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didis Weltraum sind keine physikalischen Beschreibungen, -
sondern Notizen und Gedanken darüber, wie die Dinge im Weltraum sich selber und ihre Umwelt
erkennen und zu komplexen Strukturen organisieren ...und was wir damit zu tun haben.
Eines der großen Probleme einer Beschreibung ist die Sprache mit ihren festgelegten
Begriffen. Fast jeder Wissenschaftszweig erfindet seine eigenen Symbole, neue Begriffe und neue
Formeln, so daß es kaum möglich ist, ein gemeinsames Prinzip zu erkennen.
Unsere mathematisch-physikalischen Wissenschaften haben nun eine Welt geschaffen, in der wir
mit einem gigantischen Aufwand an Energie Maschine bauen, die wir mit Kohle und Öl füttern
und die wir kühlen, repararieren und pflegen müssen wie hilflose Babys.
Das ist aber das Gegenteil von dem, was die Natur macht.
Überall im Weltraum erkennen wir das gemeinsame Wirken von
• Selbstschöpfung • Selbstähnlichkeit • Selbstorganisation
• Selbstverteidigung • Selbstreparatur.
Die Physik hat heraus gefunden, daß alle sichtbaren Strukturen immer aus den gleichen
Dingen bestehen, den Quarks und Elektronen, und beschreibt sie mit physikalischen Kräften,
die außen wirken. Es fehlt aber irgendwie ein gemeinsames Prinzip, das die Strukturen von
den Quark und Elektronen mit dem Ökosystem und Leben auf der Erde und mit den Sternen und
Galaxien zu einer geschlossenen Einheit verbindet.
Unseren physikalischen Gesetzen scheinen nicht auszureichen,-
um diese komplexen Strukturen zu verstehen. Das ist natürlich auch den Großen Denkern und
Forschern der Wissenschaft bekannt.
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