Die Grenzen — die Schalen zwischen den Schalen
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Ineinander verschachtelte Dinge werden von den Schalen der äußeren Ebene verdeckt - und können deshalb auf einer 2D Fläche grafisch nicht gleichzeitig dargestellt werden.
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AUSSEN ↔ MITTE ↔ INNEN |
Im Kosmos ist jeder Punkt sein eigener Mittelpunkt. Wenn wir einen Sack voller Zwiebeln nehmen, dann haben wir ein gutes Modell. Jede Zwiebel ist einzeln, denn zwischen den Zwiebel ist Raum. Wir können sie in der Mitte durchschneiden und sehen, daß jede Zwiebel einen eigenen Mittelpunkt hat, um den sich Schalen krümmen. Gleichzeitig sind alles nur Teile in einem Zwiebelsack, der Zwiebeln mit Mitte, Schalen und leeren Raum umschließt. Der Sack hat wierderum ein AUSSEN, das eingeschlossen ist in ... usw. usw...
Querschnitte durch eine Kugelschale ergeben Kreisschalen, - die sich um eine Mitte krümmen. Schalen sind ineinander verschachtelt und wirken, was wir als Kraft spüren und als Zahlenkreis darstellen können.
Komplementär ineinander verschachtelt bewirkt, - daß Schalen in Richtung INNEN dichter werden, was wir dann
als Materie fühlen, und daß sich dagegen Schalen in Richtung AUSSEN immer verdünnen, was wir als Raum empfinden, weil wir nach AUSSEN keine Grenze wahrnehmen.
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Dimensionen der Ebenen und der Tiefe |
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Unsere Heimatgalaxie, die Milschstraße - bildet mit dem Andromeda Nebel, den Magellansche Wolken und rund 20 Zwerggalaxien einen lokalen Galaxienhaufen, der im Weltraum gemeinsam auf den Virgo-Haufen zu driftet. Das bedeutet letzlich, daß auch jedes einzelne Atom auf der Erde diese Drift mitmachen muß. Außerdem dreht sich die Milchstraße um ihre eigene Mitte, die Sonne mit unserem Planetensystem um die eigene Mitte und unsere Erde außerdem auch noch um die eigene Mitte. Diese Dreherei reicht bis in die Strukturen wie Meeresströmung, Hurrikans, Gene und Atome.
Da wir überall Strukturen erkennen können, muß es Grenzschichten zwischen den Mittelpunkten von Strukturen geben.Auch in menschlichen Gemeinschaften bilden sich um Mittelpunkte wie in Religionen, Staaten, Fußballvereinen oder auch Waffenhändler usw... Mittel-, Unter- und Oberschichten, die unsere Gesellschaft wie ein Pilzgefecht durchziehen.
Eine unbegrenzte Anzahl ineinander komplementär verschachtelte Schalen- könnten wir vielleicht intellektuell formulieren, aber vermutlich können wir uns das mit abstrakten Formeln und ohne bildliche Modelle oder
gedankliche Konstruktionen aus Alltagserfahrungen heraus gar nicht wirklich vorstellen. Versuchen wir es einfach.
Ich holte mir eine Flasche Bier und dachte nach über Raum—Form—Materie und die Schalen.
Heureka - das Bier hat AUSSEN die gleiche Form, wie die Bierflasche INNEN. Und die Luft in der Bierflasche hat UNTEN die gleiche Form, wie das Bier in der Bierflasche OBEN. Das ist einleuchtend und so selbstverständlich, daß es im Alltagsleben gar nicht mehr bemerkt wird.
Aber dann müßten ja auch alle Weltmeere UNTEN zu jeder Zeit exakt die gleiche Form haben wie der Meeresboden OBEN und immer OBEN exakt die gleiche Form wie die Lufthülle UNTEN. Und wenn der Meeresdoden sich hebt und einen Buckel macht, kriegt das Meer dort eine Delle nach OBEN. Wenn dagegen der Meeresboden sinkt und eine Delle macht, dann macht das Meer dort dann einen Buckel nach UNTEN.
Aber was ist dazwischen?
Also - das OBEN der unteren Schale ist genau ↔ das kompementäre UNTEN der oberen Schale.
Geologischen Prozesse UNTEN wie ein Erdbeben, Vulkanausbruch oder auch ein Erdrutsch können OBEN die gefürchteten Tsunamis auslösen, die sich dann als Solitonen mit rund 700 Stundenkilometer ausbreiten und an Küsten bis zu 30 Meter Höhe erreichen können.
Die Grenzen zwischen den Schalen scheinen jedoch unscharft zu sein.-
Wenn es regnet, wird die Erde naß - daß weiß jeder und ist daher also selbstverständlich.
Das Regenwasser verteilt sich aber sogleich wieder auf drei Schalen, so daß sich in der Luftschale UNTEN dann Wolken bilden und in der Erdschale OBEN die Pflanzen mit ihren Wurzeln trinken können. Der Rest fließt wieder in die Wasserschale Meer in der Mitte.
1. ↑ Ein Teil verdunstet und ist also gleich wieder untere Luft-Schale.
2. ↓ Ein Teil sickert in den Boden und wird Bestandteil der oberen
Erd-Schale.
3. → Ein Teil fließt als Rinnsal, Bach und Fluß ins Meer und ist dann wieder
Wasser-Schale. Die Schalen Erde-Wasser-Luft bestehen weiter. Weil zwischen Grenzen aber immer ein Austausch an Energie und Materie statt findet, gibt es nirgendwo im Kosmos eindeutige oder berechenbare Grenzen. Das trifft auch genau so zu für Religionen, Weltanschauungen und Ideen, also Kräfte, die wir immateriell nennen.
Weil wir als Homo sapiens das noch nicht begreifen können oder wollen,
verplempern wir die meiste Zeit mit selbstgemachten Grenzen:- Staatsgrenzen — Kriege, Patentrechte—Raubkopien, Steuern—Schwarzgeldkonten, Zölle—Schmuggel und einem gigantischen Aufwand an Polizei, Gerichtsprozessen, Sachverständige, Gutachter, Gefängnisse und alle haben ihre eigene Bürokratie.
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Wir leben heute in einer mathematisch-physikalischen Symbolwelt, die wir selber erschaffen haben, deren tatsächlichen Größen und Wirkungen wir uns eigentlich aber gar nicht so richtig vorstellen können. Das wäre aber deshalb so wichtig, weil wir heute in physikalischen Bereichen `rumfummeln, die wir nicht beherrschen und deren Folgen für die Menschheit nicht überschaubar sind. Von Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft werden Probleme "klein geredet", von der Werbung "schön geredet" und über Schlamperei, Korruption und militärische Aktivitäten wird öffentlich "gar nicht geredet".
Unsere Mathe begründet sich auf eigene Logik und Postulate und kann zusammenhängende Prozesse einzeln berechnen. Und das klappt dann auch in der Wirtschaft und der Politik und hilft so, unlösbare Probleme zu lösen.
NULL plus EINS = EINS — das ergibt theoretisch — 100% Atomenergie
EINS minus EINS = NULL — das ergibt theoretisch — 0% Atommüll
"Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch •
und wenn Mathematik richtig ist, beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!" schrieb Albert Einstein. Siehe auch weitere Zitate aus der
Wissenschaft.
Eines der Gründe ist sicherlich, daß Mathe keine "echte LEERE" kennt und Kehrwerte deshalb nicht berechnet, sondern das Symbol NULL zugleich als nichts und als Stellenwert benutzt. Der Kosmos ist komplementät organisiert und was wir messen können, ist immer nur die Gegenart auf der einen Seite. Erst mit beiden Seiten » NULL plus EINS → | • | ← NULL minus EINS « verstehen wir die Erhaltungssätze der Physik, warum Gene komplementär sind, die Computer » NULL | • | EINS « benötigen oder die Schöpfung der Bibel Licht → | • | ← Finsternis.
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Das Problem ist nicht, daß wir irgendetwas mit Zahlen nicht
darstellen können,- sondern daß wir die Ergebnisse und Folgen nicht begreifen können - im wörtlichen Sinne also gefühlsmäßig gar nicht erfassen.
Physisch leben wir als Bodenkriecher auf einer Erdschale. In der Grafik oben wäre das die mittlere Kugel.
1.000 ← Meter ↑ ..... hier aus Platzmangel schon nicht mehr darstellbar
100 ← Meter ↑
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10 ← Meter ↑
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1 ← Meter ↑ •
← NULL • PUNKT →
1 → Meter ↓
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0,1 → Meter ↓
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00,1 → Meter ↓
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000,1 → Meter ↓ ..... hier aus Platzmangel schon nicht mehr darstellbar
Bis zur Spitze des Mount Everest sind es 8.850 Meter ↑ hoch Von Hamburg nach München sind es etwa 800.000 Meter → weit und zum Erdmittelpunkt sind es ungefähr 6.350.000 Meter ↓ tief.
In Richtung der verschachtelten Dimension AUSSEN sind es bis zur Sonnenschale rund
150.000.000.000 Meter - weit.
In Richtung der verschachtelten Dimension INNEN sind es bis zur Atomschale rund
0,000.000.000.1 Meter - klein.
Und bis zum Atomkern, den Schalen der Protonen und Neutronen, ist es noch einmal
100.000 mal - kleiner und endet letzlich mit einer
Plancklänge und einer Vakuum Energie.
Bei anderen Maßen wie Liter, Kilogramm und Stückzahl oder Minute und Temperatur usw. bemerken wir ebenfalls, daß wir uns die wirklichen Größen, mit denen wir heute technisch umgehen, eigentlich gar nicht vorstellen können.
Was bedeutet eigentliche eine Halbwertzeit für unsere Nachkommen.- Beim Plutonium sind das je nach Art des Isotops immerhin etwa zwischen 25.000 und 10.000.000 Jahren.
Es kommt ja nicht darauf an, daß wir irgendwelche Zahlen haben, sondern darauf, daß wir uns das auch wirklich vorstellen können.
Und wer konnte sich eigentlich 1939 vorstellen, daß ein Zweiter Weltkrieg nach sechs Jahren mit 2 Atombomben endet. Und wer konnte sich 1945 vorstellen, daß vom großen Aralsee 2009 nur noch kleine Pfützen nachgeblieben sind. Und welcher Hamburger Seemann hätte 1960 geglaubt, daß in Dubai einmal km hohe Häuser gebaut werden.
Nur bei Plutonium 239 (Ordnungszahl 94) ist man sicher, daß nach 25.000 Jahren die Hälfte schon weg ist. |
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