Licht - das Fenster zur Wirklichkeit.

Wir sehen links eine Grafik mit 16.556 Bytes im GIF Format gespeichert und
wir erkennen einen Wald. Wenn wir die gleichen Bytes als TXT Format aufrufen,
dann ist der Wald weg und wir sehen nur noch ein unverständliches Gewusel
an Symbolen wie unten. Dabei hat sich bei den Daten gar nichts geändert und
mit unseren Sinnen auch nicht. Die Anzeigen sind beide richtig und wahr.
Die Änderung findet auf einer ganz anderen Ebene statt. Dort ändert sich nicht die
zugrundeliegende Wirklichkeit, sondern einfach nur das Fenster, durch das wir die
Welt dahinter sehen. Hier ist es das Programm, mit dem Daten angezeigt werden.
Dieses kleine Beispiel kann,
auf den Kosmos übertragen, natürlich nur andeuten, das weder Mathe noch
Mystik, Religion oder Physik im Besitz der alleinigen Wahrheit sein können.
Und die Sinne in der Tier- und Pflanzenwelt können wir gar nicht nachfühlen.
Im Kosmos sehen alle das gleiche Licht, aber sie sehen durch verschiedene Fenster.
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Gleiche Bytes sehen durch das Grafik-Fenster aus wie Wald (oben) und werden durch das Text-Fenster zu dem Gewusel (unten) sinnloser Symbole.
(geändert wurde nur der Datei-Name von: »Wald.jpg« in »Wald.txt«, wodurch die Daten oben als Farben und unten als Buchstaben gedeutet werden)

GIF Format   als   TEXT Format:

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Hier ist nur ein kleiner Ausschnitt von mehreren Bildschirmseiten. Den Rest sparen wir uns, weil wir schon diesen Teil nicht deuten können.

Den Unterschied der beiden Darstellungen
haben wir selber herbeigeführt. Wir wissen daher, daß die Daten die gleichen sind und die Veränderung nicht in den Daten liegt, sondern
AUSSEN. Das ist das natürliche Problem aller mathematisch-physikalischen Wissenschaften. Sie können ihre eigene Richtigkeit nicht
nachweisen, was der Mathematiker Kurt Gödel für Mathe richtig erkannt hat. Mathe ist von nichts die Wahrheit - Mathe schafft sie erst
mit ihren eigenen Axiomen und Postulaten, also Forderungen und Voraussetzungen, die nicht bewiesen werden können, aber als gültig vorausgesetzt werden müssen.
Axiome wie "der Satz der Identität, des Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten" oder "ein Punkt hat keine Teile" und das Parallelenaxiom von Euklid sind einsichtig und nach Henri Poincaré, (1854-1912) zugleich "verkleidete Definitionen der Objekte, von denen sie handeln."
Oder einfach: Mathe legt selber fest, was sie beschreiben und wie sie es dann beweisen will.   Zitate von Henri Poincaré
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Informationen verbrauchen selber keine Energie.
Information ist Struktur. Energie wird immer erst dann verbraucht, wenn eine Struktur erzeugt, verändert oder transportiert wird oder um Informationen einer Struktur sichtbar zu machen. Wir können also unseren Computer ruhig ausschalten und später das Experiment mit »Wald.jpg« und »Wald.txt« beliebig oft wiederholen - indem wir jedes Mal wieder Strom einschalten und selber neue Energie zuführen.

Im Grunde müßten wir die Gesamtenergie berechen - vom Erz- und Kohlebewergwerk, Transport, Wissenschaft, Industriebetriebe bis
zur Schulung und Mittagessen von Mitarbeiter und zur Umweltbelastung sowie zur staatlichen Gesetzgebung mit ihrer Verwaltung usw.


Löcher im Netz     Ur-Symbole    

Information ist unsichtbar. Sie wird erst durch Energie oder Materie sichtbar.
Dieses Phänomen ist in den Schöpfungsgeschichten fast aller Völker beschrieben und teilweise symbolisch als Fels- und Höhlenbilder oder mündlich in Mythen überliefert.
Jeder Mensch lebt innerhalb seiner eigenen Haut. Diese Haut kann er physikalisch nicht verlassen. Daher muß jede Art von Information von AUSSEN immer erst in Energie oder Materie umgewandelt werden und durch die eigene Haut dringen,
bevor sie INNEN bewußt wird oder als Nahrung wirken kann.
Oder einfach:
Wenn das Essen im Kochtopf bleibt, werden wir nicht satt!
xxx Notiz: Erste Hochkulturen - Göttinen verschwanden - Männer ließen sich als
"Höchste göttlich-moralische Instanz" verehren - machten ihre eigenen "göttlichen" Gesetze - Weltlehren wurde zur Buchreligion und verloren den direkten Bezug zur Schöpfung, zur Natur und zur eigenen gefühlten INNEN WELT.
Die Automatisierung des Krieges    
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Sinnesdaten von Innen und von Außen
waren Voraussetzungen für die Weltbilder, mit denen wir der Umwelt eine Bedeutung und unserem irdisches Dasein einen Sinn geben.
So entstanden Symbole der Geister und der Götter, der Engel oder Gott, die in unzähligen Epen, Mythen und Religionen überliefert wurden.



 

Kristallstrukturen
Ein Blinder und ein Sehender
erleben die Umwelt sehr verschieden und deuten sie daher nie gleich.
Der Kosmos ist immer der gleiche Kosmos, aber nicht die Wahrnehmung
und die Deutung, oder einfach: wie viele Ecken hat ein Würfel?
Der Blinde sieht gar nichts, auch keinen Würfel.
Er muß den Würfel begreifen und fühlt eine Schwere, eine Festigkeit und eine Form
oder Eigenschaften wie ein Gewicht mit SECHS stabilen Flächen und ACHT Ecken.
Der Sehende erkennt den Würfel schon aus der Entfernung.
Er muß den Würfel gar nicht erst begreifen wie der Blinde. Er macht sich ein Bild.
Er erkennt die Vielfallt der Farben, dafür aber nur SIEBEN Ecken und DREI Seiten
und auch keine Festigkeit und keine Schwere. So etwas kann man nur begreifen.
Über das Aussen informieren uns DREI weitere Sinne.
Schall können wir hören, Duftwürfel riechen und Würfelzucker schmecken.
Degegen können wir Schall, Duft und Geschmack weder sehen noch begreifen.
Licht ist ohne Materie für uns unsichtbar.
Deshalb ist der Himmel schwarz und Raum nicht sichtbar. Erst Materie macht Licht sichtbar und die Atmosphäre färbt unseren Himmel blau.
Der Sinn unserer Sinne, daß sind wir, das "ICH". In den Religionen ist es die Seele als Spiegel des Göttlichen, die als Licht der Erleuchtung
oder Offenbarung erfahren werden kann - siehe auch Zitat: Menschsein findet im Bewußtsein statt und spiegelt sich im Körper.
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 Sinnesdaten und Bewußtsein
erzeugen INNEN als Wechselwirkungen erst die Bedeutung, die wir dann den Dingen AUSSEN zuordnen.
Diese Grafik versucht, diese Wechselwirkung zwischen INNEN und AUSSEN darzustellen - aktives Sehen durch bewußte Entscheidung
INNEN, die vom AUSSEN weitgehend unabhängig ist. Da die Grafik sich hier nicht verändert, verändern sich auch die Sinnesdaten nicht,
also das, was das Auge sieht, sondern es verändert sich im Kopf die Struktur von Bedeutung, also das, was das Bewußseins sieht.


Die Wechselwirkung der Phänomene
ist INNEN ein aktives Zwiegeschpräch zwischen Bewußtsein und Sinnesdaten.
Grafisch sind auf blauen Hintergrund 2 Vierecke und 3 Sechsecke in grau.
Mehr nicht!

Wir erkennen meistens 1 graue Kiste mit blauer Frontseite,
die in einem Raum links in der Ecke steht.
Und plötzlich ist es ein Würfel von schräg unten mit einem Loch, durch das
der blaue Hintergrund scheint. Das Bild springt hin und her und auf einmal
sehen wir 2 Würfel: 1 großen Würfel von unten und davor 1 kleinen Würfel
von oben - und plötzlich ist der kleine Würfel doch wieder ein Loch.

Das Bewußtsein ist immer im Wandel und zugleich immer Gegenwart.
Die Bilddaten oder das AUSSEN verändert sich hier nicht, sondern unsere
Bewußtseinsstruktur INNEN und damit das, wonach wir handeln.
Zeit ist Gegenwart.
Bewußtsein gibt den Sinnesdaten eine Bedeutung, in diesem Beispiel Kiste↔Loch.
Wenn das Bild umspringt, ist uns ein anderes Bild bewußt. Wir erkennen entweder
Kiste oder Loch, aber zwischen den beiden Zuständen ist keine Zeit. Wenn dann der Zustand umspringt auf 2 Kisten, gibt es die vorherigen Zustände einfach nicht mehr
und zwischen den Zuständen ist auch keine Zeit.
Mit etwas Übung können wir den Vorgang bewußt steuern!
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Benzolring



Sinnesdaten und Bedeutung

Wenn wir die Grafik links anklicken, erkennen wir vielleicht die gleiche Struktur,
falls wir etwas erkennen.

Dazu müssen wir durch die Bildschirmmitte hindurch auf den Hintergrund sehen,
als wenn wir auf eine dahinterliegende Pixel Vergrößerung etwas erkennen wollten.
Dann schwebt zwischen dem Bildschirm und dem wuseligen grauen Hintergrund
plötzlich ein zarter Benzolring im Raum.

Natürlich schwebt da nichts, auch dann nicht, wenn wir etwas erkennen.
Das Auge liefert die gleichen Sinnedaten, ob wir da nun einen Benzolring
erkennen oder nicht.

Was geschieht ist Bewußtsein, das den Sinnesdaten eine Bedeutung gibt, aber
die Wissenschaft hat keine Vorstellung davon, wie ein Bewußtsein geschieht.




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Raum ist Finsternis.

Laut Genesis trennt Gott Licht und Finsternis.
Das wußten schon die Sumerer vor 6.000 Jahren.
Von dort stammt das Wissen der Babylonier, der Ägypter
und der Griechen. Aus Ur (Babylonien) kommt auch Abraham,
der Stammvater der Juden, der Christen und der Moslems.

Von den Sumerer haben wir die Zahlenordnung 1,2,3 spiegelt 4.
1+2+3=6   1+2+3+4=10   6×10=60
1×2×3=6   1×2×3×4=24   6×10×6=360

Von dort stammt auch das geometrische Wissen, das erst Jahrtausende
später bekannt wurde durch Eingeweihte wie Thales, Pythagoras und Euklid.
Geometrie der Zahlen, Winkel und der Abstände

"Das SEIN und das NICHTS durchdringen sich ohne Unterlaß!" Lao-tse (ca. 600 v.Chr.)
Wo Licht und Finsternis sich treffen, sehen wir die Grenzen als Farben und Bewegung.

Unsere Pupillen empfangen mehr Informationen, als das Auge zum Gehirn weiter leiten kann.
Das Gehirn trifft eine weitere Auswahl nach Wichtigkeit, so daß uns kaum etwas bewußt wird, was das Auge wirklich sieht.

Das Auge informiert den Körper über das Nervensystem. Der Körper informiert sich über seinen Zustand über Hormonsysteme. Beide zusammen ermittel einen Handlungsbedarf,
den wir als Gefühl erleben - warm und kalt, Durst und Hunger usw. usw...

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Sehtest

1. Experiment
Wir legen jemanden einen weißen DIN A4 Bogen hin.
Frage: Was sehen Sie?   Antwort: einen weißen Bogen Papier.
Wir machen auf dem Bogen mit einem Kugelschreiben einen Punkt.
Frage: Und was sehen Sie jetzt?   Antwort: einen Punkt.
Berechnung:
    1 DIN A4 Bogen = 210 mm × 297 mm = 62.370 mm2
    1 Punkt:      =   1 mm ×   1 mm =      1 mm2

Kommentar:
Natürlich ist noch der ganze Bogen zu sehen.
Durch die gezielte Frage wird aber nur der winzige Punkt bewußt wahrgenommen
oder einfach: von 62.370 Punkten werden 62.369 unbewußt und nur 1 einziger Punkt bewußt.

2. Experiment beim Augenarzt.
Ein Patient sagt dem Augenarzt, daß er nich lesen kann.
Der Augenarzt zeigt auf eine Tafel mit kleinen Buchstaben.
Frage: Können Sie das lesen?   Antwort: nein.
Der Augenrazt zeigt auf eine Tafel mit großen Buchstaben.
Frage: Können Sie das jetzt lesen?   Antwort: auch nicht.
Zuletzt nimmt der Augenarzt eine Tafel mit riesigen Buchstaben.
Aber jetzt müssen Sie das doch lesen können?
Antwort: das kann ich auch nicht lesen.
Der Augenarzt fast verzweifel: das ist A B C, das müssen sie doch lesen können. Antwort: Herr Doktor, ich kann gar nicht lesen.

Kommentar:
Der Patient könnte weder mit einer Brille oder einer Lupe noch einem Mikroskop oder Teleskop lesen. Diese Beispiele sollten nur verdeutlichen, daß der Kosmos wohl richtig antwortet, wir oftmals aber falsche Fragen stellen und dadurch falsche Schlüsse ziehen.

Schon 1 kleiner Fleck von 1mm2
auf einem weißen Bogen DIN A4 = 210 × 297 mm = 62.370 mm2 fällt sofort auf. Natürlich sieht das Auge immer auch den ganzen Bogen - er wird aber für das "bewußte Bewußtsein" ausgeblendet.


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