Notiz Evolution - physikalisches Wissen wird an die nächste Generationen weiter gegeben.
So entstehen auf allen Ebenen rhythmische Harmonien, die überleben können.
Sie auch TV Notizen PCB Mord

xxx Notizen zur Bibel:
Am 6. Tag schuf Gott nicht die Krönung der Schöpfung, sondern das letzte Säugetier als Glied in einer langen Nahrungskette, aus der nicht wahllos andere Glieder entfernt werden können.

Genesis Mose 1,30 - "allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt,
in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben."(Eberfeld CD),
(Luther Bibel) "... was lebendigen Odem in sich hat" - (Heilige Schrift) "... in welchen Leben als eine Seele ist"

xxx Von einem Dichter oder Maler wird eine Landschaft aber völlig anders wahrgenommen als von einem Holzhändler, Grundstücksmakler
oder Touristikunternehmer. So wurde die Schöpfung der Welt und der Sinn des Lebens, aber auch die Geschichte der Menschheit in
den Völkern und Epochen jeweils unterschiedlich gedeutet, gelehrt und gelebt.

xxx Nervenzellen, Foto als Kristalle oder bits und Bytes, TV und Internet als elektromagnetische Wellen???


1700 n.Chr. das Ende von Inquisition und Hexenverbrennung
- Sir Isaac Newton (1643-1727) prägt das neue Weltbild
2000 n.Chr. sind Dampfmaschinen überholt
- wir haben Kernkraft, Fernsehen, Internet und Gentechnik
1800 n.Chr. konnte noch niemand Autofahren
- es gab keine
2000 n.Chr. gibt es fast 1 Milliarde Autos
- die kilometerlange Staus auf unsere Autobahnen machen
1900 n.Chr. Notiz
Lebensmittel
2000 n.Chr.
Chemie Fraß
1900 n.Chr. Notiz
frische Luft - Fenster auf
2000 n.Chr.
Lärm und Auto Abgase - Fenster zu
1900 n.Chr. mußten Frau und Mann noch körperlich Kontakt haben
- wenn sie Nachwuchs zeugen wollten
2000 n.Chr. gibt es wie bei Tieren künstliche Besamung
- und Leihmütter, wenn auch das nicht klappt
1900 n.Chr. mußte eine Frau noch einen Mann finden
- wenn sie ein Baby haben wollte
2000 n.Chr. braucht sie dazu keinen Mann, denn
- Sperma von der Samenbank gibt es schon im Internet

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Notiz: Verdienst - Preis - Gesetze - Sprache
Naturgesetze und Kulturgesetze - sind nicht deckungsgleich
- Schein und Wirklichkeit auch nicht - Konstantinische Schenkung

xxx

Hans-Georg Gadamer, (11.2.1900 in Marburg) - Philosoph (zur Hermeneutik)

  • Sein, das verstanden werden kann, ist Sprache.

Notizen zu Experten


Jedes persönliche Wissen endet mit dem Tod.
Unser eigenes persönliches Wissen beginnt nach unserer Geburt mit den ersten Erfahrungen, an die wir uns erinnern können und die später unser Fühlen, Denken und Handeln bestimmen und dabei Spuren hinterlassen. Spuren sind das Gedächtnis der Umwelt und damit zugleich die Sprache der Vergangenheit.
Wer die Spuren der Vergangenheit als Sprache erkennt,
kann physikalische Spuren deuten und auf zukünftige Ereignisse schließen. Hieraus sind Mystik, Religion, Philosophie
und Mathe entstanden und in ihren Symbolen gespeichert. Das Gedächtnis der Umwelt an menschliche Kulturen sind
die Felsbilder und Geoglyphen sowie Stonehenge, Pyramiden, Kathedralen und Ringanlagen wie bei Desy usw. usw...
Davor entstand das biologische Wissen unserer Körperstruktur,
die aus den Erfahrungen unserer Vorfahren, also der gesamten Evolution, gewachsen ist. Oder einfach: wir bestehen aus den gleichen chemischen Strukturen wie Pilze, Pflanzen und Tiere usw... Anderenfalls könnten wir uns nicht ernähren. Dieses Wissen ist physisch in den jeweiligen Genen gespeichert.
Aus dem physikalischen Wissen des Kosmos heraus
ist unser materieller Körper entstanden, genau wie letztendlich alle für uns wahrnehmbaren Strukturen.
Dieses Wissen ist in den Kräften des Raumes und den Strukturen der Materie gespeichert und erhält durch Licht eine Bedeutung, die wir mit Sinnesorganen als Beleuchtung AUSSEN wahrnehmen und die INNEN als Erleuchtung bewußt wird.
So ist vielleicht zu verstehen, warum Technik komplementär zur Natur ist.
Während Sinnesdaten die Strukturen der Nervenbahen beeinflussen, haben Bits und Bytes in den Computern keinen Einfluß auf die Strukturen der Leitungen eines Computers. Daher verändern Maschinen zusammen mit allen anderen Maschinen unser Verhältnis zur Umwelt, zur Natur und zum Menschen. Oder einfach: wir müssen uns den Maschinen anpassen - umgekehrt klappt das nicht.
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Zukunft ist der Kehrwert der Vergangenheit
und Gegenwart ist der NULLPUNKT, in dem sich Raum in Zeit und Zeit in Raum umkehren. Das EINE wird zum Spiegelbild des ANDEREN.

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